Tsayano Valeroso Taubentanz

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Tsayano Valeroso Taubentanz
Wappen:
Wahlspruch: Nur Mut! (inoffiziell)
Familia: unbekannt; wirklich ein Taubentanz?
Titel: keiner
Tsatag: &20000010240201 1. RON 1024 BF +/- ein Jahr
Alter: etwa 25 Jahre
Spezies: Mensch
Größe: 1,71 Schritt
Gewicht: 71 Stein
Haare: dunkelbraun
Augenfarbe: graublau
Kurzcharakteristik: zwölfgöttergläubiger Krieger mit geheimer Vergangenheit
Herausragende Eigenschaften: Mut, Beschützer-Ethos, Glaube, Optimismus
Herausragende Talente: Reiten, Säbelkampf
Nachteile: Naivität
Ausbildung: Absolvent des Königlichen Kriegerseminars
Beziehungen: hinlänglich
Finanzkraft: gering
Eltern: unbekannt
Geschwister: keine bekannt
Travienstand: unverheiratet
Nachkommen: bisher keine
Verwandte und Schwager: unbekannt
Freunde und Verbündete: Emilio Lampérez di Rueda; tbd
Feinde und Konkurrenten: unbekannt
Spielstatus (Ansprechpartner): SC (Tsayano V. Taubentanz)

Maestro Tsayano Valeroso Taubentanz (geboren zwischen 1023 und 1025 BF) ist ein am Königlichen Kriegerseminar zu Punin ausgebildeter Krieger mit ungeklärter Herkunft, der seine Kindheit als Straßenjunge in Unter-Punin verbracht hat.

Äußeres

Ein durchschnittlich großer Mann mit braunem, leicht lockigen Haar und schlanker, athletischer Statur. Er ist oft beritten unterwegs, trägt meist einen Reitersäbel und Handschuhe, dazu Kleidung, die edel genug für Absolventen einer angesehenen Kriegerakademie ist und gleichzeitig die Bewegungen beim Reiten und Fechten nicht zu sehr einschränkt. Er hat graublaue Augen. Auf seiner linken Schulter trägt er ein auffälliges Muttermal.

Charakterzüge

Als Absolvent des Königlichen Kriegerseminars zu Punin kann er sich halbwegs ausdrücken und beherrscht die Umgangsformen für bürgerliche Kreise und niederen Adel in Almada. Lesen und Schreiben hat er auch gelernt, aber wenn er die Wahl hat, drückt er sich lieber mündlich aus. Er glaubt an die zwölf Götter, vor allem an Rondra (wegen der Ausbildung) und an Tsa (wegen der persönlichen Wandlung).

Über seine weniger strahlende Kindheit in den dreckigen Gassen Unter-Punins schweigt er sich gemeinhin aus; nur wenige Eingeweihte wissen davon. Manchmal holt ihn seine Vergangenheit als Straßenkind allerdings ein.

Curriculum Vitae

Die meiste Zeit seines Lebens hat Tsayano in Punin verbracht, zuerst in den Elendsvierteln, später im angesehenen Königlichen Kriegerseminar. Nun versucht er, seinen Weg zu machen und mehr von der Welt zu sehen, zumal er immer noch ein Reisebuch besitzt, das ihm in der Jugend von Emilio Lampérez di Rueda geschenkt wurde.

Geburt

Seine Eltern - oder seine Entführer? - setzten ihn irgendwann zwischen 1023 und 1025 BF als Säugling in den Katakomben von Punin aus. Boronis brachten das Kind in ein nahegelegenes Waisenhaus. Er selbst kann sich an diese frühen Tage nicht erinnern und weiß (bis dato) nur, dass er als Waise in Punin aufwuchs.

Kindheit

Das elternlose Kind muss sich Jahre lang als Straßenjunge in Unter-Punin durchschlagen. Der Junge lebt zeitweise in einem Waisenhaus, zeitweise auf der Straße. Dabei kommt er in Kontakt mit einigen zwielichtigen Gestalten und Gruppen, darunter der spätere Phexgeweihte Grisoldo Acurru und kriminelle Gruppen wie die Bande von Blutalrik. Von den anderen Straßenkindern bekommt der dünne, flinke Junge den Spitznamen Täubchen.

Schicksalshafte Begegnung

Irgendwann versucht der Junge, eine/n Edle(n) zu bestehlen. Das Opfer sieht in ihm zu seinem Glück jedoch mehr als einen lausigen Dieb. Der/die Edle schenkt ihm einen Ring und fordert ihn auf, mit dieser Empfehlung im Königlichen Kriegerseminar bei ___ vorzusprechen. So landet Täubchen in den Reihen der angesehenen Akademie, wo man dem Straßenkind tatsächlich eine zweite Chance gibt. Als er 1033 BF, noch vor seinem Stimmbruch, die Ausbildung beginnt, ist das ein Wendepunkt: vom armen Streuner ohne Ansehen zum ehrenhaften Krieger aus einer renommierten Akademie. Seine Förderer regen einen Namenswechsel an: Aus Täubchen wird Tsayano Valeroso Taubentanz, denn er hat sich tsagefällig geändert, sein bisheriger Mut deutet daraufhin, dass er noch etliche Herausforderungen meistern wird, vielleicht auch solche, die er durch seinen Leichtsinn erst heraufbeschwört und drittens bewegt er sich flink und geschickt wie ein Vogel.

Der Name Taubentanz ist verbunden mit einer wichtigen Familie aus der Ortschaft Santa Catalina in der Baronie Taubental. Entweder war das in der Kampfschule nicht bekannt und man hat Tsayano versehentlich, rein zufällig so genannt – oder jemand hat etwas an dem Kind erkannt und, aus hehren oder intriganten Gründen, eine Verbindung hergestellt.

Ausbildung am Königlichen Kriegerseminar

Während seiner Jahre am Königlichen Kriegerseminar zu Punin lernt der heranwachsende Tsayano Prinzipien wie ehrliche Arbeit, Ehrenhaftigkeit, Tugend, Disziplin, Schutz der Schwachen usw. kennen. Außerdem bekommt er neben dem Fecht- und Reittraining eine Unterweisung in Zwölfgöttergefälligkeit und lernt das Lesen sowie feinere Umgangsformen. Er trifft hier auf Menschen aus höheren und gebildeteren Kreisen, die wenig mit der harten Realität in Unter-Punin zu tun haben, mehrheitlich sogar auf das dortige „Gesindel“ herabblicken. Mit einigen Personen aus dieser neuen Welt schließt Tsayano Freundschaft, darunter ___ und ___, die mit ihm die Akademie besuchen, und dem gleichaltrigen Maler Emilio Lampérez di Rueda, dem er eines Tages in der Galleria der Schönen Künste begegnet, die gleich neben der Kriegerakademie liegt.

Das Leben als freier Mann

Nach seiner Abschlussprüfung und der offiziellen Entlassung als Schüler folgt eine Übergangsphase als Mentor und Assistenz-Lehrer für die nachfolgenden Jahrgänge. Bald verlässt er das Kriegerseminar als freier (und geläuterter) Mann, bereit auf eigenen Beinen zu stehen und rondragefällige Taten zu vollbringen. Ab und zu werden ihn die Freundschaften und die Verpflichtungen gegenüber seiner Ausbildungsstätte zurück nach Punin führen. Gelegentlich wird ihn seine Vergangenheit einholen, die er nur ausgewählten Menschen offenbart und ansonsten verschweigt, weil er mit dieser Zeit abgeschlossen hat, wie er fest glaubt. Es könnte sein, dass er durch die Umbenennung zu „Taubentanz“ bald in Dinge verwickelt wird, von denen er noch nichts ahnt, und mit der ein oder anderen angesehen Familie zu tun bekommt …

Der jugendliche Kriegerseminar-Schüler Tsayano beim Posieren zu Pferde - Zeichnung von Emilio Lampérez di Rueda

Stimmen über Tsayano Valeroso Taubentanz

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