Bonaventura XXVI. Vasari
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Hochwürden Bonaventura XXVI. (
999 BF zu Santa Catalina im Taubental als Paloma Vasari) ist die amtierende Äbtissin des Rahjaklosters Santa Catalina im Taubental. In der Baronie Taubental und den umliegenden Lehen ist sie als feurige Tänzerin und impulsive Persönlichkeit bekannt.
Äußeres

Die Gewandung der Catalinenser ist schlicht und primär darauf ausgelegt, beim Tanzen und anderen künstlerischen Tätigkeiten möglichst wenig zu behindern. Hauptkleidungsstück ist ein etwa schulterbreiter, rechteckig geschnittener Tuchstreifen aus rot gefärbtem Leinenstoff, der in der Mitte einen Ausschnitt für den Kopf besitzt. Die Äbtissin unterscheidet sich von den einfachen Brüdern und Schwestern dadurch, dass Überwurf und Talar bei ihr über und über mit kleinen weißen Lilien bestickt sind. Zudem trägt die Äbtissin als Zeichen ihrer Würde den Lilienstab, einen mit Silber beschlagenen, mannshohen Stab, dessen oberstes Drittel die Form einer schlanken Lilie mit zwölf übereinander geordneten Blüten hat.
Curriculum Vitae
Paloma Vasari entstammt einer Familia, die seit mehreren Generationen die klösterliche Pacht über den Abbau von Quarzsand im Bachbett der Inoscha in der Hand hält und es so zu ansehnlichem Reichtum gebracht hat, weil alle Glasbläser von ihr abhängig sind. Ihrer älteren Schwester Zalamea gelang es 1043 BF, die drei alten Familias Colombi, Palomino und Taubentanz, die den Catalinenserorden bis dato beherrscht hatten, zu spalten und die begnadete Tänzerin Paloma zur Äbtissin wählen zu lassen.
Charakter
Hochwürden Bonaventura XXVI. ist wie ihr Vorgänger Bonaventura XXV. Colombi eine begnadete Tänzerin, pflegt aber im Gegensatz zu diesem einen lebhafteren Tanzstil und ist nicht für ihre Geduld bekannt.
Geschichten
Yaquirblick-Artikel
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