Baronie Haffith: Unterschied zwischen den Versionen

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Die waldreiche Baronie Haffith ist nur schwer zugänglich. Entlang des [[Agumer Weg]]es liegen einige Gehöfte, wie das stattliche '''[[Edlengut Prado Verde]]'''. Ein einfacher Karrenweg zweigt von der Verkehrsachse gen Firun ab und erreicht nach nur wenigen Meilen das Dorf '''Loverne''', Zentrum des [[Edlengut Loverne|gleichnamigen Edlenguts]]. Von dort führt er weiter in den [[Tosch Mur]] hinauf, bis nach '''Haffith''' hinauf. Der Weg ist nur in den Sommermonden gangbar.  
Die waldreiche Baronie Haffith ist nur schwer zugänglich. Entlang des [[Agumer Weg]]es liegen einige Gehöfte, wie das stattliche '''[[Caballerogut Prado Verde]]'''. Ein einfacher Karrenweg zweigt von der Verkehrsachse gen Firun ab und erreicht nach nur wenigen Meilen das Dorf '''Loverne''', Zentrum des [[Edlengut Loverne|gleichnamigen Edlenguts]]. Von dort führt er weiter in den [[Tosch Mur]] hinauf, bis nach '''Haffith''' hinauf. Der Weg ist nur in den Sommermonden gangbar.  


In Haffith selbst liegt die Residenz des Barons. Über dem Ort dräut der '''Therenstein''', ein beeindruckender Berg, in den die Angroschim viele Wohnstollen getrieben haben.
In Haffith selbst liegt die Residenz des Barons. Über dem Ort dräut der '''Therenstein''', ein beeindruckender Berg, in den die Angroschim viele Wohnstollen getrieben haben.

Version vom 25. Mai 2025, 14:24 Uhr


Dieser Artikel wurde schon länger nicht mehr aktualisiert und ist derzeit auf dem Stand zu Beginn des Jahres 1036 BF.
Hier geht es zur Zeitleiste bzw. zu Briefspielgeschichten und Archivtexten aus diesem Jahr.


Baronie Haffith
Wappen:
Auf rotem Grund ein goldener Sparren, darunter in Gold ein mit einem Schürhaken gekreuzter Blasebalg
Grafschaft: Südpforte
Herrschaft: Baron Thorom Sohn des Thorgasch
Einwohner: 3.100
Geltende Rechtsordnung: Südpforter Grafenrecht, Lex Zwergia
Ortschaften: Haffith (700), Loverne (350), Therenstein (350)
Bewaffnete: 15 Axtkämpfer
Dominien: Edlengut Loverne, Caballerogut Prado Verde
Bedeutende Familias: di Astori
Forste: etwa 90% der Baronie sind bewaldet
 Gewässer: Liepau
Besonderheiten: Druidenau, Erzzwergische Bingen Koltamor (Eisenerz), Aranschol (Kohle), Galtorosch (Mineralien)
Kennziffer: Alm-II-01

Die Baronie Haffith im efferdwärtigen Tosch Mur ist ein stark bewaldetes Lehen der Grafschaft Südpforte. Geprägt durch die harte Arbeit ist auch das Wesen der Baroniebewohner – zunächst verschlossen gegenüber Fremden, offenbart der Haffither bei näherer Bekanntschaft ein derbes, gastfreundliches Gemüt. Seine schützende Hand über Haffith hält Baron Thorom Sohn des Thorgasch – ein Angroscho, dessen Sparsamkeit zu dem geflügelten Wort "jemand leidet unter Thoromie" geführt hat.

Derographie

Lage

Die Baronie Haffith (rot) in der Grafschaft Südpforte. Die exakten Grenzverläufe können von der Karte abweichen.

Mit seinem großen Waldbestand liegt Haffith an der Nordgrenze des Königreichs Almada, in der Grafschaft Südpforte. Von ihrer rahjawärtigen Nachbarin, der Baronie Taubental, wird die Baronie Haffith durch den salzhaltigen Bach Liepau getrennt. Von einem Knick der Liepau führt die Grenzlinie zur Pfalzgrafschaft Geierschrei nach Südwesten, wo sie auf den Agumer Weg trifft. Gen Praios bildet dieser die Grenze zur Baronie Schelak. Gen Efferd liegt Gräflich Agum.

Örtlichkeiten

Die waldreiche Baronie Haffith ist nur schwer zugänglich. Entlang des Agumer Weges liegen einige Gehöfte, wie das stattliche Caballerogut Prado Verde. Ein einfacher Karrenweg zweigt von der Verkehrsachse gen Firun ab und erreicht nach nur wenigen Meilen das Dorf Loverne, Zentrum des gleichnamigen Edlenguts. Von dort führt er weiter in den Tosch Mur hinauf, bis nach Haffith hinauf. Der Weg ist nur in den Sommermonden gangbar.

In Haffith selbst liegt die Residenz des Barons. Über dem Ort dräut der Therenstein, ein beeindruckender Berg, in den die Angroschim viele Wohnstollen getrieben haben.

Historie

Wirtschaft

Durch harte Arbeit und die ruhige Hand Baron Thoroms konnte die Baronie Haffith im Laufe der letzten Jahrzehnte ihren Wohlstand mehr vergrößern, als es nach außen den Anschein erwecken vermag. Domna Salandra setzt nicht unbeträchtlichen Ergeiz daran, diesen Anschein auch weiterhin zu erhalten. Angebliche illegal geförderte Edelsteinvorkommen sollen zu diesem Wohlstandswachstum nicht unbeträchtlich beigetragen haben. Baron Thorom weist dieses Gerücht jedoch als puren Neid zurück.

Ansonsten sind Holzverarbeitung und Erzabbau die bestimmenden Wirtschaftsfaktoren dieser kleinen Baronie.

Brauchtum

Mysteria

  • Die Druidenau, ein schräg stehender Felsmonolith