Junkergut Arimen
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Das Junkergut Arimen ist ein Afterlehen von Kaiserlich Selaque. Die Junker von Arimen, hüten dieses Land schon mind. seit der spätem Almadaner Dynastie. Allerdings fristen die Junker von Arimen ein Nischendasein seit der Zeit des Mondenkaisers, Gerüchte besagen, dass der damalige Junker und Soberan Ramado di Arimen sich nur all zu sehr dem Mondenkaiser anbiederte oder gar mit dunklen Mächten paktierte. Er verschwand.
Seine Nachfahren sind daher recht kleinlaut und zurückgezogen, brüten aber über neuen Plänen.
Derographie
Lage
Das Junkergut liegt im Westen von Kaiserlich Selaque, direkt an der Karrenstraße nach Schrotenstein, inmitten der Elentinischen Ebene. Nicht unweit des Junkersitzes auf der Villa di Arimen erheben sich allerdings die Stierhöhen, die von der Praioskirche als "verboten" gelten.
{{#spoiler:show=Meisterinformationen|hide=Den Spoiler wieder verstecken|Tatsächlich war der damalige Junker Ramado verwickelt in stierkultische}} Umtriebe, dessen Mittelpunkt, ein Ras'Ragh-Heiligtum unter den Stierhöhen war. Dieses wurde Mitte/Ende der 1020er Jahre von Helden aufgedeckt und später von der Inquisition ausgeräuchert, einige der dortigen Reliquien weggesperrt. Ramado starb vmtl. bei dieser Heldentat, aber einige wenige seiner Anhänger überlebten. Seine Nachkommen sinnen derweil auf blutige Rache. Zu dieser Zeit schlug auch ein Blitz auf dem Hügel ein und hinterließ entsprechende Spuren, während der Blitzschlag einige Rinder aufpeitschte, die eine Praios-Gesandtschaft nieder trampelten.