Junkergut Alina: Unterschied zwischen den Versionen
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[[Annalen:1033|1033 BF]] wurde das Junkergut erneut Schauplatz schwerer Kämpfe, als im [[Ferkinakrieg von 1033 BF|Ferkinakrieg]] Horden wilder Bergkrieger einfielen. Junker [[Ordonyo di Alina]] diente sich dabei der Selaquer Reichsvogtin [[Praiosmin von Elenta]] an, die er zwar nicht sonderlich schätzte, mit der er aber zumindest die Todfeindschaft zu Domna [[Rifada da Vanya]] teilte. Ordonyo erbot sich, das auf Selaquer Gebiet liegende [[Castillo da Vanya]] unter seine Gewalt zu bringen. Ein Vorschlag, der das Gefallen der Reichsvogtin fand. | [[Annalen:1033|1033 BF]] wurde das Junkergut erneut Schauplatz schwerer Kämpfe, als im [[Ferkinakrieg von 1033 BF|Ferkinakrieg]] Horden wilder Bergkrieger einfielen. Junker [[Ordonyo di Alina]] diente sich dabei der Selaquer Reichsvogtin [[Praiosmin von Elenta]] an, die er zwar nicht sonderlich schätzte, mit der er aber zumindest die Todfeindschaft zu Domna [[Rifada da Vanya]] teilte. Ordonyo erbot sich, das auf Selaquer Gebiet liegende [[Castillo da Vanya]] unter seine Gewalt zu bringen. Ein Vorschlag, der das Gefallen der Reichsvogtin fand. | ||
In der folgenden ''Bosquirtaler Fehde'' wurde der Junkergutshof von Alina niedergebrannt. Auf ein umliegendes Stück Land wurde Salz eingebracht, um es zu einer unfruchtbare Ödnis zu machen. | |||
Dom [[Ordonyo di Alina]] samt seiner Tochter [[Dulcinea di Alina|Dulcinea]] konnten fliehen. Bei Ordonyos Rückkehr ließ Domna Praiosmin den unliebsamen Mitwisser erst in ihrem Kerker und später auf dem Boronanger verschwinden. | Dom [[Ordonyo di Alina]] samt seiner Tochter [[Dulcinea di Alina|Dulcinea]] konnten fliehen. Bei Ordonyos Rückkehr ließ Domna Praiosmin den unliebsamen Mitwisser erst in ihrem Kerker und später auf dem Boronanger verschwinden. | ||