Junkergut Alina

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Junkergut Alina
Wappen:
Eine schwarz-weiße Elster auf güldenem Grund
Grafschaft: Ragath
Baronie: Schrotenstein
Herrschaft: Emilio Lampérez di Rueda
Einwohner: ca. 800
Anteil an Unfreien: ca. 85 %
Geltende Rechtsordnung: Ragatisches Grafenrecht
Siedlungen: Alina
Landschaften: Aliner Kuppen
Forste: Briesacher Forst, Waldgebiet in Richtung des Raschtulswalls
Gewässer: Schwarzer See (Ostufer)
Besonderheiten: Wehrtempel der Peraine, Trauerklippen
Kennziffer: ALM-IV-09-J1

Das Junkergut Alina, ist ein Afterlehen in der Baronie Schrotenstein in Bosquirtal.



Derographie

Lage

Etwas über einen halben Tagesritt von Ragath entfernt liegt das Junkergut Alina im nordöstlichen Teil der Baronie Schrotenstein. Hinter seiner Ostgrenze und durch die Aliner Kuppen abgetrennt liegt das kaiserliche Eigengut Selaque, die Westgrenze verläuft teilweise entlang des Schwarzen Sees.

Landschaft

Firunwärts öffnet sich die Landschaft zum Ragater Becken hin, während sie gen Praios, Richtung Raschtulswall, aus unwegsameren, bewaldeten Gebirgsausläufern besteht. Der im Rahja liegende Schwarze See und die ihm vorgelagerten berüchtigten Trauerklippen sind vom dunklen Briesacher Forst umgeben. Die Anbauflächen sind für Almadanische Verhältnisse karg und fährnisreich. Dies gilt besonders für den östlichen Landstrich um Alina: Dort hat maßlose Holzschlägerung, ähnlich wie auch in der Elentischen Ebene den Boden veröden lassen. Ihr Übriges taten die Verheerungen und das Ausbringen von Salz im Zuge der Unruhen des Ferkinafeldzuges um 1033.

Örtlichkeiten