Ramon di Ignatu: Unterschied zwischen den Versionen

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Ignatu (Diskussion | Beiträge)
 
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|Wappen=zwei schwarze Pferde auf grünem Grund
|Wappen=[[Datei:Di Ignatu.png|199px]]<br>Auf grünem Grund eine silberne flache Spitze, darin eine schwarze Rebe. Darüber eine silberne Madascheibe, darin zwei schwarze sich zugewandte aufgerichtete Pferde.
|Wahlspruch="Höre und beobachte."
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|Spezies=Mensch
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|Vorteile=Adelige Abstammung, Gutes Gedächtnis
|Vorteile=Adelige Abstammung, Gutes Gedächtnis
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|Nachteile=Neugier, Aberglaube
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|Ausbildung=Schwertgeselle bei Maestra [[avwik:Metessa Galora|Metessa Galora]]
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|Beziehungen=Hinlänglich
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|Finanzkraft=Ansehnlich
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|Eltern=[[Vara di Ignatu|Vara Ispra di Ignatu]], [[Dassavo Al'Morsqueta|Dassavo Valiento Al'Morsqueta]]
|Geschwister=[[Nirvan di Ignatu|Nirvan Idro di Ignatu]] (verschollen), [[Dela di Ignatu|Dela Saria di Ignatu]]
|Geschwister=[[Nirvan di Ignatu|Nirvan Idro di Ignatu y Morsqueta]] (verstorben), [[Dela di Ignatu|Dela Saria di Ignatu y Morsqueta]]
|Travienstand=vermählt [[Simanca Silfide|Simanca Silfide]]
|Travienstand=vermählt mit [[Simanca Silfide|Simanca Silfide]]
|Nachkommen=[[Alonso di Ignatu|Alonso Nazir di Ignatu]], [[Farah di Ignatu|Farah Ayla di Ignatu]]
|Nachkommen=[[Alonso di Ignatu|Alonso di Ignatu]], [[Farah di Ignatu|Farah Ayla di Ignatu]], [[Yeza di Ignatu|Yeza Novara di Ignatu]]
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|Verwandte und Schwager=Onkel [[Gonzalo di Ignatu|Gonzalo Chavez di Ignatu]], Schwager [[Ayano Silfide|Ayano Silfide]]
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|Freunde und Verbündete=
|Feinde und Konkurrenten=
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|Lebensmittelpunkt=
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Dom '''Ramon Amado di Ignatu''' ({{TSA}} 14. Phex [[Annalen:1009|1009]] BF) ist der [[Soberan]] der [[Grafschaft Waldwacht|Waldwachter]] [[Familia di Ignatu]].  
Dom '''Ramon Amado di Ignatu y Morsqueta e Ignatu''' ({{TSA}} 14. Phex [[Annalen:1009|1009]] BF) ist seit dem 14. Boron [[Annalen:1043|1043]] BF der Junker von [[Junkergut Ignatu|Ignatu]] in [[Gräflich Taladur]]. Er ist außerdem der [[Soberan]] der [[Grafschaft Waldwacht|Waldwachter]] [[Familia di Ignatu]]. Er erbte diese Titel mit dem Tode seiner Mutter [[Vara di Ignatu|Vara Ispra di Ignatu]].  


==Äußeres==
==Äußeres==
Ramon Amado ist meist in legerer Kleidung anzutreffen, die zwar einfach, doch edler Herstellung ist. Ein weißes Leinenhemd gepaart mit einer Weste in dunklem Grün und Schwarz, zeigen die Farben des Hauses di Ignatu. Die lederne Hose und Stiefel sind oft mit Erde seines Lehens verdreckt. So einfach gekleidet trifft man den Mann mittleren Alters oft auf dem Weingut seiner Familiea oder dem noch kleinen Pferdegestüt vor. Zu gehobenen Anlässen erscheint Dom Ramon stets adrett und stilvoll gekleidet in typisch Almadaner Kleidung, die ebenfalls die Farben seinen Hauses tragen. Auffällig an dem Junker ist, dass man ihn niemals mit einer Kopfbedeckung antreffen wird. Optisch runden lange dunkelblonde Haare, welche einfach zusammen gebunden sind und ein Vollbart sein äußeres Erscheinungsbild ab.
[[Datei:Ramon di Ignatu.jpg||left|thumb|300px|Junker Ramon Amado di Ignatu]]
Dom Ramon besitzt dunkel blondes Haar und die gleichen dunklen, aufmerksam blickenden Augen wie einst seine Mutter. Ein gepflegter Bart rundet sein stolzes und ernst dreinblickendes Gesicht ab.
 
Privat eher leger gekleidet, trifft man ihn in Gesellschaft stets Standesgemäß gekleidet an. Seine Kleidung trägt, wie es Familiäre Tradition als Soberan ist, stets die Farben der Familie. Einzig eine Kopfbedeckung wird man bei ihm nur äußerst selten finden, er zieht es vor auf diese vehement verzichten.


==Curriculum Vitae==
==Curriculum Vitae==
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===Ramons Rückkehr nach Ignatu===
===Ramons Rückkehr nach Ignatu===
Ramon kehrte nach seiner Ausbildung nach [[Junkergut Ignatu|Ignatu]] zurück und zunächst schien es, als hätte der Plan seiner Eltern funktioniert. Ramon fügte sich den familiären Traditionen und Werten.  Doch es sollte nicht lange halten, lag das Augenmerk der Eltern doch weiterhin nur auf den erstgeborenen Nirvan. Bei einem Ausritt traf Ramon tatsächlich seine Jugendliebe Simanca wieder, bei beiden war der Funke nie erloschen, und diesmal konnten beide es besser verstecken als noch in jungen Jahren.
Ramon kehrte nach seiner Ausbildung nach [[Junkergut Ignatu|Ignatu]] zurück und zunächst schien es, als hätte der Plan seiner Eltern funktioniert. Ramon fügte sich den familiären Traditionen und Werten.  Doch es sollte nicht lange halten, lag das Augenmerk der Eltern doch weiterhin nur auf den erstgeborenen Nirvan. Bei einem Ausritt traf Ramon tatsächlich seine Jugendliebe Simanca wieder. Beide mussten dabei feststellen, dass der Funke nie erloschen war. Diesmal konnten sie es besser verstecken als noch in jungen Jahren.
 
Es dauerte etwas, doch letztendlich war das Geheimnis keines mehr, insbesondere da Simanca schwanger ward. Sehr zum Unmut der Eltern, erlaubten sie ihm mit der Zahori den Traviabund einzugehen. Ihrer Ansicht nach war dies im Ansehen zu den anderen noblen Familias mehr zu verschmerzen, als ein Kind mit einer Erntehelferin ohne Bund. Hier würden zu viele Gefahren für die Zukunft bestehen. In Wahrheit verbot es ihr Travia Glaube, die schwangere Erntehelferin fort zu jagen. Sie stellten jedoch eine Bedingung an Simaca. Sie durfte keinen Kontakt zu ihrer Sippe haben und ihre Eltern und Bruder wurden fortgeschickt.
 
Ramon und Simanca sollten sich in eine ruhigere Gegend zurückziehen. So zogen beide in die Ebene, gen Firun von Ignatu, wo die Familia ein kleines und kaum genutztes Pferdegut aus den älteren Zeiten der Familia besaß. Hier sollte Ramon mit seiner Frau vorerst ungestört leben können, ohne dass Fragen nach einer standesgemäßen Beziehung aufkommen sollten.


Es dauerte etwas, doch letztendlich war das Geheimnis keines mehr, insbesondere da Simanca schwanger ward. Sehr zum Unmut der Eltern, erlaubten sie ihm mit der Zahori den Traviabund einzugehen. Ihrer Ansicht nach war dies im Ansehen zu den anderen noblen Familias mehr zu verschmerzen, als ein Kind mit einer Erntehelferin ohne Bund. Hier würden zu viele Gefahren für die Zukunft bestehen. Die einzige Bedingung war, dass Simanca sich öffentlich von den Zahori distanzierte und beide sich vorerst in eine ruhigere Gegend zurückziehen sollten. So lebten beide für die nächste Zeit auf dem neu gegründeten Pferdegestüt außerhalb von Ignatu.
===Tod des Erben===
Die Familia di Ignatu ereilte eines Tages ein Schicksalsschlag. Der erstgeborene Nirvan war zu einer Reise ins benachbarte Horasreich aufgebrochen, von der er nicht zurückkehren sollte. Seine Begleiter berichteten, dass sein Pferd plötzlich durchging. Nirvan war zwar ein geübter Reiter, doch hatte er immer wieder Probleme gehabt ein Pferd zu beruhigen. Sowohl das Pferd und er stürzten und Nirvan erlag seinen Verletzungen. Der Erstgeborene war nun in Borons Hallen.


===Verschwinden des Erben===
Ramon musste zurück nach in das Castillo der Familie, nun war es an ihm eines Tages das Erbe anzutreten. Es wäre gelogen, wenn man behauptet dieser Gedanke würde den Eltern gefallen haben, doch so war und ist es Tradition und das Erbrecht sieht es ebenfalls vor.
Die Familia di Ignatu ereilte eines Tages ein Schicksalsschlag. Der erstgeborene Nirvan war zu einer Reise ins benachbarte Horasreich aufgebrochen, von der er nicht zurückkehren sollte. Alles was die Familie erfuhr war nur, dass Nirvan und seine Begleiter spurlos verschwunden seien. Zahllose Suchen waren ergebnislos und so stellte sich immer mehr die Gewissheit ein, dass Nirvan nicht mehr zurückkehren würde. Für Ramons Eltern war ihr Erstgeborener nun in Borons Hallen.
 
Ramon musste zurück nach Ignatu, nun war es an ihm das Erbe eines Tages anzutreten. Es wäre gelogen, wenn man behauptet dieser Gedanke würde den Eltern gefallen haben, doch so war und ist es Tradition und das Erbrecht sieht es ebenfalls vor.
===Am Sterbebett der Mutter===
Ramons Mutter war schwer erkrankt und die Familia war sich im klaren, dass ihr nicht mehr viele Tage auf Dere bleiben würden. In den ersten Tagen verbrachte Ramon viel Zeit an ihrem Bett. Sie redeten so viel wie nie zuvor in ihrem Leben. [[Vara di Ignatu|Vara]] war sehr darauf bedacht, ihrem Sohn und baldigen Soberan alles über die aktuellen Zustände im Junkergut zu erzählen. Ihre Kontakte und Vertrauenspersonen. Dom Ramon ließ sie reden, wusste er doch längst alles.  
 
Als seine Mutter schwächer wurde, wurden die Gespräche persönlicher. Ramon erfuhr wie tief die Beziehung seiner Eltern doch wirklich war und wie sehr bis heute der Verlust seines [[Nirvan di Ignatu|Bruders]] schmerzte. Ramon hatte seine Mutter sonst als Kühl empfunden, eine Person die aus reinem Pflichtbewusstsein handelte. Sie redeten sogar über die Beziehung zu seiner Travia getrauten Simanca. Ihre Mutter hatte stets reserviert auf dieses Thema reagiert und Ramon war sich sicher, dass nur das Einwirken seines Vaters [[Dassavo Al'Morsqueta|Dassavo]] dafür sorgte, dass Simanca nicht vom Hof gejagt wurde. Das stimmte nur zum Teil, Ramons Vater und Mutter erzählten ihm beide, dass es am Ende seine Mutter war die den Travia Bund wollte. Dom Ramon sah seine Mutter in diesen tagen in einem ganz anderen Licht.
 
Dachte Ramon er wüsste bereits alles, offenabrte seine Mutter ihm in ihren letzten Stunden noch ein letztes Geheimnis. Dies betraf die Eltern seiner Frau, welche einst von ihr hinfort geschickt wurden. Vara offenbarte Ramon, wo sie zu finden seien und dass die Familia für sie und vor allem Simancas jüngeren Bruder [[Ayano Silfide|Ayano]] "gesorgt" habe. Noch in der Nacht ihres Todes schickte Ramon einen Boten ins Horas Reich um die Familie seiner Frau zurück zu finden.
 
===Der neue Soberan===
Nach dem Tod seiner Mutter wurde Ramon der neue Soberan der Familia di Ignatu. Der Junker benötigte zunächst eine gewisse Zeit, sich in seiner neuen Position einzufinden. Als designierter Erbe wurde er die letzten Jahre auf dieses Amt gut vorbereitet, doch es nun auszuüben war ein anderes. Ramon war froh, dass sein Vater bei ihnen im Castillo verblieb und nicht auf das [[Junkergut Mestera]] seiner [[Familia Al'Morsqueta]] zurück ging. Er war dem jungen Junker eine große Hilfe.
 
Die erste Zeit verblieb Dom Ramon auf dem Castillo der Familia di Ignatu. Neue Positionen wurden vergeben, Bedienstete ausgetauscht. Vertrauen war auch Ramon sehr wichtig. Ebenfalls sollte die Politik der Familia Änderungen Erfahren und es war and er Zeit neue Kontakte zu knüpfen.


==Charakter==
==Charakter==
Ramon besitzt als Zweitgeborener und jemand dessen Frau nicht von Stande ist, nicht den besten Ruf. Er gilt dennoch als ein ruhiger und besonnener Mann, den man gerne zum Gesprächspartner hat. Es heißt, seine Zuneigung zu den Zahori habe er bis heute nicht verloren und unter ihm als Soberan der Familia darf auch seine Frau wieder Kontakt zu ihrer Sippe pflegen.
Ramon besitzt als Zweitgeborener und jemand dessen Frau nicht von Stande ist, nicht den besten Ruf. Er gilt dennoch als ein ruhiger und besonnener Mann, den man gerne zum Gesprächspartner hat.
Ebenfalls hat sich Ramon mit den Jahren auch den typischen Aberglauben des fahrenden Volkes angeeignet.
 
Es heißt, seine Zuneigung zu den Zahori habe er bis heute nicht verloren und unter ihm als Soberan der Familia darf auch seine Frau wieder Kontakt zu ihrer Sippe pflegen.


In Gesellschaft gilt Ramon als guter Zuhörer und als jemand, der es gelernt hat, zwischen den Zeilen zu lesen. Er weiß, wie er an Informationen gelangt und auch eben diese zu seinen Gunsten zu nutzen. Seine Loyalität ist meist schwer zu erfassen. Doch wer Ramon gut kennt weiß, dass seine erworbene Loyalität als unumstößlich gilt.
In Gesellschaft gilt Ramon als guter Zuhörer und als jemand, der es gelernt hat, zwischen den Zeilen zu lesen. Er weiß, wie er an Informationen gelangt und auch eben diese zu seinen Gunsten zu nutzen. Seine Loyalität ist meist schwer zu erfassen. Doch wer Ramon gut kennt weiß, dass seine erworbene Loyalität als unumstößlich gilt.


Bislang hat sich der Soberan der di Ignatu aus den meisten Machenschaften des Adels herausgehalten, ist er doch noch nicht lange das Oberhaupt der Familie. Doch ist es auch für ihn nun an der Zeit die Bühne des Adels zu betreten.
Lange hatte der junge Ramon gehofft die Last des Soberan der Familie nicht tragen zu müssen, war es auch erst anders vorgesehen. Mit dem Tod seines Bruders wurde er in eine Aufgabe gezwungen, die er zunächst nur missmutig annahm. Mit zunehmenden Alter fügte er sich mehr in seine neue Rolle und auch wenn er es privat noch immer anders vorzieht lässt er es sich äußerlich nicht anmerken. Dom Ramon nimmt seine Rolle mehr als ernst und wird alles dafür tun seinen Status und dem der Familia di Ignatu gerecht zu werden.


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==Stimmen der Nobleza über {{PAGENAME}}==
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==Geschichten und Artikel über {{PAGENAME}}==
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===Geschichten===
{{DEFAULTSORT:Ignatu, Ramon}}[[Kategorie:Person]][[Kategorie:Waldwachter]]
*[[Chronik:1043#Ein Junker in Taladur]]
 
{{DEFAULTSORT:Ignatu, Ramon}}
 
[[Kategorie:Person]][[Kategorie:Junker]][[Kategorie:Waldwachter]]