| Familia di Arimen
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| Ursprung: |
Zu Zeiten der Eslamiden-Kaiser?
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| Stammsitz: |
Junkergut Arimen mit der dazugehörigen Villa di Arimen
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| Soberan: |
Ramado di Arimen (ehemalig), heute ???
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| Größe: |
Klein
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| Verbreitung: |
Süd-Ragatien
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| Beziehungen: |
hinlänglich in Kaiserlich Selaque, gering in Ragatien, sehr gering in Almada
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Finanzkraft: |
gering bis hinlänglich
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| Besonderheiten: |
Hatten früher einen guten Ruf als Rinderbarone von Selaque und Ernährer der dortigen Marmorbrüche, seit Mitte/Ende der 1020er Jahre verblasst ihr Ruf.
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| Verwendung im Spiel: |
Die Familia Arimen träumt von alter "Größe" und sinnen auf "Reinwaschung" ihres Namens.
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| Spielstatus: |
NSC
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Die Familia di Arimen hatte bis Mitte/Ende der 1020er Jahren - zuletzt unter Ramado di Arimen einen guten Ruf. Was genau geschah, ob sie sich z.B. zu sehr dem Mondenkaiser anbiederten, ist unklar. Sicher ist, dass ihr Soberan Ramado verschwand und ihr Ruf danach einen Knacks bekam. Seitdem versuchen die wenigen verbliebenen Familienmitglieder den Ruf wiederherzustellen.
Meisterinformationen
Tatsächlich war der damalige Junker Ramado verwickelt in
stierkultische Umtriebe, dessen Mittelpunkt, ein Ras'Ragh-Heiligtum unter den
Stierhöhen innerhalb des
Junkergut Arimen war. Dieses wurde Mitte/Ende der 1020er Jahre von Helden aufgedeckt und später von der Inquisition ausgeräuchert, einige der dortigen Reliquien weggesperrt. Ramado starb vmtl. bei dieser Heldentat, aber einige wenige seiner Anhänger überlebten. Einige seiner Nachkommen sinnen derweil auf blutige Rache.
Im Zuge der Oben erwähnten Umtriebe ka auch die ordentliche Inquisitionsrätin
Leotha Amada di Vallifiero ums Leben, als sie - zusammen mit anderen Praioten - von wildgewordenen Stieren totgetrampelt wurde.
Wichtige Familienmitglieder
- mythischer Vorfahr (Eslamiden-Zeit)
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- Kinder des Ramado di Arimen