Cuerno di Castari
|
Dom Cuerno di Castari ist ein landloser, meist reisender Caballero, der ständig nach neuen Lustbarkeiten, Herausforderungen und vorallem Verbündeten sucht, denn der Verlust der Heimat seiner Familia dauert ihn sehr, lässt ihn bisweilen gar überkochen. In diesem Zusammenhang ist er in fast ganz Almada unterwegs und auch mit dem entfernten Verwandten Rasdan di Vascara und seinen Stierkultisten verbandelt, der ihm als "Kult des gehörnten Gottes" naheliegt, vorallem weil die Attribute dieses Gottes selber auch an seinen Hauptgott Levthan erinnern.
Er träumt von alten Zeiten.
Dennoch ist jemand, der im Hier und Jetzt lebt. Spätestens seit seiner Wiederkehr vom Heerzug wider Haffax im Jahre 1039 in Tobrien geniesst er das Leben in möglichst vollen Zügen, was ihn letztlich auch dem Kult von Rasdan di Vascara nahe und ihn in die Betten (seltener Herzen) so mancher Männer und Frauen gebracht hat.
Wenn er nicht gerade dort auf Tyras weilt, dann zumeist in Omlad, wo noch Teile seiner Familie leben.
Im Omlad stieß er im Jahre 1046 BF auf den reisenden Künstler und Gelehrten Emilio Lampérez di Rueda, mit dem ihm seitdem eine tiefgehende Freund- und Liebschaft verbindet. Beide führte es zu einem späteren Zeitpunkt in den Wall, wo Cuerno eine mythische Erfahrung machte.
Das Jahr 1048 BF stellt den Cabellro allerdings auf eine Probe, da er erneut in kriegerische Handlungen verwickelt ist und er sich zwischen seinem Freund Emilio und seinen Verbündeten des tyranischen Kultes entscheiden muss. Desweiteren beschäftigt ihn immer mehr seine Efrfahrung aus dem Wall.