Emilio Lampérez di Rueda: Unterschied zwischen den Versionen

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Der Tod seines Bruders motivierte Emilio, sich intensiv mit Heilkunde zu befassen, wobei er auf seinen an der Universität von Methumis erworbenen Anatomiekenntnissen aufbauen kann.
Der Tod seines Bruders motivierte Emilio, sich intensiv mit Heilkunde zu befassen, wobei er auf seinen an der Universität von Methumis erworbenen Anatomiekenntnissen aufbauen kann.


[[Datei:Emilio-di-Rueda-Reisekleidung.jpg|left|thumb|300px|Emilio di Rueda in Khunchomer Reisekleidung (1046 BF)]]
===Reisen und Verbindungen===
===Reisen und Verbindungen===
[[Datei:Emilio-di-Rueda-Reisekleidung.jpg|left|thumb|300px|Emilio di Rueda in Khunchomer Reisekleidung (1046 BF)]][[Annalen:1046|1046]] war Emilio Teil einer diplomatischen Entsendung in das [[avwik:Beyrounat Muchabad|Beyrounat Muchabad]].  Auch mit Ferkina wurden dabei erfolgreiche Verhandlungen geführt. Dies erlaubt seit [[Annalen:1047|1047]]  die Nutzung eines schmalen Passsteiges über den Raschtulswall, welcher Ragatien mit [[avwik:Muchabad|Muchabad]] verbindet.  
[[Annalen:1046|1046]] war Emilio Teil einer diplomatischen Entsendung in das [[avwik:Beyrounat Muchabad|Beyrounat Muchabad]].  Auch mit Ferkina wurden dabei erfolgreiche Verhandlungen geführt. Dies erlaubt seit [[Annalen:1047|1047]]  die Nutzung eines schmalen Passsteiges über den Raschtulswall, welcher Ragatien mit [[avwik:Muchabad|Muchabad]] verbindet.  
Er verbrachte mehrere Monate mit Reisen in Aranien, wovon er nicht nur Pferd und Ausrüstung mitbrachte sondern auch ein neu gewecktes Interesse für südliche Kultur und Religion.
Er verbrachte mehrere Monate mit Reisen in Aranien, wovon er nicht nur Pferd und Ausrüstung mitbrachte sondern auch ein neu gewecktes Interesse für südliche Kultur und Religion.
{{#spoiler:show=Meisterinformationen|hide=Den Spoiler wieder verstecken|Emilio di Rueda, der sich als "nicht blutlos" beweisen konnte, steht seither in gutem Kontakt mit dem Stamme der ''Bân Lamasshu''. Das hat dem jungen Sproß einer Reconquistadores-Familia auch rituelle Ferkina-Ziernarben am Unterarm verschafft, was er den meisten gegenüber sorgfältig verbirgt, da einige seiner wichtigen Verbindungen ausgesprochene Ferkinafeinde sind.}}
{{#spoiler:show=Meisterinformationen|hide=Den Spoiler wieder verstecken|Emilio di Rueda, der sich als "nicht blutlos" beweisen konnte, steht seither in gutem Kontakt mit dem Stamme der ''Bân Lamasshu''. Das hat dem jungen Sproß einer Reconquistadores-Familia auch rituelle Ferkina-Ziernarben am Unterarm verschafft, was er den meisten gegenüber sorgfältig verbirgt, da einige seiner wichtigen Verbindungen ausgesprochene Ferkinafeinde sind.}}