Wie kommt Ihr darauf, dass die von Bleichenwang zur Frühen Eslamidenzeit geadelt worden seien? Ratsfürstin Mirania (293-305) trug ja bereits das "von" im Namen. Falls es keinen offiziellen Hinweis darauf gibt, würde ich eher davon ausgehen, dass ihnen das Landedlengut vor den Toren Punin auch bereits seit der Ratsfürstenzeit Einkünfte einbrachte, die sie über den Rest der Bürger emporhoben. Zumindest ging ich bei der Erstellung des Vivarstammbaums, der eine Verbindung zu denen von Bleichenwang enthält, vor vielen Jahren davon aus.-- León de Vivar 20:20, 12. Sep. 2017 (CEST)

Das hatte ich übersehen. Dann hast du natürlich Recht. Der Ursprung sollte vordatiert werden. -- Jan 20:52, 12. Sep. 2017 (CEST)

Die Familie ist nicht ausgestorben, denke ich. Es fehlt ein offizieller NSC im Stammbaum, die Schwester des Mundillos. Im Quellenband "Kingentänzer", Seite 76, IT Stand bereits nach dem Ende/Tod des Mondenkaisers. Ich kopier den Text: Leudara von Bleichenwang (*989 BF, schwarzer Pagenschnitt, harte Gesichtszüge, kampferprobte Veteranin) kämpfte Seite an Seite mit dem Fürsten um Omlad und wird nicht müde, die Schüler auf dem Fechtboden zu Höchstleistungen anzutreiben. Die körperlichen Anforderungen bei ihren Unterweisungen sind hoch, die moralischen Ansprüche, die sie an ihre Schüler stellt, sind höher. Manche unterstellen, ihr bereite es Freude, zusätzliche Liegestütze oder Strafdienste anzuordnen. In Wahrheit blieb Leudara bisher vieles im Leben verwehrt: Das Erbe ihrer Familia ging an den Bruder, die Anerkennung in Schlachten fiel anderen zu, und auch der Traum einer eigenen Familie hat sich nicht erfüllt. Die rondragläubige Kriegerin ist daher vom Leben enttäuscht, doch auch, wenn sie mit sich hadert, will sie nicht, dass es ihren Schülern ähnlich ergeht, und versucht, sie durch unerbittliche Härte gegen die Grausamkeiten des Lebens zu wappnen.-- Amrit 15:16, 25. Jun. 2026 (CEST)

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