Gut Rigoroso
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Gut Rigoroso, mittlerweile eine Ruine, diente von 996-1033 BF als Sitz der Junker von Alina. Der Hof war zuvor seit etlichen Generationen Heim einer Familie von zinspflichtigen Großbauern und Viehzüchtern, welche insgeheim als Stierkultisten tätig waren. Als 996 BF deren Stammhalter Rigoroso di Alina in den Junkerstand erhoben wurde, benannte er den Hof nach sich selbst und nutzte ihn als Junkergut. Rigorosos Nachfolge trat sein Sohn Ordonyo di Alina an. 1033 BF wurden im Zuge der Bosquirtaler Fehde Gutshaus und Mühle niedergebrannt, umliegende Äcker und Weiden wurden durch Salzaustrag geschädigt. Die Nebengebäude blieben verschont, verfielen aber in den Folgejahren nach Wegzug der Fellachen.
Erhalten blieb ein alter Altar des Stierkultes, der tief im Inneren eines Erdkellers in den Aliner Kuppen verborgen steht.
