Baronie Imrah: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Almada Wiki
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Jan (Diskussion | Beiträge)
K Tankreds Wappen auch Baronie Wappen
KKeine Bearbeitungszusammenfassung
 
(4 dazwischenliegende Versionen von 3 Benutzern werden nicht angezeigt)
Zeile 1: Zeile 1:
{{Aktuell/1036}}
{{Aktuell/1036}}
{{Baronie
{{Baronie
|Wappen=[[Datei:Famiglia-von-Asperg-zu-Imrah.jpg‎]]<br>Gespalten, links auf güldenem Grund eine grüne Weinrebe, rechts auf grünem Grund ein güldener Drache
|Name=Imrah
|Wappen=[[Datei:Baronie Imrah.png|200px]]<br>Auf güldenem Grund eine grüne Weintraube.
|Grafschaft=[[Grafschaft Yaquirtal|Yaquirtal]]
|Grafschaft=[[Grafschaft Yaquirtal|Yaquirtal]]
|Herrschaft=Baron [[Tankred ui Rubain von Asperg]]
|Herrschaft=Baron [[Tankred ui Rubain von Asperg]]
Zeile 11: Zeile 12:
|Bewaffnete=
|Bewaffnete=
|Dominien=[[Caballerogut Albhassya]]
|Dominien=[[Caballerogut Albhassya]]
|Bedeutende Familias=[[Familia ui Rubain|ui Rubain]]
|Bedeutende Familias=[[Familia von Asperg|von Asperg]]
|Landschaften=[[Yaquirtal]]
|Landschaften=[[Yaquirtal]]
|Forste=[[Alter Wald]]
|Forste=[[Alter Wald]]
Zeile 19: Zeile 20:
|Kennziffer=ALM-I-04
|Kennziffer=ALM-I-04
}}
}}
Die Baronie '''Imrah''' liegt am Nordufer des [[Yaquir]] in der [[Grafschaft Yaquirtal]]. Bis zum [[Annalen.Ereignis1027 RON 7 Friede von Unau|Frieden von Unau]] war die Baronie häufig das Ziel von Überfällen novadischer Reiter aus der verlorenen [[Reichsmark Amhallas]]. Neben der Hauptstadt [[Asperg]] liegt hier auch das für den größten [[Pferdemarkt]] Almadas berühmte [[Jassafheim]]. Herr des Lehens ist Baron [[Tankred ui Rubain von Asperg|Tankred]], den man auch den ''Pfähler'' heißt.
Die '''Baronie Imrah''' liegt am Nordufer des [[Yaquir]] in der [[Grafschaft Yaquirtal]]. Bis zum [[Annalen.Ereignis1027 RON 7 Friede von Unau|Frieden von Unau]] war die Baronie häufig das Ziel von Überfällen novadischer Reiter aus der verlorenen [[Reichsmark Amhallas]]. Neben der Hauptstadt [[Asperg]] liegt hier auch das für den größten [[Pferdemarkt]] Almadas berühmte [[Jassafheim]]. Herr des Lehens ist Baron [[Tankred ui Rubain von Asperg|Tankred]], den man auch den ''Pfähler'' heißt.
 
Eine Baroniebeschreibung im Annekdoten-und-Rundreise-Stil aus dem Jahr 2003 findet sich hier: [[Medium:Die_Baronie_Imrah_-_Stand_Praiosmond_33_Hal_(1026_BF).pdf|Die Baronie Imrah im Jahre 33 Hal (1026 BF)]]


==Derographie==
==Derographie==
Zeile 29: Zeile 32:


==Wirtschaft==
==Wirtschaft==
Der Handel mit [[Wein]] und [[Pferd]]en ist hier von großer Bedeutung. Alljährlich findet Mitte Rahja im hiesigen Jassafheim der größte Pferdemarkt Almadas statt.
Die Güter, die in Imrah hergestellt und hauptsächlich gehandelt werden, sind [[Wein]], Spirituosen und haltbar gemachte Lebensmittel. Der [[Pferd|Pferdehandel]] spielt ebenfalls eine wichtige Rolle, jedoch nicht, weil es in Imrah ein besonders Aufsehen erregendes Gestüt gäbe, sondern weil alljährlich Mitte Rahja in [[Jassafheim]] der größte Pferdemarkt Almadas stattfindet, woran die Baronie zusätzlich zu den selbst gehandelten Pferden ganz automatisch mitverdient. Als kleinere Handelspositionen kommen hinzu: Färbemittel (vor allem rotbraun, gelb, blau, rosa, rot), Glas, Zitronensäure (!) und ein Edelkäse aus Stutenmilch.
 
Zum Weine: In Imrah gibt es unzählige Weinhänge, sodass die Zeit der Weinlese weite Teile der Bevölkerung und viele auswärtige Helfer in die Schrägen treibt. Man rühmt sich nicht, die erlesensten Weine zu haben, andererseits schimpft man in gerechtem Stolz über jeden [[Familia Pichelstein|Pichelstein]] und lobt sich für die preiswerte Selbstversorgung. Es gibt mindestens einen Wein, der über die Grenzen Imrahs hinaus bekannt ist; "in aller Munde" ist ein Rotwein namens [[Omlader Pfahlblut]]. Sein Name weckt die gewünschten Assoziationen (und manch überbordende Fantasie), zudem wird dieser Wein in hohe, schmale Flaschen abgefüllt, die mit einem dramatischen Etikett versehen sind. Hier wird also nicht nur ein Wein gehandelt, sondern eine Idee und eine besondere Aufmachung.
 
Die Baronie wird seit [[Annalen:1014|1014]] BF von einem Adligen und Sohn Imrahs verwaltet, der sich ob seiner oft geringgeschätzten Herkunft auf Traditionen weder verlassen kann noch will. Wenn die [[Nobleza]] die Nase rümpft und Gelegenheiten sucht, einen der letzten verbliebenen [[Rescendiente|Halschen Heldenadligen]] zu übervorteilen, dann muss man die eigenen Stärken finden und es wagen, Neuland betreten. Der Baron hatte Anbaugebiete und alte Bibliotheken in [[:avwik:Mhanadistan|Mhanadistan]], [[:avwik:Gorien|Gorien]] und [[:avwik:Balash|dem Balash]] erkunden lassen und darüber eine Idee entwickelt, wie sich die existierenden Bewässerungssysteme verbessern ließen. Dies zahlte sich erstmals im Dürresommer [[Annalen:1024|1024]] BF aus und hält seither die Ernteerträge auf einem höheren Niveau, als man dies vom traditionell fruchtbaren und reichen Imrah ohnehin erwarten würde.
 
Eine weitere aus jener Recherche folgende Errungenschaft ist der mittlerweile halbwegs gelingende Anbau von Citronen-, Pampelmusen- und Pomeranzenbäumen. Dies geschieht in einem gemeinsamen Unterfangen mit den [[:avwik:Orden der Gesegneten Heilerschaft der Peraine-Gläubigen|Therbûniten]] aus [[Malkid]] und einem als [[Alrik Hal Groterian|Alrik der Pflanzer]] bekannten Peraine-Akoluthen aus [[Trigo]] in [[Königlich Kornhammer]]. Die kleine Ernte dieser exotischen Früchte wird großteils zur Gewinnung ihrer Säfte und Öle und zur Destillation verwendet. Dadurch können Aromen gewonnen und einige sehr spezielle Brände und Liköre hergestellt werden, während die Citronensäure vielseitig auch im Handwerk, der Gastronomie und in der Alchimie einsetzbar ist. Noch immer ist selbst der Anbau vor Ort recht kostenintensiv, aber die Marge für diese "heimischen" Exotica ist dennoch klar höher, als würden sie, wie sonst üblich, aus den Tulamidenlanden importiert.


<!--
<!--
Zeile 35: Zeile 44:
-->
-->


[[Kategorie:Baronie|Imrah]][[Kategorie:Grafschaft Yaquirtal|Imrah]]
{{NavigationsleisteBaronienReichsstädte}}
 
[[Kategorie:Baronie]][[Kategorie:Grafschaft Yaquirtal]]

Aktuelle Version vom 17. Juli 2025, 21:54 Uhr


Dieser Artikel wurde schon länger nicht mehr aktualisiert und ist derzeit auf dem Stand zu Beginn des Jahres 1036 BF.
Hier geht es zur Zeitleiste bzw. zu Briefspielgeschichten und Archivtexten aus diesem Jahr.


Baronie Imrah
Wappen:
Auf güldenem Grund eine grüne Weintraube.
Grafschaft: Yaquirtal
Herrschaft: Baron Tankred ui Rubain von Asperg
Einwohner: 14.700
Geltende Rechtsordnung: Yaquirtaler Grafenrecht
Ortschaften: Jassafheim (1.000), Asperg, Malkid, Albesh, Caras, Pradt
Castillos: Hohenasperg, Malkethoza
Dominien: Caballerogut Albhassya
Bedeutende Familias: von Asperg
Landschaften: Yaquirtal
Forste: Alter Wald
 Gewässer: Yaquir, Aquen, Theron
 Verkehrswege: Yaquirstieg
Kennziffer: ALM-I-04

Die Baronie Imrah liegt am Nordufer des Yaquir in der Grafschaft Yaquirtal. Bis zum Frieden von Unau war die Baronie häufig das Ziel von Überfällen novadischer Reiter aus der verlorenen Reichsmark Amhallas. Neben der Hauptstadt Asperg liegt hier auch das für den größten Pferdemarkt Almadas berühmte Jassafheim. Herr des Lehens ist Baron Tankred, den man auch den Pfähler heißt.

Eine Baroniebeschreibung im Annekdoten-und-Rundreise-Stil aus dem Jahr 2003 findet sich hier: Die Baronie Imrah im Jahre 33 Hal (1026 BF)

Derographie

Lage

Die Baronie Imrah (rot) in der Grafschaft Yaquirtal (grau).

Imrahs natürliche Südgrenze, die in der Vergangenheit sowohl von Almadanern als auch Novadis bereits des Öfteren missachtet wurde, ist Onkelchen Yaquir.

Wirtschaft

Die Güter, die in Imrah hergestellt und hauptsächlich gehandelt werden, sind Wein, Spirituosen und haltbar gemachte Lebensmittel. Der Pferdehandel spielt ebenfalls eine wichtige Rolle, jedoch nicht, weil es in Imrah ein besonders Aufsehen erregendes Gestüt gäbe, sondern weil alljährlich Mitte Rahja in Jassafheim der größte Pferdemarkt Almadas stattfindet, woran die Baronie zusätzlich zu den selbst gehandelten Pferden ganz automatisch mitverdient. Als kleinere Handelspositionen kommen hinzu: Färbemittel (vor allem rotbraun, gelb, blau, rosa, rot), Glas, Zitronensäure (!) und ein Edelkäse aus Stutenmilch.

Zum Weine: In Imrah gibt es unzählige Weinhänge, sodass die Zeit der Weinlese weite Teile der Bevölkerung und viele auswärtige Helfer in die Schrägen treibt. Man rühmt sich nicht, die erlesensten Weine zu haben, andererseits schimpft man in gerechtem Stolz über jeden Pichelstein und lobt sich für die preiswerte Selbstversorgung. Es gibt mindestens einen Wein, der über die Grenzen Imrahs hinaus bekannt ist; "in aller Munde" ist ein Rotwein namens Omlader Pfahlblut. Sein Name weckt die gewünschten Assoziationen (und manch überbordende Fantasie), zudem wird dieser Wein in hohe, schmale Flaschen abgefüllt, die mit einem dramatischen Etikett versehen sind. Hier wird also nicht nur ein Wein gehandelt, sondern eine Idee und eine besondere Aufmachung.

Die Baronie wird seit 1014 BF von einem Adligen und Sohn Imrahs verwaltet, der sich ob seiner oft geringgeschätzten Herkunft auf Traditionen weder verlassen kann noch will. Wenn die Nobleza die Nase rümpft und Gelegenheiten sucht, einen der letzten verbliebenen Halschen Heldenadligen zu übervorteilen, dann muss man die eigenen Stärken finden und es wagen, Neuland betreten. Der Baron hatte Anbaugebiete und alte Bibliotheken in Mhanadistan, Gorien und dem Balash erkunden lassen und darüber eine Idee entwickelt, wie sich die existierenden Bewässerungssysteme verbessern ließen. Dies zahlte sich erstmals im Dürresommer 1024 BF aus und hält seither die Ernteerträge auf einem höheren Niveau, als man dies vom traditionell fruchtbaren und reichen Imrah ohnehin erwarten würde.

Eine weitere aus jener Recherche folgende Errungenschaft ist der mittlerweile halbwegs gelingende Anbau von Citronen-, Pampelmusen- und Pomeranzenbäumen. Dies geschieht in einem gemeinsamen Unterfangen mit den Therbûniten aus Malkid und einem als Alrik der Pflanzer bekannten Peraine-Akoluthen aus Trigo in Königlich Kornhammer. Die kleine Ernte dieser exotischen Früchte wird großteils zur Gewinnung ihrer Säfte und Öle und zur Destillation verwendet. Dadurch können Aromen gewonnen und einige sehr spezielle Brände und Liköre hergestellt werden, während die Citronensäure vielseitig auch im Handwerk, der Gastronomie und in der Alchimie einsetzbar ist. Noch immer ist selbst der Anbau vor Ort recht kostenintensiv, aber die Marge für diese "heimischen" Exotica ist dennoch klar höher, als würden sie, wie sonst üblich, aus den Tulamidenlanden importiert.


Baronie Imrah
Grafschaft Südpforte

Grfl. Agum • Brigellan • Brindâl • Culming • Pfgft. Geiersgau • Haffith • Inostal • Mesch • Ksl. Phecadien • Phexhilf • Pildek • Schelak

Grafschaft Waldwacht

Bangour • Braast • Flogglond • Hérisson • Jennbach • Kyrstollen • Grfl. Taladur • Reichsstadt Taladur • Taubental • Berggau Waldwacht

Grafschaft Yaquirtal

Artésa • Brig-Lo • Pfgft. Cumrat • Imrah • Khabosa • Nemento • Nordhain • Stadtmark Punin • Reichsstadt Punin • Grfl. Thangolsforst

Grafschaft Ragath

Bitterbusch • Bosquirien • Cres • Dubios • Kgl. Franfeld • Falado • Jurios • Kgl. Khahirios • Kgl. Kornhammer • Reichsbaronie Molay • Mark Ragathsquell • Reichsstadt Ragath • Rosenteich • Ksl. Selaque • Valpokrug • Schrotenstein • Yasamir

Verlorene Reichsmark Amhallas

Amhallah • Ashdrabad • Eslamabad • Fercaba • Omlad • Ksl. Omlad • Shinadra • Ukuban • Zul'Djerim