Chronik.Ereignis1047 Die Große Zusammenkunft 05: Unterschied zwischen den Versionen
Die Seite wurde neu angelegt: „==Finca de Vega, kurz vor den Namenlosen Tagen 1047 BF== '''Autor:''' Benutzer:Familia Cordellesa Es regnete und dass im Rahja! Ungewohnt, aber nicht schlecht. Ein schwüler Wind wehte durch die Finca da la Vega, als Erresto das Fenster öffnete. Ein warmer Sommerregen für zumindest einen kleinen Teil des ritts wäre bestimmt angenehm. Er blickte sich um. Alles war gepackt. Die Reise konnte beginnen. Er schwang seinen Rucksack…“ |
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Es würde bestimmt interessant werden. Vorher noch einen Abstecher um Schuldschein | Es würde bestimmt interessant werden. Ein Besuch bei den [[Zahori]] mit [[Emilio Lamperez|Emilio .]] Vorher noch einen Abstecher, um einen Schuldschein einzutreiben, ungeliebte Pflichten. Wie immer fand sein Vater [[Guillermo Cordellesa]] eine Möglichkeit auch auf dieser Reise nützliches für die Familia zu tun. Erresto seufzte. | ||
Er ging in das Speisezimmer, dort saß seine Mutter und studierte ein Buch. | Er ging in das Speisezimmer, dort saß seine Mutter und studierte ein Buch. | ||
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Ein Tee wäre sicherlich jetzt das richtige. Gesagt getan - etwas Enstpassung bei einem Tee und einer Wasserpfeife. | Ein Tee wäre sicherlich jetzt das richtige. Gesagt getan - etwas Enstpassung bei einem Tee und einer Wasserpfeife. | ||
Version vom 3. Mai 2026, 21:14 Uhr
Finca de Vega, kurz vor den Namenlosen Tagen 1047 BF
Autor: Benutzer:Familia Cordellesa
Es regnete und dass im Rahja! Ungewohnt, aber nicht schlecht. Ein schwüler Wind wehte durch die Finca de la Vega, als Erresto das Fenster öffnete. Ein warmer Sommerregen für zumindest einen kleinen Teil des ritts wäre bestimmt angenehm. Er blickte sich um. Alles war gepackt. Die Reise konnte beginnen. Er schwang seinen Rucksack auf den Rücken. Impagablo wartete, Stephano war sicherlich schon fertig mit dem Satteln und dem Packen der Taschen. Es würde bestimmt interessant werden. Ein Besuch bei den Zahori mit Emilio . Vorher noch einen Abstecher, um einen Schuldschein einzutreiben, ungeliebte Pflichten. Wie immer fand sein Vater Guillermo Cordellesa eine Möglichkeit auch auf dieser Reise nützliches für die Familia zu tun. Erresto seufzte. Er ging in das Speisezimmer, dort saß seine Mutter und studierte ein Buch. „Ich reiten nun mit Stephano los“. Sie stand auf. „Pass auf dich auf, in den Tagen der Sternenleere sind die Götter fern. Hast du den Schuldschein?“. Erresto setzte ein schiefes Lächeln auf. „Das werde ich, Mutter, das werde ich. Natürlich habe ich den Schuldschein“ „Adios“. „Adios“. Zum Abschied umarmten Sie sich.
Wenige Tage später. ==Omlad Das Angebot im Handlerviertel ware wirklich interessant. Dieser Dattelwein würde sicherlich munden und der Ring, den Erresto erstanden hatte, war wirklich eine Zier. Ein Tee wäre sicherlich jetzt das richtige. Gesagt getan - etwas Enstpassung bei einem Tee und einer Wasserpfeife. Wenige Zeit später schlenderte er zum Flusshafen. Dort würde Emilio sicher schon auf warten.