Boron-Kloster Metjaroeda: Unterschied zwischen den Versionen

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Das der Puniner Boronkirche zugehörige '''Kloster Metjaroeda zu Valdecorneja''', im Volksmund auch ''Valwacht'' genannt, ist ein kleines und bescheidenes Kloster im [[Junkergut Valdecorneja]]. Es liegt am Nordende der von Krähen heimgesuchten Marbenval-Kluft und hält dort Wacht über die Totenruhe, derjenigen die durch frühere Hinrichtungen oder Freitode ihr Leben in der Kluft ließen. Gegründet wurde es nach den Magierkriegen, in welchen, so sagt man, dort umhergehende Geister (oder Schlimmeres) in Diesseits gerissen wurden, um finsteren Machenschaften zu dienen. Gerade solche gequälten Seelen geben dem Kloster bis Heute eine gewisse Relevanz und die Einwohner sind froh die schweigsamen Klosterbewohnerinnen zum Nachbarn zu haben. Deshalb sind die Boronis auch häufig am Rande oder in der Kluft anzutreffen, wo sie den Boden stellenweise weihen oder solche umherziehenden Seelen besänftigen oder bannen. Dabei versuchen sie bis Heute die Bedeutung der Kluft zu ergründen.
Gleich einem Krähennest schmiegt sich das '''Kloster Metjaroeda zu Valdecorneja''' an die Klippe der Marbenklamm. Im Volksmund wird das bemerkenswerte Gebäude auch ''Valwacht'' genannt, empfindet man die hier lebenden Diener Borons doch als Hüter dieses geheimnisvollen Ortes, an dem die Grenze zwischen den [[avwik:Sphäre|Sphären]] eine nur sehr dünne zu sein scheint.


Desweiteren sagt man den Bewohnern nach sie würden die Kluft-Krähen wie Brieftauben nutzen, da der kleine Krähenturm des Klosters ebenfalls viel Raben anzieht. Die Boronis pflegen außerdem den Schrein in [[Dorf Marbenval]] und bieten zum Beispiel Schreibdienste an, fertigen selbst kleine Schriften oder bauen im kleinen Stiel Wacholder, Lavendel und Fichten an, um daraus Zutaten für (Falschen) Weihrauch zu gewinnen.
[[Datei:KlosterMetja.jpg|thumb|left|300px|Das Kloster an den Hängen der Kluft]]Gegründet wurde das Kloster kurz nach den [[avwik:Magierkriege|Magierkriegen]], in welchen, so sagt man, im Marbenval umhergehende Geister (oder Schlimmeres) ins Diesseits gerissen wurden, um finsteren Machenschaften zu dienen. Gerade solche gequälten Seelen geben dem Kloster bis Heute eine gewisse Relevanz und die Menschen der Gegend sind froh die schweigsamen Klosterbewohnerinnen zum Nachbarn zu haben. Deshalb sind die Boronis auch häufig am Rande oder in der Kluft anzutreffen, wo sie den Boden stellenweise weihen oder solche umherziehenden Seelen besänftigen oder bannen. Dabei versuchen sie bis Heute die Bedeutung der Kluft zu ergründen.


Das Leben ist ruhig und gesetzt, die meisten haben ein Schweigegelübde abgelegt. Das einizige was bei den Boronis in neuster Zeit Fragen aufwirft, sind die Geier, die sich immer häufiger zu den Krähenvögeln in der Kluft gesellen.
Des Weiteren sagt man den Bewohnern nach, sie würden die Kluft-Krähen wie Brieftauben nutzen, da der Krähenturm des Klosters ebenfalls viele Raben anzieht. Die Boronis pflegen außerdem den Schrein in Dorf Marbenval und bieten zum Beispiel Schreibdienste an, fertigen selbst kleine Schriften an und handeln im kleinen Stil mit Wacholder, Lavendel und Fichten, die in den beiden fronpflichtigen Höfen nahe der Kluft angebaut werden.
 
Das Leben innerhalb der Klostergemeinschaft ist ruhig und gesetzt, die meisten Bewohner haben ein Schweigegelübde abgelegt. Äbtissin des Klosters ist Hochwürden Etilia de Metjaroeda.
 
 
[[Kategorie:Tempel/Heiliger Ort]][[Kategorie:Boronkirche]][[Kategorie:Königlich Franfeld]]

Aktuelle Version vom 30. November 2025, 00:17 Uhr

Boron-Kloster Metjaroeda
Standort: Junkergut Valdecorneja, direkt an der Marbenkluft
Eigentümer: Boron-Kirche
Funktion: Kloster zur Wahrung und Ehre der Totenruhe
Entstehung: ab ca. 605 BF
Baustil: Früh-Eslamidischer Stil
Bewohner: 15 Boron-Dienerinnen und Bedienstete, dazu etwa 35 Einwohner zweier fronpflichtiger Höfe in Klosterbesitz

Gleich einem Krähennest schmiegt sich das Kloster Metjaroeda zu Valdecorneja an die Klippe der Marbenklamm. Im Volksmund wird das bemerkenswerte Gebäude auch Valwacht genannt, empfindet man die hier lebenden Diener Borons doch als Hüter dieses geheimnisvollen Ortes, an dem die Grenze zwischen den Sphären eine nur sehr dünne zu sein scheint.

Das Kloster an den Hängen der Kluft

Gegründet wurde das Kloster kurz nach den Magierkriegen, in welchen, so sagt man, im Marbenval umhergehende Geister (oder Schlimmeres) ins Diesseits gerissen wurden, um finsteren Machenschaften zu dienen. Gerade solche gequälten Seelen geben dem Kloster bis Heute eine gewisse Relevanz und die Menschen der Gegend sind froh die schweigsamen Klosterbewohnerinnen zum Nachbarn zu haben. Deshalb sind die Boronis auch häufig am Rande oder in der Kluft anzutreffen, wo sie den Boden stellenweise weihen oder solche umherziehenden Seelen besänftigen oder bannen. Dabei versuchen sie bis Heute die Bedeutung der Kluft zu ergründen.

Des Weiteren sagt man den Bewohnern nach, sie würden die Kluft-Krähen wie Brieftauben nutzen, da der Krähenturm des Klosters ebenfalls viele Raben anzieht. Die Boronis pflegen außerdem den Schrein in Dorf Marbenval und bieten zum Beispiel Schreibdienste an, fertigen selbst kleine Schriften an und handeln im kleinen Stil mit Wacholder, Lavendel und Fichten, die in den beiden fronpflichtigen Höfen nahe der Kluft angebaut werden.

Das Leben innerhalb der Klostergemeinschaft ist ruhig und gesetzt, die meisten Bewohner haben ein Schweigegelübde abgelegt. Äbtissin des Klosters ist Hochwürden Etilia de Metjaroeda.