Caneya de Caldac
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Caneya de Caldac ist die jüngere Schwester der Caballera und Caldaïstin Calzenorá de Caldac aus der Baronie Jurios. Sie wurde schon sehr jung mit dem etwas älteren Mundillo Caldimero de Valdecorneja verheiratet und gilt - anders als ihre ältere Schwester - als sehr belesen.
Äußeres
Die junge Caneya war schon als Kind dafür bekannt gewesen, dass sie stets ein freundliches Lächeln auf ihren Lippen trug. Eben dieses mag ihrem Gegenüber auch besonders lange in Erinnerung bleiben - als wohl einziges ihrer Merkmale, ist die junge Dame doch sonst eher unscheinbar. Sie kleidet sich in typische caldaïsche Mode und bevorzugt hierbei Rottöne. Caneyas goldblondes Haar sprießt widerspenstig und sie muss jeden Morgen einige Zeit damit zubringen, es zu bändigen - nicht selten verzichtet sie darauf, was ihr Umfeld zu der Annahme bringt, sie gäbe nicht viel auf ihr Erscheinungsbild. Die großen braunen Augen der zierlichen und klein gewachsenen Frau blicken jedoch mit einer Milde in die Welt, die auf Castillo Valdecorneja ihresgleichen sucht.
Charakter
Caneya hat ihren Intellekt und die Gelehrsamkeit mit ihrer Schwiegermutter Caldaña gemein, welche die Gemahlin ihres Erstgeborenen schon bald nach deren Ankunft unter ihre Fittiche genommen hat. Frei nach dem Sprichwort ´vier Augen sehen mehr als zwei´ wälzt Caneya dieser Tage gemeinsam mit der Junkerin Aufzeichnungen und Bücher durch und strebt dem Großcaladaïschen Traum nach. Dass ihr Mann nach der Geburt ihres zweiten Kindes kein Interesse mehr an ihr zeigt, stört Caneya nicht. Die romantische und verträumte Frau liebt es, Bücher zu lesen und Geschichten zu hören und schafft es auch, sich darin zu verlieren. Mit ihrer Schwägerin Aniola verbindet sie eine enge Freundschaft.
Stimmen über Caneya
“Die Ärmste … mit diesem Mann und dieser Schwiegermutter … sie hätte es bei Travia und Rahja einfacher treffen können.”
- gehört auf Castillo Valdecorneja, neuzeitlich
Eindruck gefällig?
- folgt