Dulcinea di Alina: Unterschied zwischen den Versionen

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Dieses geschickte Zwiegesicht – die betrunken-hinterhältige Dulcinea und der nüchtern-interagierende Dulcineo – verwirrt ihre Gegner in Punin und fasziniert die kleine Anhängerschaft, der sich um Dulcineo/a bildete und die nicht allein aus monetären Gründen zu ihr bzw. ihm hält.
Dieses geschickte Zwiegesicht – die betrunken-hinterhältige Dulcinea und der nüchtern-interagierende Dulcineo – verwirrt ihre Gegner in Punin und fasziniert die kleine Anhängerschaft, der sich um Dulcineo/a bildete und die nicht allein aus monetären Gründen zu ihr bzw. ihm hält.


In dieser Zeit fiel auch die ideologische Rückbesinnung auf die stierkultistischen Umtrieben ihres Großvaters. Sie verlor sich zunehmend darin und vermischte diese Aktivitäten mit ihren eigenen Untergrundgeschäften.
In dieser Zeit fiel auch die ideologische Rückbesinnung auf die stierkultistischen Umtrieben ihres Großvaters. Sie verlor sich zunehmend darin und vermischte diese Aktivitäten mit ihren eigenen Untergrundgeschäften. Mit dem neugewonnenen Selbstbewusstsein kehrte auch das Anspruchdenken auf das [[Junkergut Alina| alte Familienlehen]]  zurück. Aus strategischen wie ideologischen Gründen schloß sich Dulcinea/Dulcineo daher in den 1040er Jahren dem [[Kult des Dios Cornudo|Stierkultistenkreis]] um [[Rasdan di Vascara]] an.  
 
Mit diesem neugewonnenen Selbstbewusstsein kehrte auch das Anspruchdenken auf das [[Junkergut Alina| alte Familienlehen]]  zurück. Aus strategischen wie ideologischen Gründen schloß sich Dulcinea/Dulcineo daher in den 1040er Jahren dem [[Kult des Dios Cornudo|Stierkultistenkreis]] um [[Rasdan di Vascara]] an. Über diese Verbindung hoffte er/sie, auch über Punin hinaus Einfluss zu gewinnen und letztlich das familiäre Lehen zurückzuerlangen.  


Mit den Kultisten und den eigenen Unterweltkontakten im Rücken versuchte sie alsbald, das ihr nominell zustehende Lehen Alina auch tatsächlich zu erlangen. Dies scheiterte jedoch an den fehlenden Beweisen für ihre Identität, den zwielichtigen Gerüchten um ihre Person und nicht zuletzt an einem unwilligen Lehnsgeber, dem die Familia di Alina ohnehin ein Dorn im Auge gewesen war. Dieser Lehnsherr, [[Lucrann da Vanya]], wollte das Lehen nicht an eine solche Personalie vergeben und verzögerte etwaige Verfahren schließlich so lange, bis ein Anspruch nach zwölf Jahren, im Jahre 1045 BF, ohnehin erloschen war. Darüber hinaus führte er Argumente wie Felonie gegen die [[Familia di Alina]] ins Feld.
Mit den Kultisten und den eigenen Unterweltkontakten im Rücken versuchte sie alsbald, das ihr nominell zustehende Lehen Alina auch tatsächlich zu erlangen. Dies scheiterte jedoch an den fehlenden Beweisen für ihre Identität, den zwielichtigen Gerüchten um ihre Person und nicht zuletzt an einem unwilligen Lehnsgeber, dem die Familia di Alina ohnehin ein Dorn im Auge gewesen war. Dieser Lehnsherr, [[Lucrann da Vanya]], wollte das Lehen nicht an eine solche Personalie vergeben und verzögerte etwaige Verfahren schließlich so lange, bis ein Anspruch nach zwölf Jahren, im Jahre 1045 BF, ohnehin erloschen war. Darüber hinaus führte er Argumente wie Felonie gegen die [[Familia di Alina]] ins Feld.