Dulcinea di Alina: Unterschied zwischen den Versionen

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|Verwandte und Schwager=[[Rigoroso di Alina]] (Großvater, verstorben)
|Verwandte und Schwager=[[Rigoroso di Alina]] (Großvater, verstorben)
|Freunde und Verbündete=[[Rasdan di Vascara]], Pepote Trapalero (früherer Administrador der Familia)  
|Freunde und Verbündete=[[Rasdan di Vascara]], Pepote Trapalero (früherer Administrador der Familia)  
|Feinde und Konkurrenten=die Eigenhörigen von [[Alina]]
|Feinde und Konkurrenten=[[Emilio Lampérez di Rueda]]
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Dulcinea entschied sich, Familia und Gut erst einmal den Rücken zu kehren. Es verschlug sie nach mehreren Umwegen nach Punin, in die Unterwelt, wo sie ihr selbstbewusstes Ich, in Form der Verkörperung von Dulcineo di Alina, entdeckte und sich einen Namen im Zwielicht machte. In diesem Zuge erfuhr sie auch von den stierkultistischen Umtrieben ihres Großvaters, worin sich mehr und mehr verlor und es mit ihren Untergrundaktivitäten vermischte. Als Dulcineo Astardo machte sie bzw. er sich einen immer größeren Namen und mit dem Einfluss kam das Selbstbewusst sein und mit dem Selbstbewusstsein auch Dulcinea zurück, die nun gleichberechtigt neben Dulcineo existieren durfte. Das geschickte Zwiegesicht, die betrunken-hinterhältige Dulcinea und der nüchtern-interagierende Dulcineo, verwirrten ihre Gegner in Punin ebenso, wie der kleine Kult der sich um Dulcineo/a bildete, welcher nicht nur einfach aus monetären Gründen zu ihr/ihm hielt.  
Dulcinea entschied sich, Familia und Gut erst einmal den Rücken zu kehren. Es verschlug sie nach mehreren Umwegen nach Punin, in die Unterwelt, wo sie ihr selbstbewusstes Ich, in Form der Verkörperung von Dulcineo di Alina, entdeckte und sich einen Namen im Zwielicht machte. In diesem Zuge erfuhr sie auch von den stierkultistischen Umtrieben ihres Großvaters, worin sich mehr und mehr verlor und es mit ihren Untergrundaktivitäten vermischte. Als Dulcineo Astardo machte sie bzw. er sich einen immer größeren Namen und mit dem Einfluss kam das Selbstbewusst sein und mit dem Selbstbewusstsein auch Dulcinea zurück, die nun gleichberechtigt neben Dulcineo existieren durfte. Das geschickte Zwiegesicht, die betrunken-hinterhältige Dulcinea und der nüchtern-interagierende Dulcineo, verwirrten ihre Gegner in Punin ebenso, wie der kleine Kult der sich um Dulcineo/a bildete, welcher nicht nur einfach aus monetären Gründen zu ihr/ihm hielt.  


Und letztlich kam mit diesem neuen doppeltem Selbstbewusstsein auch der Anspruch auf das alte Familienlehen zurück. Doch dies gestaltet sich bis heute schwierig. Und so entschloss sich Dulcinea/Dulcineo den Einfluss auszweiten und traf so letztlich (in den 1040er) auf den Kultistenkreis um [[Rasdan di Vascara]], um über diese Brücke auch über Punin hinaus Einfluss und letztendlich auch ihr familiäres Lehen zurück zu bekommen.
[[Bild:Dulcineo.png|right|thumb|300px|Dulcineo Astardo di Alina]]Und letztlich kam mit diesem neuen doppeltem Selbstbewusstsein auch der Anspruch auf das alte Familienlehen zurück. Doch dies gestaltet sich bis heute schwierig. Und so entschloss sich Dulcinea/Dulcineo den Einfluss auszweiten und traf so letztlich (in den 1040er) auf den Kultistenkreis um [[Rasdan di Vascara]], um über diese Brücke auch über Punin hinaus Einfluss und letztendlich auch ihr familiäres Lehen zurück zu bekommen.


Mit den Kultisten und ihren bzw. Dulcineos Unterwelt-Kontakten im Rücken versuchte sie alsbald das ihr nominell zustehende Lehen Alina auch tatsächlich zu erlangen, dies scheiterte aber an den nicht vorhandenen Beweisen ihrer Identität, zwielichtigen Gerüchten um ihre Person und nicht zuletzt einem unwilligen Lehnsgeber, dem die Familia di Alina ohnehin ein Dorn im Auge gewesen war. Dieser Lehnsherr, Lucrann da Vanya, der das Lehen nicht an eine solche Personalie vergeben wollte, verzögerte etwaige Prozesse schließlich, bis ein Anspruch nach 12 Jahren (im Jahre 1045 BF) ohnehin verloren war. Desweiteren führte er Argumente wie Felonie gegen die Familia an.
Mit den Kultisten und ihren bzw. Dulcineos Unterwelt-Kontakten im Rücken versuchte sie alsbald das ihr nominell zustehende Lehen Alina auch tatsächlich zu erlangen, dies scheiterte aber an den nicht vorhandenen Beweisen ihrer Identität, zwielichtigen Gerüchten um ihre Person und nicht zuletzt einem unwilligen Lehnsgeber, dem die Familia di Alina ohnehin ein Dorn im Auge gewesen war. Dieser Lehnsherr, Lucrann da Vanya, der das Lehen nicht an eine solche Personalie vergeben wollte, verzögerte etwaige Prozesse schließlich, bis ein Anspruch nach 12 Jahren (im Jahre 1045 BF) ohnehin verloren war. Desweiteren führte er Argumente wie Felonie gegen die Familia an.


Statt an Dulcinea vergab der [[Lucrann da Vanya|Baron von Schrotenstein]] das Lehen im Jahr 1047 BF an den Adeligen [[Emilio Lampérez di Rueda]], der Dulcinea/Dulcineo seit dem als Feind gilt. Gegen Hernan von Aranjuez, welcher die Vernichtung von Dulcineas Heimatgut, und in Folge auch den Tod ihres Vaters und den Verlust ihres Lehen ausgelöst hat, kann Dulcinea ihre Rachewünsche nicht ausleben, weshalb sie sich in zunehmend fanatischer Weise gegen den [[Emilio Lampérez di Rueda|Junker di Rueda]] richten.
Statt an Dulcinea vergab der [[Lucrann da Vanya|Baron von Schrotenstein]] das Lehen im Jahr 1047 BF an den Adeligen [[Emilio Lampérez di Rueda]], der Dulcinea/Dulcineo seitdem als Feind gilt. Gegen Hernan von Aranjuez, welcher die Vernichtung von Dulcineas Heimatgut, und in Folge auch den Tod ihres Vaters und den Verlust ihres Lehen ausgelöst hat, kann Dulcinea ihre Rachewünsche nicht ausleben, weshalb sie sich in zunehmend fanatischer Weise gegen den [[Emilio Lampérez di Rueda|Junker di Rueda]] richten.


==Charakter==
==Charakter==