Chronik.Ereignis1033 Feldzug Ferkinalager 02: Unterschied zwischen den Versionen

Romina Alba (Diskussion | Beiträge)
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Nacktes Entsetzen und Todesangst trat in den Blick des Alten, der so hart auf die Seite auf den festgestampften Boden geschleudert wurde, dass er sämtliche Knochen im Leib bedenklich knacken hörte.<br>
Nacktes Entsetzen und Todesangst trat in den Blick des Alten, der so hart auf die Seite auf den festgestampften Boden geschleudert wurde, dass er sämtliche Knochen im Leib bedenklich knacken hörte.<br>
Er riss seine dünnen Finger hoch und umklammerte die harten Knöchel des Mädchens, die ihm die Gurgel zu zerquetschen drohten. Bei Ras'Ragh, dem mitleidlosen Himmelsstier, dieses Weib hatte vielleicht Kraft in den Beinen!<br> Er stieß ein hilfesuchendes Röcheln aus, worauf sich die beiden Ferkina-Frauen wie wilde Khoramsbestien auf Romina stürzten. Beide kratzten sie mit ihren langen, schartigen Fingernägeln und rissen ihr am langen blonden Haar. Eine grub ihr gar die Zähne in die Schulter, als sei sie ein tollwütiges Tier. Wenn ihm die Hairanstochter auch weiterhin alles Leben aus dem Leib quetschte, lenkte die Attacke seiner Weiber sie doch zumindest kurzzeitig so ab, daß er die Luft hatte, etwas anderes als Stöhnen und Röcheln zwischen seinen Lippen hervorzubringen. "''Qualalahina! Yalla! Mhachmalak ducht es-latmashak!'' " brachte er zischend hervor, worauf die beiden Ferkina-Frauen sofort von Romina-Alba abliessen und in den hinteren Teil des Zeltes zurückwichen. <br>Einen Moment darauf kam es Romina-Alba so vor, als käme ein leichter Wind auf. Wind in einem rundherum geschlossenen Zelt??? Im nächsten Moment aber traf sie eine mächtige Windböe wie eine unsichtbare Faust. die sie zwei Schritte rückwärts gegen die Zeltwand schleuderte.<br> Der alte Schamane, der nach wie vor gefangen zwischen ihren Beinen hing, wurde ebenfalls mitgerissen, wo er dann einen Schritt entfernt von ihr liegenblieb und röchelnd und hustend seinen armen geschundenen Hals umfasste. "Dumm Du bist!" stöhnte er. "Jetzt tot, wenn erst gebore starke Sohn von Shâr-Anach-Nûr!"
Er riss seine dünnen Finger hoch und umklammerte die harten Knöchel des Mädchens, die ihm die Gurgel zu zerquetschen drohten. Bei Ras'Ragh, dem mitleidlosen Himmelsstier, dieses Weib hatte vielleicht Kraft in den Beinen!<br> Er stieß ein hilfesuchendes Röcheln aus, worauf sich die beiden Ferkina-Frauen wie wilde Khoramsbestien auf Romina stürzten. Beide kratzten sie mit ihren langen, schartigen Fingernägeln und rissen ihr am langen blonden Haar. Eine grub ihr gar die Zähne in die Schulter, als sei sie ein tollwütiges Tier. Wenn ihm die Hairanstochter auch weiterhin alles Leben aus dem Leib quetschte, lenkte die Attacke seiner Weiber sie doch zumindest kurzzeitig so ab, daß er die Luft hatte, etwas anderes als Stöhnen und Röcheln zwischen seinen Lippen hervorzubringen. "''[[Qualalahina]]! Yalla! Mhachmalak ducht es-latmashak!'' " brachte er zischend hervor, worauf die beiden Ferkina-Frauen sofort von Romina-Alba abliessen und in den hinteren Teil des Zeltes zurückwichen. <br>Einen Moment darauf kam es Romina-Alba so vor, als käme ein leichter Wind auf. Wind in einem rundherum geschlossenen Zelt??? Im nächsten Moment aber traf sie eine mächtige Windböe wie eine unsichtbare Faust. die sie zwei Schritte rückwärts gegen die Zeltwand schleuderte.<br> Der alte Schamane, der nach wie vor gefangen zwischen ihren Beinen hing, wurde ebenfalls mitgerissen, wo er dann einen Schritt entfernt von ihr liegenblieb und röchelnd und hustend seinen armen geschundenen Hals umfasste. "Dumm Du bist!" stöhnte er. "Jetzt tot, wenn erst gebore starke Sohn von Shâr-Anach-Nûr!"


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