Rondrigo vom Eisenwalde: Unterschied zwischen den Versionen

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Im Hochsommer 1033 BF wird Dom Rondrigo vom seinem Dienstherrn und der ihm etwas näher stehenden Gräfin Rohalija ausgesandt, die dritte und jüngste Tochter des gräflichen Paares zu befreien - Domnatella Romina Alba, die man in der Hand der Ferkinas vermutete. Gemeinsam mit dem gleichsam vom Grafen zwangsverpflichteten Baron und Söldnerführer [[Hernán von Aranjuez]] begibt er sich auf den Weg nach [[Kaiserlich Selaque]], wo eine das ganze Bosquirtal erschütternde Adelsfehde zusätzlich ihre Aufgabe erschwert.
Im Hochsommer 1033 BF wird Dom Rondrigo vom seinem Dienstherrn und der ihm etwas näher stehenden Gräfin Rohalija ausgesandt, die dritte und jüngste Tochter des gräflichen Paares zu befreien - Domnatella Romina Alba, die man in der Hand der Ferkinas vermutete. Gemeinsam mit dem gleichsam vom Grafen zwangsverpflichteten Baron und Söldnerführer [[Hernán von Aranjuez]] begibt er sich auf den Weg nach [[Kaiserlich Selaque]], wo eine das ganze Bosquirtal erschütternde Adelsfehde zusätzlich ihre Aufgabe erschwert.


Durch seine lange Lebenserfahrung im Krieg wie im Frieden gleichermaßen, ist Dom Rondrigo inzwischen selbst zu einem etwas rechthaberischen Mann geworden, der sich nur schwer vom Gegenteil überzeugen lässt, wenn er sich erst einmal eine eigene Meinung über etwas gebildet hat. Er schätzt tatkräftige und ehrliche Leute, keine Federfuchser, die mit verdrechselten Worten lange herum parlieren und ist generell - wie viele andere - der Überzeugung, daß früher alles besser war und die Zeiten unablässig immer schlechter werden.  Da er den "Traum der 1000-Seelen" träumte, ist er von der boronbestimmten Herrschaft Kaiser Hals überzeugt und setzt große Hoffnungen in dessen Regentschaft. Als sich sein eigener Dienstherr schließlich gegen diesen stellt, ist Dom Rondrigo innerlich zerissen zwischen Pflichtbewußtsein und Überzeugung und überlässt es seinem alten Weggefährten [[Ludovigo Sforigan]] das Ragather Aufgebot gegen Al'Muktur zu führen. Er selbst verweigert sich, gegen die kaisertreuen Mayores die Waffe zu erheben.
Durch seine lange Lebenserfahrung im Krieg wie im Frieden gleichermaßen, ist Dom Rondrigo inzwischen selbst zu einem etwas rechthaberischen Mann geworden, der sich nur schwer vom Gegenteil überzeugen lässt, wenn er sich erst einmal eine eigene Meinung über etwas gebildet hat. Er schätzt tatkräftige und ehrliche Leute, keine Federfuchser, die mit verdrechselten Worten lange herum parlieren und ist generell - wie viele andere - der Überzeugung, daß früher alles besser war und die Zeiten unablässig immer schlechter werden.  Da er den "[[Traum der tausend Seelen]]" träumte, ist er von der boronbestimmten Herrschaft Kaiser Hals überzeugt und setzt große Hoffnungen in dessen Regentschaft. Als sich sein eigener Dienstherr schließlich gegen diesen stellt, ist Dom Rondrigo innerlich zerissen zwischen Pflichtbewußtsein und Überzeugung und überlässt es seinem alten Weggefährten [[Ludovigo Sforigan]] das Ragather Aufgebot gegen Al'Muktur zu führen. Er selbst verweigert sich, gegen die kaisertreuen Mayores die Waffe zu erheben.


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