Chronik.Ereignis1047 Suche nach dem Yaquir-Flussdelphin 01

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Gräflich Taladur, Phex 1047 BF

I - Aufbruch aus Taladur

Taladur

Autoren: InsomniaJones & Amrit

Der Morgen in Taladur war kühl, und der Geruch von Steinkohle lag schwer über den Gassen, doch noch befand sich Ingrimiane im Schutz der vertrauten Werkstatt, in der die Hämmer erklangen und das Feuer heiß brannte. Sie zurrte die Riemen ihres ledernen Reiserucksacks fest, der schwer von Werkzeug und Habseligkeiten auf ihren Schultern lastete. Mit ihren etwas über vierzig Götterläufen strahlte ihr Gesicht die Ruhe und Erfahrung jahrzehntelanger Arbeit aus. Ihre Statur war von eher kleiner, aber ungemein stämmiger Art – muskulös, tief im Schwerpunkt und so fest auf dem Boden stehend wie ihr Amboss. Wer sie sah, mit ihren kräftigen Oberarmen und dem breiten Nacken, hätte wahrlich meinen können, in ihren Adern flösse ein guter Anteil Zwergenblut.

Einigen Schritt Abstand hinter der Schmiedemeisterin stand ein blonder und etwas schlaksiger Junge, das war Beppo, ihr Lehrling. Er mühte sich recht damit ab, zahlreiche Gepäckstücke fertig zu verstauen und sich aufzubürden…Leinenbeutel, Verpflegung, Seilrolle, Werkzeuge. Viel zu viele davon, wenn es nach Beppo ging - war es wirklich nötig, die Schrotmeißel in drei verschiedenen Größen dabeizuhaben? Aber trotz allem, der unerwartete Ausflug war besser, als einen weiteren Tag Werkstücke zu schleifen oder den Blasebalg zu treten, und der Bursche lächelte, während er durch die Türe den klaren, sich langsam erwärmenden Himmel betrachtete, vor dem sich die Türme der Stadt noch dunkel abzeichneten.

Ingrimians Blick wanderte kurz hinauf zur Halle der Erze. Gestern Abend stand sie dort noch Galeazzo von Zalfor gegenüber. Er hatte ihr den rituellen Reisesegen gegeben, die Hand kurz auf ihre Schulter gelegt und ihr eine gute Reise gewünscht. Sie hatte ihm gesagt, sie würde auf Reisen gehen, um sich inspirieren zu lassen – ein Vorhaben, das er mit einem wohlwollenden Nicken quittierte. Seine Stimme war freundlich, väterlich – aber eben die eines Hochwürden zu einer fähigen Schmiedin. Kein Funkeln des Erkennens, keine Ahnung, dass das Blut in ihren Adern auch das seine war. Ingrimiane presste die Lippen zusammen. Ihre Finger waren breit und von der Arbeit gezeichnet, die Nägel kurz und sauber gefeilt – Ordnung im Handwerk ist Ordnung im Geist. Sie ist nicht hergekommen, um zu betteln. Wenn sie ihm die Wahrheit sagen würde, dann nicht als die verwaiste Tochter aus Angbar, sondern als eine Meisterin, deren Können er nicht ignorieren kann. In ihrer Gürteltasche steckte die grobe Skizze: Ein Entwurf für eine Schuppenrüstung, so flexibel und glänzend wie die Haut des Yaquirdars. Sie hatte von diesem Delphin gehört – ein Wunder aus Horn und Schimmer, das im Yaquir lebt. Wenn sie diese Schuppenform in Stahl übersetzen kann, wird ihr Meisterstück in der Halle der Erze hängen. Und dann wird er sie wirklich sehen. Sie rückte ihren Hammer „Eisenbeißer“ an der Hüfte zurecht. Das Gewicht war vertraut und gab ihr Sicherheit.

Sie nickte Beppo kurz zu, der sich den scheppernden Beutel über den Rücken schwang und schon zur Türe eilte. Ein kurzes, kräftiges Handzeichen der Meisterin galt den Kollegen in der Rußwolke der Schmiede, dann drehte sie sich um. Mit festem, schwerem Schritt setzte sie sich in Bewegung und ließ die vertrauten Geräusche der Werkstatt hinter sich.

Als sie das schwere Stadttor von Taladur hinter sich ließen und der Lärm der Stadt allmählich dem Wind in den Hügeln wich, spürte Ingrimiane das vertraute Gewicht ihrer Vergangenheit. Jeder Schritt auf der Straße nach Quirod erinnerte sie an jene Wochen, in denen sie den umgekehrten Weg bestritten hatte – weg von den rauchgrauen Bergen des Kosch, hinab in das fremde, elegante Almada.

Der Junge neben ihr schritt leichter, und selbst unter dem Gewicht des Reisegepäcks hatten seine Bewegungen die ungelenke Anmut, wie man sie auch bei jungen Tieren sieht. Diese Zuschreibung hätte Beppo jedoch sicher weit von sich gewiesen, war er doch recht stolz, seit kurzem Lehrling zu sein und also am besten Weg, seine älteren Brüder bald einzuholen. (Jeden Abend - aber nur wenn die Gesellenkammer leer war - holte er eine Länge Leinenband aus einem verborgenen Winkel, um zu messen, ob die Muskeln seiner Oberarme sich wohl langsam dem ersehnten Ziel näherten. Bisher taten sie das leider nicht so wirklich)

Schön war der Weg nach Quirod, die blühenden Bäume zu Seiten der ausgefahrenen Straße, der frische Weizen. Wenn aber ein beladener Pferdekarren vorbei rumpelte, dann folgten die Augen des Jungen dem Gefährt sehnsüchtig. Mehr noch bei den feineren Kutschen, die dieser Tage häufig zwischen Taladur und der Hauptstadt zu verkehren schienen. Ingrimiane bemerkte die Blicke ihres Lehrlings und ein leises Schmunzeln glitt über ihre Lippen. Nachdem sich wieder einmal der Staub gelegt hatte, wandte Beppo unterm Gehen das Wort an seine Ausbilderin. “Was genau wollt Ihr mit diesem Fisch dann machen, den wir fangen gehen?”

„Es ist kein Fisch, Beppo“, korrigierte sie ihn mit tiefer, ruhiger Stimme, ohne das Tempo zu drosseln. „Der Yaquirdar ist ein Geschöpf des Flusses, flink wie ein Pfeil und gepanzert mit Schuppen, die härter sind als Horn und dennoch biegsam wie feinstes Leder. "Ein Wunderwerk Ingerimms, wenn Du so willst.“ Der Bursche neben ihr zeigte sich mit großen Augen hinreichend beeindruckt. Das Tier schien also mehr einem Drache verwandt als einem Karpfen. Das machte natürlich dieses Unterfangen ungleich ruhmreicher. Beppo straffte sich.

Seine Meisterin indessen griff kurz an ihre Gürteltasche, in der die Skizze sicher verwahrt lag. „Wir fangen ihn nicht, um ihn zu essen. Wir gehen ihn studieren. Mein Plan ist zweierlei: Zuerst muss ich begreifen, wie die Natur diese Schuppen ineinandergefügt hat – wie sie sich überlagern, ohne die Bewegung zu hemmen. "Wenn ich diese Konstruktion in Stahl übersetze, wird die Rüstung leichter als jedes Kettenhemd und sicherer als jeder Brustpanzer.“ Ernsthaftes Nicken neben ihr. Zwei Experten unter sich.

Sie hielt kurz inne und ihre Augen verengten sich prüfend, als sähe sie bereits das flüssige Metall vor sich. „Aber die Form allein ist nicht genug. Ich will die Schuppen selbst zum Teil des Stahls machen. Wenn ich das richtige Verhältnis finde, um ihren Kohlenstoff und die Zähigkeit ihres Horns direkt in die Legierung zu binden, wird das Metall Schläge abfangen, an denen normaler Stahl einfach splittern würde.“ Mit der flachen Hand klopfte sie gegen ihren schweren Rucksack. „Deshalb die vielen Meißel und die Tiegel im Gepäck. Wir werden vor Ort Proben schmelzen müssen, um zu sehen, ob das Eisen die Substanz der Schuppen annimmt. Es ist ein Wagnis, Beppo. Misslingt es, bleibt uns nur wertlose Schlacke. Aber wenn es gelingt...“ Sie beendete den Satz nicht. Ihr Blick wanderte zurück nach Taladur, das längst hinter dem Horizont verschwunden war. Ein solches Meisterstück wäre ein Beweis aus Stahl – eine Wahrheit, die Galeazzo nicht länger übersehen konnte, selbst wenn er es wollte. „Aber erst einmal müssen wir überhaupt einen finden“, brummte sie dann wieder in ihrer trockenen Art und rückte den Riemen ihres Rucksacks zurecht.

Der Junge war nun ganz gedankenversunken. “Wenn es gelingt…” gab es also Ruhm und Ehre zu gewinnen. Das war dann noch besser als die Frage, ob das Leinenband endlich einmal straffer sitzen wollte. Erst den Fisch…das Fabeltier, korrigierte er sich in Gedenken …erst das Tier zur Strecke bringen und dann wäre es vielleicht bald er - Beppo - der in einer hübschen Kutsche zurückfahren durfte. Die nächsten Meilen verbrachte der Lehrling unter solchen Tagträumereien.

Ingrimiane spürte das vertraute Ziehen in den Waden, das sich nach ein paar Stunden auf der Straße unweigerlich einstellte. Der Monat Phex hüllte Almada in ein mildes Licht; die brennende Hitze des Sommers lag noch in weiter Ferne, doch der stetige Marsch auf der Straße trieb dennoch den Schweiß in den Nacken. Sie warf einen Seitenblick auf ihren Lehrling. Während sie selbst, gestählt durch Jahrzehnte an der Esse und zahllose Märsche durch den Kosch, noch meilenweit hätte gehen können, sah sie, wie der Junge anfing zu schlurfen und seine Schultern unter der Last des Rucksacks einsackten. Sie wusste aus Erfahrung, dass ein Wanderer, der seine Kräfte am Vormittag blindlings verpulverte, am Abend nur noch eine Last für die Gruppe war. Ein Schmied musste lernen, sich seine Kraft einzuteilen, egal ob am Amboss oder auf der Wanderung.

Mit einer knappen, gebieterischen Handbewegung deutete sie auf einen schattigen Platz abseits des Weges, wo eine alte Steinmauer ein wenig Kühlung versprach. „Halt. Wir rasten“, brummte sie. Sie ließ ihren Rucksack mit den schweren Meißeln und Tiegeln kontrolliert zu Boden gleiten und achtete darauf, dass die empfindlichen Skizzen in ihrer Gürteltasche nicht geknickt wurden. Es war keine Schwäche, die sie zum Anhalten zwang, sondern die kühle Voraussicht einer Meisterin. Ein erschöpfter Lehrling, der sich den Fuß vertrat oder vor Müdigkeit unaufmerksam wurde, war auf diesem Unternehmen so nutzlos wie ein gesprungener Tiegel.

„Setz dich, Beppo.“, wies sie ihn an. Ingrimiane kramte in ihrem Proviantbeutel, holte einen Laib Brot und ein festes Stück Käse hervor. Mit ihrem scharfen Arbeitsmesser schnitt sie zwei ordentliche Portionen ab. Sie nahm sich ihr Teil und reichte Beppo wortlos das andere. Sie kaute langsam, den Blick fest auf die Straße gerichtet, die sie morgen nach Quirod führen würde. In ihrem Kopf überschlug sie die verbleibende Strecke und wie viel Tageslicht ihnen noch blieb.

Der Junge ließ sich mit erleichtertem Aufseufzen auf den schattigen Grund unter einer Zypresse sinken und drückte seinen schon etwas schmerzenden Rücken gegen die kühle, aus Feldsteinen gefügte Mauer. Er beobachtete Ingrimiane, wie sie das frisch gebackene Brot schnitt, den fetten, weißen Käse, und merkte erst, wie hungrig er tatsächlich schon war. Nachdem er mit höflichem Dank das Essen empfangen hatte, nahm er ganz unwillkürlich eine kauernde Haltung an, mit Armen und Rücken die Leckerbissen nach außen abschirmend. Seine Eltern daheim waren nicht arm - ernsthafte und tüchtige Leinenweber, alle beide - aber sie waren kinderreich. Wenn Essen auf den Tisch kam, musste man oft entweder schnell sein - oder noch besser: stark - sonst konnte es leicht passieren, dass man leer ausging. Beppo hielt seine größeren Geschwister, trotz der gelegentlichen Foppereien, für grundsätzlich wohlwollend. Aber dass jemand deutlich stärker war und trotzdem teilte wie Ingrimiane gerade, das war für den Burschen etwas Neues.

Wenn man die Meisterin so ansah oder ihr zuhörte, wollte man glauben, sie war immer schon genauso wie jetzt. Unverrückbar, wie ein Berg oder ein alter Baum. Schwer sich vorzustellen, dass sie einmal in Beppos Alter gewesen war. “Meisterin Ingra” fragte der Junge nach einigen Momenten zögernd, “Hattet ihr auch einmal eine Meisterin oder einen Meister?”

Ingrimiane hielt inne, ein Stück Käse auf halbem Weg zum Mund, und sah den Jungen einen Moment lang schweigend an. Sein Verhalten beim Essen entging ihr nicht – wie er die Arme um sein Brot schlang, als müsse er es gegen die ganze Welt verteidigen. Sie kannte diesen gierigen Blick und die schützende Haltung nur zu gut; in den engen Gassen von Angbar, wo viele Mäuler gestopft werden mussten, war das bei den Nachbarskindern ein alltäglicher Anblick gewesen.

„Ich hatte eine Meisterin“, antwortete sie schließlich mit ihrer tiefen, ruhigen Stimme. „Meine Mutter. Sie war Schmiedin in Angbar – und eine der fähigsten, die der Kosch je gesehen hat.“ Ein kurzes, fast unmerkliches Lächeln der Anerkennung zuckte um ihre Mundwinkel, während sie an die Hitze der heimischen Esse dachte. „Sie hat mir beigebracht, dass das Metall keine Ungenauigkeit duldet. Und erst recht keine Ungeduld. Wenn du den Stahl schlägst, bevor er bereit ist, bricht er. Wenn du zu lange wartest, verbrennt er. Das Feuer verzeiht keine Schlamperei.“ In ihrem Geist sah sie das rußverschmiertes Gesicht ihrer Mutter Ingwen vor sich; sie sah den unnachgiebigen Stolz in ihren Augen und spürte wieder die Strenge jener harten Schule, die sie selbst zu der Schmiedin geformt hatte, die sie heute war. „Später wurde ich auch von Zwergen unterrichtet“, fuhr sie fort. „Wer den Stahl wirklich verstehen will, kommt an ihnen nicht vorbei. Sie lehrten mich, dass ein gutes Werkstück Zeit braucht – oft mehr, als man geben will – und dass man erst dann ein wahrer Schmied ist, wenn man bereit ist, für die Qualität seiner Arbeit einzustehen, egal wie sehr die Arme brennen oder die Zeit drängt.“ Sie reichte Beppo den Wasserschlauch. „Und glaub mir, Beppo: Ich war in deinem Alter genauso grün hinter den Ohren. Aber der Weg und die Arbeit an der Esse brennen die Unreinheiten aus einem heraus, bis nur noch der harte Kern bleibt, auf den man sich verlassen kann.“

Mit aufmerksamen, hellen Augen sah der Lehrling Ingrimiane bei diesen Erzählungen an, während der linde, von Lichtflecken durchsetzte Laubschatten auf sein Gesicht fiel. Die Worte der Schmiedin hatten etwas Bekräftigendes und machten ihn eigenartig ruhig. Beppo dachte jetzt an seine eigene Mutter, an den zärtlichen und zugleich belehrenden Abschied. Sie hatte ihm ein Hemd mitgegeben vom besten Leinen, mit Ermahnungen, es ausschließlich nur zum Besuch der kirchlichen Festtagen zu tragen, diese aber niemals auszulassen. Schon gar nicht heuer, wo er eben dreizehn geworden war.

Wenn die Mutter der Meisterin auch Schmiedin war, dann hatte Meisterin Ingra sicher auch etwas von ihr mitbekommen. Vielleicht Werkzeug, oder den Anhänger, der dem Jungen an ihr schon aufgefallen war. Er nahm sich vor, Ingra bei Gelegenheit danach zu fragen. Aber für den Moment war er zu müde. Beppo lehnte noch mehr Gewicht gegen die Wand und stützte den Kopf gegen die aufgestellten Knie, um zu nicken…und wenn es nur ein paar Minuten waren. Ingrimiane betrachtete den Jungen, dessen Atem bereits ruhiger wurde und dessen Kopf schwer gegen die Knie sank. Ein Anflug von Milde legte sich auf ihre Züge, während sie ihn einen Moment gewähren ließ. Sie wusste aus der Werkstatt, dass man ein junges Werkstück nicht mit zu viel Kraft bearbeiten durfte, bevor es die richtige Temperatur und Festigkeit besaß. Wenn man den Hammer zu früh und zu ungestüm schwang, riskierte man Risse im Gefüge, die später kaum noch zu flicken waren.

„Schlaf ein wenig, Beppo“, murmelte sie so leise, dass es kaum das Rascheln der Zweige über ihnen übertönte. „Das Metall muss ruhen, bevor man es weiterbearbeitet. Mit Lehrlingen ist es nicht anders.“ Sie selbst dachte nicht daran, die Augen zu schließen. Stattdessen griff sie nach ihrem Wasserschlauch, nahm einen bedachten Schluck und ließ ihren Blick über die Straße schweifen, die sich wie ein helles Band durch die sanften, frühlingsgrünen Hügel Almadas zog. Irgendwo dort hinten, hinter den nächsten Anhöhen, musste der Yaquir fließen. Sie spürte das vertraute Gewicht ihrer Gürteltasche und das Wissen um die Skizze darin. Jede Stunde der Rast war eine Stunde, in der sie nicht näher an ihrem Ziel war, doch sie achtete darauf, dass Beppo die nötige Erholung bekam. Ingerimm lehrte, dass Beständigkeit wichtiger war als blinde Hast.

Als die Schatten der Bäume begannen, sich merklich in die Länge zu ziehen und das sanfte Licht des Nachmittags die Landschaft in warme Farben tauchte, erhob sie sich geräuschlos. Ingrimiane griff nach ihrem schweren Rucksack, schwang ihn sich mit einer geübten Bewegung auf die Schultern und straffte die Riemen über ihrer derben Reisejacke. Erst dann trat sie einen Schritt auf den schlafenden Jungen zu. „Genug geruht, Beppo“, sagte sie, nun wieder in ihrem gewohnt trockenen, festen Tonfall, und tippte ihm leicht mit der Stiefelspitze gegen den Fuß. „Vom Herumsitzen allein kommen wir nicht nach Quirod. Pack dein Zeug zusammen. Wir wollen noch ein gutes Stück Weg hinter uns bringen, bevor wir uns einen Platz für die Nacht suchen.“