Dom Ramado di Arimen war der Junker der Dominie Arimen im ragatischen Kaiserlich Selaque. Was nur wenigen bekannt ist: Er fiel seinen eigenen kultischen Umtrieben zum Opfer und verschwand Mitte/Ende der 1020er Jahre und wurde kurz darauf von der Praios-Kirche für tot erklärt. Seinen Kinder wurden nach einer reichlicher Überprüfung durch die Kirche das Erbe zugestanden.
Geschichten
- Aventurischer Bote 97, S. 12, 17, 20, 21
Meisterinformationen
Tatsächlich war der damalige Junker Ramado verwickelt in
stierkultische Umtriebe, dessen Mittelpunkt, ein Ras'Ragh-Heiligtum unter den
Stierhöhen war. Dieses wurde Mitte/Ende der 1020er Jahre von Helden aufgedeckt und später von der Inquisition ausgeräuchert, einige der dortigen Reliquien weggesperrt. Ramado starb vmtl. bei dieser Heldentat, aber einige wenige seiner Anhänger überlebten. Einige seiner Nachkommen sinnen derweil auf blutige Rache.