Der Sandschak Al'Mharim (für Almadaner gerne auch Sandschak Eslamabad) unter der Herrschaft des als großzügig und milde geltenden Beys Hachmed Al'Benin ibn Rashmal ist vor allem berühmt für die reiche Oasenstadt gleichen Namens.
Während ringsumher im gesamten staubtrockenen Umland nur die kärgliche, wüstennahe Vegetation eines Saumlandes mit bestenfalls einigen großen Kakteen, Agaven und anderem Dornicht- und Krüppelgestrüpp zu finden ist, liegt Al'Mharim/Eslamabad als typische Oasenstadt inmitten eines üppig grünen Talkessels.
Derographie
Besonderheiten
Das 'Tor zum Land der Ersten Sonne' für die Novadis. Die uralten Heilquellen und dekadenten Genüsse Eslamabads ziehen von weither wohlhabende Besucher an. Am künstlich angelegten Teich El'Tufar können hunderte von Kamelen und Maultieren zugleich getränkt werden. Al'Mharim ist daher beliebter Haltepunkt für Karawanen aus der Wüste Khôm.