Ranarion di Rueda: Unterschied zwischen den Versionen
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Als verarmter, landloser Amhallasside, der zur Ehe mit einer Bürgerlichen genötigt wurde, ist Dom Ranarion seit jeher darauf bedacht, seine edle Herkunft und seinen Adelsstolz gegenüber jedem hervorzukehren, der ihm begegnete. Jede Erinnerung daran, wirtschaftlich von seiner Frau und deren Familie abhängig zu sein, trifft ihn wie eine persönliche Entwürdigung, auf die er mit schneidender Überheblichkeit reagiert. | Als verarmter, landloser Amhallasside, der zur Ehe mit einer Bürgerlichen genötigt wurde, ist Dom Ranarion seit jeher darauf bedacht, seine edle Herkunft und seinen Adelsstolz gegenüber jedem hervorzukehren, der ihm begegnete. Jede Erinnerung daran, wirtschaftlich von seiner Frau und deren Familie abhängig zu sein, trifft ihn wie eine persönliche Entwürdigung, auf die er mit schneidender Überheblichkeit reagiert. | ||
Er ist getrieben von | Er ist getrieben von hohem Drang nach Bewegungsfreiheit und nach Bewunderung. Dass seine Gattin Rahjalina ihm beides zugesteht gibt der Verbindung eine zerbrechliche Nähe, die nach aussen kaum sichtbar wird. | ||
Ranarion neigt zu starker Idealisierung der Vergangenheit und zu Melancholie. | Ranarion neigt zu starker Idealisierung der Vergangenheit und zu Melancholie. | ||
Sein Nachtrauern um den verlorenen Familienstammsitz - um die von ihm als Sehnsuchtsort gezeichneten alten Ländereien der di Ruedas - überlagern sich innerlich bei ihm mit den komplizierten Verlustgefühlen durch den in seiner Kindheit erlebte Weggang seiner elfischen Mutter, einer Auelfe die ebenfalls aus der selben, verlorenen Region stammt. | Sein Nachtrauern um den verlorenen Familienstammsitz - um die von ihm als Sehnsuchtsort gezeichneten alten Ländereien der di Ruedas - überlagern sich innerlich bei ihm mit den komplizierten Verlustgefühlen durch den in seiner Kindheit erlebte Weggang seiner elfischen Mutter, einer Auelfe die ebenfalls aus der selben, verlorenen Region stammt. | ||