Arrashid Al'Samandal ben Surderban: Unterschied zwischen den Versionen

SteveT (Diskussion | Beiträge)
Die Seite wurde neu angelegt: „{| style="background: white; width:40%; float:right; margin-left: 10px; color:white; border: #B0B0B0 solid 1px;" cellpadding="2" | style="background: #003993" | <...“
 
Überarbeitungsvorschlag auf Basis von Discorddiskussion
 
(19 dazwischenliegende Versionen von 5 Benutzern werden nicht angezeigt)
Zeile 1: Zeile 1:
{| style="background: white; width:40%; float:right; margin-left: 10px; color:white; border: #B0B0B0 solid 1px;" cellpadding="2"
{{Person
| style="background: #003993" | <big><center>'''{{PAGENAME}}'''</center></big>
|Wappen=
|-
|Wahlspruch=
|
|Familia=
{| style="background-color:white"
|Titel=Bey von [[Sandschak Shinadra|Shinadra]]
|- style="vertical-align:top"
|Tsatag=unbekannt
| valign=top|[[Bild:TRA.png|20px]] '''Familia:'''
|Boronstag=unbekannt (''El'Ghulshach'' soll nach landläufiger Meinung ein Untoter, Spuk oder Tierkönig sein)
| Al'Samandal
|Größe=1,60 Schritt (in Geiergestalt angeblich mit einer Flügelspannweite von über dreieinhalb Schritt)
|-
|Gewicht=62 Stein
| valign=top|[[Bild:PRA.png|20px]] '''Titel:'''
|Haare=weiß
| Bey der Sandschak Shinadra
|Augenfarbe=schwarz (halb durchscheinend)
|-
|Kurzcharakteristik=
| valign=top|[[Bild:TSA.png|20px]] '''Tsatag:'''
|Herausragende Eigenschaften=
| ??? (um 890 BF)
|Herausragende Talente=
|-
|Liturgien=
| valign=top|[[Bild:BOR.png|20px]] '''Boronstag:'''
|Herausragende Zauberfertigkeiten=STEIN WANDLE
| ??? (der El'Ghulshach soll nach landläufiger Meinung ein Untoter, Spuk oder Tierkönig sein)
|Vorteile=
|-
|Ausbildung=
| valign=top|'''Größe:'''
|Zöglinge=
| 1,60 Schritt (in Geiergestalt angeblich mit einer Flügelspannweite von über dreieinhalb Schritt)
|Nachteile=
|-
|Beziehungen=
| valign=top|'''Gewicht:'''
|Finanzkraft=
| 62 Stein
|Eltern=
|-
|Geschwister=
| valign=top|'''Haare:'''
|Travienstand=
| weiß
|Nachkommen=
|-
|Verwandte und Schwager=
| valign=top|'''Augenfarbe:'''
|Freunde und Verbündete=
| schwarz (halb durchscheinend)
|Feinde und Konkurrenten=[[Mustafa Al'Akbar]] (Konkurrent)
|-
|Verwendung im Spiel=Der unheimliche, mysteriöse Bey von Shinadra ist Inhalt von Schauergeschichten und Sagen im gesamten Amhallassih. Er kann tagsüber als bedrohlicher Geier oder (bei bestimmten Sternenkonstellationen) als zwielichtiger Alter auf seiner Festung erscheinen.
| valign=top|'''[[Kurzcharakteristik]]:'''
|Zitate="Wer bist du Wurm und was willst du hier?" (spricht ein altertümliches Tulamidya)
| eine unheimliche Spuk- oder Legendengestalt, die bis heute real zu existieren scheint
|Spielstatus=
|-
}}
| valign=top|'''Herausragende Eigenschaften:'''
Bey '''Arrashid Al'Samandal ibn Surderban''', genannt ''El'Ghulshach'' [nov.: "der Herr der Geier"], herrscht seit vielen Jahrzehnten über die halb zerfallene Passsperrfeste [[Alcazar de Shinadra|Shinadra]] am [[Pass der Geister]] und den gleichnamigen [[Sandschak Shinadra|Sandschak]] in den westlichen [[Amhallassihkuppen]].
| MU, KL, IN - keine TA
 
|-
Verwaltet wird der Sandschak im Namen des Beys von seinem Wesir Murad, der als Sprachrohr und Kontakt zu Bey Arrashid fungiert. Da viele den alten Bey Arrashid nur aus Legenden kennen, wird mancherorts vermutet, dass er nichts weiter sei als eine Mär. Wer aber auf den alten Magier in Form eines riesigen Geiers trifft wird rasch eines Besseren belehrt.
| valign=top|'''Herausragende Zauberfertigkeiten:'''
| Stein wandle, Totes handle (Lehmgolem), Tiergestalt annehmen (Khomgeier)
|-
| valign=top|'''Vorteile:'''
| arkane Begabung, unverletztlich durch derische Klingen
|-
| valign=top|'''Nachteile:'''
| kann nur bei bestimmten Sternenkonstellationen menschliche Gestalt annehmen
|-
| valign=top|'''[[Beziehungen]]:'''
| keine (wird von jedem Klardenkenden gemieden)
|-
| valign=top|[[Bild:PHE.png|20px]] '''[[Finanzkraft]]:'''
| ???
|-
| valign=top|'''Freunde und Verbündete:'''
| keine
|-
| valign=top|'''Feinde und Konkurrenten:'''
| die Reconquistadores von Omlad, besonders [[Gwain von Harmamund]]<br>[[Keshmal Al'Harim]], [[Khorim Uchakbar]]
|-


| valign=top|'''Zitate:'''
| "Wer bist Du Wurm und was willst Du hier?" (spricht ein altertümliches Tulamidya)
|}
|}
Bey '''Arrashid Al'Samandal ibn Surderban''', genannt "''El'Ghulshach'' (tulam. "Herr der Geier"), herrscht seit über 100 Jahren über die halb zerfallene Paßsperrfeste Shinadra am Paß der Geister und die gleichnamige Sandschak in den westlichen Amhallassihkuppen. <br><br>
==Curriculum Vitae==
==Curriculum Vitae==
[[Bild:ArrashidAlSamandal.jpg|left|thumb|420px|Bey Arrashid Al'Samandal, genannt ''El'Ghulshach'']]Als Rafim Al'Mougir, der zweite Malkillah, im Jahre 926 BF den Süden Almadas überrannte, fand sich in seinem Gefolge auch der junge Krieger Arrrashid Al'Samandal vom Stamme der Beni Seba, einem armen Hirtenvolk aus der Randzone des Yaquirbruchs. Malkillahs Blutsbruder Harun, der in Punin zum "Gegenkaiser" erhoben worden war, ehrte Arrashid für seine Tapferkeit in der [[Schlacht von Yrosien]] mit der Paßfeste Shinadra am Paß der Geister.<br>
[[Bild:ArrashidAlSamandal.jpg|left|thumb|420px|Bey Arrashid Al'Samandal, genannt ''El'Ghulshach'']]
Diese Geschehnisse liegen nun schon über 100 Jahre zurück - doch die wenigen armen Schaf- und Ziegenhirten, die in diesem Landstrich inmitten der unwirtlichen Amhallassihkuppen leben, beschwören, ihr Herrscher sei bis heute und seit über drei Generationen ein- und derselbe: Arrashid Al'Samandal mit wahrem Namen, den sie selbst aber stets nur "El'Ghulshach" nennen - den Herrn der Geier. <br>
Angeblich entstammt Arrashid Al'Samandal dem Stamme der Beni Seba, einem armen Hirtenvolk aus der Randzone des [[Yaquirbruch]]s. Er soll sich bereits im Gefolge Rafim Al'Mougirs, des zweiten [[avwik:Malkillah_II|Malkillahs]] befunden haben, als dieser im Jahre [[Annalen:926|926]] BF den Süden Almadas überrannte. Nach der soll ihn [[Harun I. von Punin|Harun]], der sich in [[Punin]] zum 'Gegenkaiser' erhoben hatte, mit der Herrschaft über die Passfeste Shinadra am Pass der Geister belohnt haben. Obgleich diese Geschehnisse schon mehr als ein Jahrhundert zurückliegen, beschwören die armen Schaf- und Ziegenhirten, die in diesem unwirtlichen Landstrich inmitten der Amhallassihkuppen leben, dass ihr Herrscher sei bis heute und seit über drei Generationen ein- und derselbe: Arrashid Al'Samandal mit wahrem Namen, den sie selbst aber stets nur ''El'Ghulshach'' nennen - ''den Herrn der Geier''.  
Die Karawanenführer des Amhallassihs meiden bis heute nach Möglichkeit den Paß der Geister, so genannt wegen der schaurig durch die Klämme und Klüften der Kuppen heulenden Winde und seltsame nächtliche Erscheinungen, über die die halb zur Ruine zerfallene Spukfeste Shinadra aus schwarzem Basaltgestein wacht. <br>Tagsüber kreise der zaubermächtige El'Ghulshach in der Gestalt eines kapitalen Khomgeiers über seinem Land und nur in der Nacht bei bestimmten Sternenkonstellationen sei er noch in der Lage, seine frühere menschliche Gestalt anzunehmen, wobei sein Gesicht mit der markanten,schnabelähnlichen Raubvogelnase einem Geierschädel immer ähnlicher werde. <br>Andere glauben, der El'Ghulshach sei in Wahrheit ein Tierkönig, eben der König der Geier, der nur ab und an eine halb-durchscheinende menschliche Gestalt annehme, um die Menschen in seinem Revier zu ängstigen und an ihre Opfergaben zu erinnern, die sie in Form von Lämmern und Kamelkälbern zur Shinadra bringen.<br>
 
Der amtierende Emir Dschelafan ibn Thurschim ist kein Mann der abergläubischem Geschwätz und Basarmärchen Glauben schenkt, und so zweifelte er schon bei seiner Machtübernahme, daß der ihm eigentlich untertänige und tributpflichtige Herrscher der Shinadra nach wie vor ein- und derselbe Mann sein könne, der schon seinem Urahn Harun gedient hatte. Er entsandte einen Boten zur Feste Shinadra, der dem dortigen Bey den Befehl überbringen sollte, sich sofort nach Amhallah zu begeben und vor seinem Emir das Knie zu beugen und ihm Gefolgschaft zu schwören.<br>
Die Karawanenführer des Amhallassihs fürchten sich bis heute bei Überquerungen des Passes der Geister, so genannt wegen der schaurig durch die Klämme und Klüften der Kuppen heulenden Winde und seltsamen nächtlichen Erscheinungen, deren Ursprung die halb zur Ruine zerfallene Spukfeste Shinadra aus schwarzem Basaltgestein zu sein scheint. Tagsüber kreise der zaubermächtige ''El'Ghulshach'' in der Gestalt eines kapitalen Khomgeiers über seinem Land und nur in der Nacht, bei bestimmten Sternenkonstellationen sei er in der Lage, seine frühere menschliche Gestalt anzunehmen, wobei sein Gesicht mit der markanten,schnabelähnlichen Raubvogelnase einem Geierschädel immer ähnlicher werde. Andere glauben, ''El'Ghulshach'' sei in Wahrheit ein Tierkönig, eben der König der Geier, der nur ab und an eine halb-durchscheinende menschliche Gestalt annehme, um die Menschen in seinem Revier zu ängstigen und an ihre Opfergaben zu erinnern, die sie in Form von Lämmern und Kamelkälbern zur Shinadra bringen. Wiederum andere, die von Sandstürmen gezwungen wurden, nachts in den Ruinen der Feste Shinadra Zuflucht zu suchen, berichteten dagegen, Bey Al'Samandal habe sich ihnen in der Gestalt eines verbitterten kleinen alten Mannes offenbart, halb durchscheinend wie ein Spuk oder Nachtmahr, und dabei einen altertümlichen Dialekt des [[avwik:Tulamidya|Tulamidya]] sprechend, wie sie ihn höchstens noch von ihren Urgroßeltern her kannten.
Der Emissär kehrte niemals zurück - Wochen später fanden Händler seinen grauenhaft zugerichteten Leichnahm am Ende des Windpasses, die Augen vor Entsetzen weit aufgerissen. Als der Emir aber ein halbes Jahr später nach einer schrecklichen, von Alpträumen gezeichneten Nacht aus dem Schlaf hochfuhr, da saß der El'Ghulshach leibhaftig neben seinem Bett, obwohl die wachhabenden Elitegardisten des Emirs später auch auf der Folter beschworen, niemanden in die Emirsgemächer hinein- oder hianusgelassen zu haben.<br>
 
Der Emir und der Paßherrscher sprachen in dieser Nacht über eine Stunde lang und seither hat Emir Dschelafan niemals wieder versucht, den Bey der Shinadra zu kontaktieren. Auch seinem umtriebigen Sohn und Wesir Charim-Said wurde untersagt, mit irgendjemand über die Einsetzung eines neuen Beys auf der Shinadra zu verhandeln.<br>
Selbst seinem Herrn, dem amtierenden Emir [[Dschelafan Al'Tergaui ibn Thurschim]], ist der Mann nicht geheuer. Abergläubischem Geschwätz und Basarmärchen zufolge soll der Herrscher der Shinadra ihn gar eines Nachts leibhaftig heimgesucht haben, als der Emir in einer schrecklichen, von Alpträumen gezeichneten Nacht aus dem Schlaf hochfuhr und ''El'Ghulshach'' neben seiner Bettstatt sitzend vorfand. Und das, obwohl die wachhabenden Elitekrieger angeblich später selbst unter der Folter beschworen, niemanden in die Gemächer hinein- oder hinausgelassen zu haben. Der Emir und der Passherrscher sollen in dieser Nacht wohl über eine Stunde lang gesprochen haben und seither soll Emir Dschelafan seinen unheimlichen Bey akzeptiert haben.
Als sich in jüngerer Vergangenheit die Heerführer des Emirats rund um das belagerte und eingeschlossene [[Omlad]] versammelten, tauchte nachts plötzlich auch der El'Ghulshach in deren Lager auf, der einen riesenhaften Golem heraufbeschwor, der um ein Haar zur Zestörung eines Stadttores und damit zum Fall von Omlad beigetragen hätte, wäre er nicht durch ein Mirakel eines Geweihten des Himmelsfürsten gestoppt worden. Die Defensores Omlads berichteten übereinstimmend, von einem gewaltigen, tagelang über der Stadt kreisenden Khomgeier, der offenbar ihre Schwächen auskundschaften wollte. <br>Karawanenführer, die von Sandstürmen gezwungen wurden, nachts in den Ruinen der Shinadra Zuflucht zu suchen, berichteten dagegen, Bey Al'Samandal habe sich ihnen in der Gestalt eines verbitterten kleinen alten Mannes offenbart, halb durchscheinend wie ein Spuk oder Nachtmahr, und dabei einen altertümlichen Dialekt des Tulamidya sprechend, wie sie ihn höchstens noch von ihren Urgroßeltern her kannten.
 
Gleichwohl erwies sich der Bey während des [[Kampf um Omlad|Kampfes um Omlad]] als mächtiger Verbündeter, als er eines Nachts im Lager der Novadi auftauchte. Er beschwor einen riesenhaften Golem herauf, der um ein Haar zur Zestörung eines Stadttores und damit zum Fall von Omlad beigetragen hätte, wäre er nicht durch ein Mirakel eines Geweihten des [[avwik:Praios|Himmelsfürsten]] gestoppt worden. Die Defensores [[Omlad]]s berichteten übereinstimmend von einem gewaltigen, tagelang über der Stadt kreisenden Khomgeier, der offenbar ihre Schwächen auskundschaften wollte.
 
[[Tankred ui Rubain von Asperg]] ist bislang noch unbekannt, dass die Schergen, welche seine Eltern ermordet hatten, in Diensten des Beys von Shinadra standen.
 
==Geschichten und Artikel über {{PAGENAME}}==
===Geschichten===
*[[Chronik:1026#Doppelte Rückkehr]]
 
===Yaquirblick-Artikel===
*[[YB22 Goldener Löwe überlebt Attentat!]]
*[[YB23 Praiosseidank! Mirakel des Götterfürsten rettet Omlad!]]
*[[YB25 Wird Omlad fallen?]]
*[[YB34_Reconquista_geht_weg_wie_warme_Salinaris]]


{{DEFAULTSORT:Al'Samandal, Arrashid}}
{{DEFAULTSORT:Al'Samandal, Arrashid}}
[[Kategorie:Person]][[Kategorie:Amhallasside]][[Kategorie:Aramya]][[Kategorie:Zauberkundige]]
 
[[Kategorie:Bey]][[Kategorie:Amhallasside]][[Kategorie:Aramya]][[Kategorie:Magiebegabte]][[Kategorie:Freie NSC]]