Junkergut Alina: Unterschied zwischen den Versionen
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Der im Rahja liegende Schwarze See und die ihm vorgelagerten berüchtigten [[Trauerklippen]] sind vom dunklen Briesacher Forst umgeben. | Der im Rahja liegende Schwarze See und die ihm vorgelagerten berüchtigten [[Trauerklippen]] sind vom dunklen Briesacher Forst umgeben. Praioswärts davon erstreckt sich das Briesacher Moor. | ||
Die Anbauflächen sind für Almadanische Verhältnisse karg und fährnisreich. Dies gilt besonders für den östlichen Landstrich um [[Alina]]: Dort hat maßlose Holzschlägerung, ähnlich wie auch in der [[Elentinische Ebene|Elentischen Ebene]] | Die Anbauflächen des Lehens sind für Almadanische Verhältnisse karg und fährnisreich. Dies gilt besonders für den östlichen Landstrich um [[Alina]]: Dort hat maßlose Holzschlägerung, ähnlich wie auch in der [[Elentinische Ebene|Elentischen Ebene]], den Boden veröden lassen. Ihr Übriges taten die Verheerungen und das Ausbringen von Salz im Zuge der Unruhen des Ferkinafeldzuges um [[1033]]. | ||
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Version vom 29. Mai 2026, 10:55 Uhr
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Das Junkergut Alina, ist ein Afterlehen in der Baronie Schrotenstein in Bosquirtal.
Derographie
Lage
Etwas über einen halben Tagesritt von Ragath entfernt liegt das Junkergut Alina im nordöstlichen Teil der Baronie Schrotenstein. Hinter seiner Ostgrenze und durch die Aliner Kuppen abgetrennt liegt das kaiserliche Eigengut Selaque, die Westgrenze verläuft teilweise entlang des Schwarzen Sees.
Landschaft
Firunwärts öffnet sich die Landschaft zum Ragater Becken hin, während sie gen Praios, Richtung Raschtulswall, aus unwegsameren, bewaldeten Gebirgsausläufern besteht. Der im Rahja liegende Schwarze See und die ihm vorgelagerten berüchtigten Trauerklippen sind vom dunklen Briesacher Forst umgeben. Praioswärts davon erstreckt sich das Briesacher Moor. Die Anbauflächen des Lehens sind für Almadanische Verhältnisse karg und fährnisreich. Dies gilt besonders für den östlichen Landstrich um Alina: Dort hat maßlose Holzschlägerung, ähnlich wie auch in der Elentischen Ebene, den Boden veröden lassen. Ihr Übriges taten die Verheerungen und das Ausbringen von Salz im Zuge der Unruhen des Ferkinafeldzuges um 1033.
Örtlichkeiten
