La Horda Negra
Feldzeichen:
Auf weißen/silbernem Tuch ein schwarzer Geierkopf mit blutrotem Schnabel
Wahlspruch: "En negra hueste, iguales a los buitres!"

"In schwarzer Schar, den Geiern gleich!"

Kommandeur: Rondraldo de Valdecorneja
Winterquartier: Wechselnd
Gesamtstärke: Schwankend, meist zwischen 5-15
Waffengattung: Reiterei
Bewaffnung: Schwerter/Säbel und Lanzen
Loyalität: Rondraldo de Valdecorneja, Auftraggeber
Besonderheiten: Bestand zuvorderst aus Nachgeborenen oder Bastarden der Nobleza, kampfkräftig aber äußerst undiszipliniert

Die Horda Negra (auch La Horda Negra del Buitre oder garetisiert Die schwarze Horde des Geiers) war eine Terzio von Mercenarios, die zum größten Teil - wenn nicht ausschließlich - aus Angehörigen der Nobleza bestand. Es handelte sich um einen sehr losen, volatilen Zusammenschluss um den Caballero Rondraldo de Valdecorneja und war oftmals als ein Haufen von 'abenteuerlustigen, vergnügungssüchtigen Taugenichtsen auf einer Landpartie' verschrien.

Historie

 
Die Horda Negra

Der kleine Haufen bildete sich auf Initiative des Caballeros Rondraldo de Valdecorneja. Der als Menschenfänger bekannte Caldaier schaffte es nach seiner Schwertleite ab 1042 BF, enttäuschte oder abenteuerlustige Nachgeborene und Bastarde der almadaner Nobleza um sich zu scharen und sich als kampfkräftige, aber undisziplinierte Einheit verschiedenen Herren anzudienen. Erst von Idealismus und der Suche nach Ruhm und Ehre getrieben, verkam die Gruppe über Zeit immer mehr zu einer von verschiedenen Eskapaden gezeichneten Landplage, die zwar für ihre Kampfeskraft geachtet, doch als undiszipliniert und unverlässlich galt.

Mit eben jenem geschäftsschädlichem Ruf geschlagen, verlagerte sich das Tätigkeitsfeld der Horda Negra zunehmend von Almada nach Mhanadistan. Eben dort fand der kleine Söldnerhaufen 1047 BF auch sein Ende, als sie bei einem Auftrag in einem Ferkinahinterhalt aufgerieben wurde, den einzig Rondraldo mit viel Glück überleben sollte.

Eindruck gefällig?