Emilio Lampérez di Rueda: Unterschied zwischen den Versionen
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Er trägt bevorzugt ragatischen [[Landsknechtsstil]] in gedeckten Farben, abseits von gesellschaftlichen Anlässen aber auch weite Roben, die kostbar bestickt sind mit traumartigen Bildern aus Emilios eigener Feder. | Er trägt bevorzugt ragatischen [[Landsknechtsstil]] in gedeckten Farben, abseits von gesellschaftlichen Anlässen aber auch weite Roben, die kostbar bestickt sind mit traumartigen Bildern aus Emilios eigener Feder. | ||
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Das Erlebnis hat den jungen di Rueda so stark erschüttert, dass er von seiner Familia ein Jahr | Das Erlebnis hat den jungen di Rueda so stark erschüttert, dass er von seiner Familia ein Jahr im Noionitenkloster [[lfwiki:Noionitenkloster_Santa_Noiona_della_Quiescosa|Santa Noiona della Quiescosa]] in Horasien untergebracht wurde. [[Annalen:1045|1045]] kehrte der junge Maler und Adelige zurück nach Almada. | ||
Der Tod seines Bruders motivierte Emilio, sich intensiv mit Heilkunde zu befassen, wobei er auf seinen an der Universität von Methumis erworbenen Anatomiekenntnissen aufbauen kann. | |||
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[[Datei:Emilio-di-Rueda-Reisekleidung.jpg|left|thumb|300px|Emilio di Rueda in Khunchomer Reisekleidung (1046 BF)]][[Annalen:1046|1046]] war Emilio Teil einer diplomatischen Entsendung in das [[avwik:Beyrounat Muchabad|Beyrounat Muchabad]]. Auch mit Ferkina wurden dabei erfolgreiche Verhandlungen geführt. Dies erlaubt seit [[Annalen:1047|1047]] die Nutzung eines schmalen Passsteiges über den Raschtulswall, welcher Ragatien mit [[avwik:Muchabad|Muchabad]] verbindet. | [[Datei:Emilio-di-Rueda-Reisekleidung.jpg|left|thumb|300px|Emilio di Rueda in Khunchomer Reisekleidung (1046 BF)]][[Annalen:1046|1046]] war Emilio Teil einer diplomatischen Entsendung in das [[avwik:Beyrounat Muchabad|Beyrounat Muchabad]]. Auch mit Ferkina wurden dabei erfolgreiche Verhandlungen geführt. Dies erlaubt seit [[Annalen:1047|1047]] die Nutzung eines schmalen Passsteiges über den Raschtulswall, welcher Ragatien mit [[avwik:Muchabad|Muchabad]] verbindet. | ||
Er verbrachte mehrere Monate mit Reisen in Aranien, wovon er nicht nur Pferd und Ausrüstung mitbrachte sondern auch ein neu gewecktes Interesse für südliche Kultur und Religion. | |||
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==Charakter== | ==Charakter== | ||
Version vom 6. Juni 2026, 17:30 Uhr
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Emilio Lampérez di Rueda ist ein Maler mit Familie in Punin und Ragath. Er ist Junker von Alina.
Äußeres

Junger Mann mit umschatteten Augen und einem warmen Lächeln. Die für seine Familia charakteristischen schwarzen Haare fallen ihm in weichen Locken in die Stirn. Er trägt bevorzugt ragatischen Landsknechtsstil in gedeckten Farben, abseits von gesellschaftlichen Anlässen aber auch weite Roben, die kostbar bestickt sind mit traumartigen Bildern aus Emilios eigener Feder.
Curriculum Vitae
Der Maler ist Spross einer arrangierten Zweckehe zwischen der aus Amhallas exilierten Junkerfamilie di Rueda und dem wohlhabenden Ragather Großbürgerhaus Lampérez.
Emilio wuchs in Punin auf, verbrachte aber vor allem die Sommermonate auch oft bei den Verwandten und Großvater Luiz Lampérez in Ragath.
Im Alter von 14 konnte er den Soberan überzeugen, ihn zum Studium der Malerei nach Methumis zu schicken. Dort lernte er mit großer Hingabe und merklichem Talent, und er macht sich nun zunehmend einen Namen als Maler.
Viele seiner Bilder sind dunkel, traumartig und reich an Symboliken. Inspiration dieser Bilder sind tatsächliche Visionen - Emilio ist Zelot (Visionär) der Gottheit Marbo.
1043 BF, mit 19 Jahren, reiste Emilio mit seinem Bruder Avessandro und gemeinsamen Freunden ins östliche Mittelaventurien, er war aber der einzige dieser Gruppe, welcher lebend zurückkehrte.
Das Erlebnis hat den jungen di Rueda so stark erschüttert, dass er von seiner Familia ein Jahr im Noionitenkloster Santa Noiona della Quiescosa in Horasien untergebracht wurde. 1045 kehrte der junge Maler und Adelige zurück nach Almada. Der Tod seines Bruders motivierte Emilio, sich intensiv mit Heilkunde zu befassen, wobei er auf seinen an der Universität von Methumis erworbenen Anatomiekenntnissen aufbauen kann.

1046 war Emilio Teil einer diplomatischen Entsendung in das Beyrounat Muchabad. Auch mit Ferkina wurden dabei erfolgreiche Verhandlungen geführt. Dies erlaubt seit 1047 die Nutzung eines schmalen Passsteiges über den Raschtulswall, welcher Ragatien mit Muchabad verbindet.
Er verbrachte mehrere Monate mit Reisen in Aranien, wovon er nicht nur Pferd und Ausrüstung mitbrachte sondern auch ein neu gewecktes Interesse für südliche Kultur und Religion.
Im Spätwinter 1047 wurde Emilio Lampérez di Rueda recht überraschend von Baron Lucrann da Vanya zum Junker von Alina erhoben, nachdem er einige Monate zuvor dessen schwer verletztem Kind beigestanden hatte.
Seine Verbindungen zur Peraine-Kirche haben daduch deutlich zugenommen.
Charakter
Emilio steht noch unter dem Schatten vergangener Erlebnisse, zeigt aber ein sonniges Gemüt und Begeisterungsfähigkeit, wenn ein Vorhaben, ein künstlerisches Projekt oder spannende Wissensthemen seine Aufmerksamkeit fesseln können. Grundsätzlich ist er selbstbewusst, aber eher gutmütig und manchmal leicht manipulierbar. Er ist Philantroph: Wenn ein Anliegen dem Wohl der Zwölfgötter oder der Bevölkerung dient, lässt er sich bereitwillig und ohne Gegenleistung einspannen.
Emilio betrachtet Menschen, Orte und selbst unscheinbare Dinge mit wacher und wertschätzender Aufmerksamkeit - im Gefühl, dass hinter dem Sichtbaren noch weitere Ebenen verborgen liegen.
Stimmen über Emilio Lampérez di Rueda
"Ganz viel Bewunderung (und wohlmeinenden Neid) für seine Arbeit, seine Kunst. Die Feinheit der Striche auf dem Bild, die Oberfläche der Farben, die gelungene Farbwahl - das war sehr, sehr schön.."
- Theobald, Besucher einer Ausstellung
"Guter Säbelkampf. Yasir wird noch einen echten Ferkina aus ihm machen. Sollten wir uns am Raschtulswall wiedersehen, erlegen wir ein prächtiges Tier, damit er ein Bildnis über die Stärke der Bân Lamasshu fertigen kann."
- Yasir vom Stamm der Bân Lamasshu

"Wie kann jemand mit so gelben Augen so blauäugig sein?"
- Caneya di Rueda
Geschichten über Emilio Lampérez di Rueda
- Chronik:1045 - Die Geister von Chellara
- Chronik:1045 - Puniner Geschichten 03 (Palacios, Pinsel und Passion)
- Chronik:1046 - Rosen auf verbrannter Erde
- Chronik:1046 - Jenseits des Yaquirs
- Chronik:1047 - Von Spinnennetzen und Sternen