Aniola de Valdecorneja
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Von klein auf hatte Aniola de Valdecorneja eine enge Bindung zu ihrer Mutter Caldaña, die in ihr ein jüngeres Ebenbild sah und sie als ein solches zu formen versuchte.
Äußeres

Aniola ist ein jüngeres Abbild ihrer Mutter Caldaña und war deshalb lange Zeit eine sehr begehrte Partie. Sie trägt bevorzugt züchtige Kleider in schwarz und weiß und ihr rotbraunes Haar kunstvoll hochgesteckt. Auch liebt sie Silberschmuck, den sie sehr dezent einzusetzen vermag und betont ihre sinnlichen Lippen gerne mit Lippenrot. Beim Ausritt und bei der Arbeit mit ihren Greifern trägt Aniola gerne eng geschnittene Hosen und Westen, oft ergänzt mit einem keckem Hut.
Charakter
Bedingt durch die enge Bindung Aniolas hin zu ihrer Mutter verwundert es nicht, dass Aniola ihre Jugend und Ausbildung auf der heimatlichen Burg im Dunstkreis Domna Caldañas zubrachte. Eben jene Schule brachte in der zweitgeborenen Tochter der Junkerin eine sehr ruhige und belesene Dame hervor, die über eine sehr gute Auffassungsgabe verfügt und der so schnell nichts entgeht. Für die caldaistischen Ambitionen ihrer Mutter konnte sich Aniola jedoch nie erwärmen, vielmehr ist sie eine sehr friedliebende und harmoniebedürftige Person, die man oft auch schlichtend zwischen ihren Brüdern vorfindet. Ihre große Leidenschaft ist die Falknerei.
Um das Bündnis der Familie in die benachbarte Baronie Jurios zu stärken, wurde Aniola mit dem jüngeren Mundillo von Schrotenhof verheiratet, dem sie auch schon Nachwuchs geschenkt hat.
Stimmen über Aniola
"Ganz ihre Mutter, aber nicht so verbissen … kommt vielleicht noch mit dem Alter."
- generelle Meinung
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