Ranarion di Rueda: Unterschied zwischen den Versionen

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Er ist getrieben von starkem Drang nach Bewegungsfreiheit und nach Bewunderung. Dass seine Gattin Rahjalina ihm beides zugesteht gibt der Verbindung eine zerbrechliche Nähe, die nach aussen kaum sichtbar wird.
Er ist getrieben von starkem Drang nach Bewegungsfreiheit und nach Bewunderung. Dass seine Gattin Rahjalina ihm beides zugesteht gibt der Verbindung eine zerbrechliche Nähe, die nach aussen kaum sichtbar wird.
Ranarion neigt zu starker Idealisierung der Vergangenheit und zu Melancholie.
Ranarion neigt zu starker Idealisierung der Vergangenheit und zu Melancholie.
Sein Nachtrauern um den verlorenen Familienstammsitz, um die von ihm als Sehnsuchtsort gezeichneten alten Ländereien der di Ruedas überlagern sich innerlich bei ihm mit den komplizierten Verlustgefühlen durch den in seiner Kindheit erlebte Weggang seiner elfischen Mutter, einer Auelfe die ebenfalls aus der selben, verlorenen Region stammt.
Sein Nachtrauern um den verlorenen Familienstammsitz - um die von ihm als Sehnsuchtsort gezeichneten alten Ländereien der di Ruedas - überlagern sich innerlich bei ihm mit den komplizierten Verlustgefühlen durch den in seiner Kindheit erlebte Weggang seiner elfischen Mutter, einer Auelfe die ebenfalls aus der selben, verlorenen Region stammt.


Nach aussen wirkt er wie Mann, der aus Stolz an einer Welt festhält, die längst vergangen ist.
Nach aussen wirkt er wie Mann, der aus Stolz an einer Welt festhält, die längst vergangen ist.