Chronik.Ereignis1033 Feldzug Selaque 24: Unterschied zwischen den Versionen
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"Verzeiht, Onkel, aber ich bin dagegen! Dort draußen wimmelt es von Ferkinas, und sowohl Dom Hernán, als auch Domna Richeza sind freiwillig im Gebirge geblieben! Was wollt Ihr oder sie oder überhaupt etwas unterhalb der Anzahl eines Regimentes dort ausrichten, wo Rondras Streiter versagt hatten? Ich bin für die meisten die verzogenen Grafentochter, der man jeden Wunsch von Augen abliest. Damit kann ich leben! Domna Richeza, die ich sehr schätze, und dieser Aranjuez mögen vor die Hunde gehen, auch damit kann ich leben. Doch ohne Euch, Onkel, will ich nicht leben! Ihr habt mich schwer verletzt in diesen gefährlichen Bergen gesucht. Ich würde mir sehr wünschen, Euch mit mir zurückkehren zu sehen. Was soll ich meiner Mutter sagen, wenn sie nach Euch fragt? Verzeiht, hohe Mutter, Euer edler Bruder gedachte höchstselbst und alleine den Ferkinas und der Elenterin zu trotzen, um eine da Vanya zu suchen?" | "Verzeiht, Onkel, aber ich bin dagegen! Dort draußen wimmelt es von Ferkinas, und sowohl Dom Hernán, als auch Domna Richeza sind freiwillig im Gebirge geblieben! Was wollt Ihr oder sie oder überhaupt etwas unterhalb der Anzahl eines Regimentes dort ausrichten, wo Rondras Streiter versagt hatten? Ich bin für die meisten die verzogenen Grafentochter, der man jeden Wunsch von Augen abliest. Damit kann ich leben! Domna Richeza, die ich sehr schätze, und dieser Aranjuez mögen vor die Hunde gehen, auch damit kann ich leben. Doch ohne Euch, Onkel, will ich nicht leben! Ihr habt mich schwer verletzt in diesen gefährlichen Bergen gesucht. Ich würde mir sehr wünschen, Euch mit mir zurückkehren zu sehen. Was soll ich meiner Mutter sagen, wenn sie nach Euch fragt? Verzeiht, hohe Mutter, Euer edler Bruder gedachte höchstselbst und alleine den Ferkinas und der Elenterin zu trotzen, um eine da Vanya zu suchen?" | ||
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'''Autor:''' [[Benutzer:Ancuiras|Ancuiras]] | |||
Gendahar setzte sein breitestes Lächeln auf, das er unter den Umständen zustande bringen konnte. "Hab' keine Angst, ich habe nicht vor, mir die Augen aufkratzen zu lassen, weder von einem Ferkina, noch von Domna Richeza." Er blickte ihr in die Augen und drückte sie an sich, so wie er es immer getan hatte, als sie noch ein kleines Mädchen gewesen war. "Nun komm' schon, du weißt, dass ich es mir nie verzeihen würde, eine Frau, die so... tapfer ist wie Domna Richeza, so kratzbürstig sie bisweilen auch sein mag, ihrem Schicksal zu überlassen. Und deinen Eltern musst du ja nicht verraten, dass ich wegen einer da Vanya zurück geritten bin!" | |||
Er zwinkerte ihr zu, doch so leicht wie früher schien sie sich nicht mehr um den Finger wickeln zu lassen. Verdammt, sie ist erwachsen geworden, fuhr es ihm durch den Kopf. "Nun gut, dann werde ich mich wohl davon machen müssen, obwohl du dagegen bist... aber ich hoffe, dass du mich eines Tages verstehen wirst. Schon bald werden wir zusammen bei einem Aigulloner Rosé sitzen und über all das hier lachen!" | |||
Er drückte ihr einen Kuss auf die Stirn und bevor sie einen weiteren Versuch unternehmen konnte, ihn umzustimmen, wandte er sich ab und begab sich auf die Suche nach Dom Servando. | |||
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