Jacopo-Ludolfo di Cerrano: Unterschied zwischen den Versionen
Die Seite wurde neu angelegt: „{{Person |Wappen=200px<br> |Wahlspruch= |Familia=Familia di Cerrano |Titel=Esquirio, Cornett der Horaskaiserlichen Armee a.D. |Tsatag=7. Rahja 1013 BF |Boronstag= |Spezies=Mensch |Größe=1,86 |Gewicht= |Haare=braunes, zurückgekämmtes Haar, bartlos |Augenfarbe=braun |Kurzcharakteristik=Konservativer Haudegen; kaltherzig, mitleidlos und auf den Aufstieg des Horasreichs fokussiert. |Herausragende Eigenschaften= |…“ Markierungen: Mobile Bearbeitung Mobile Web-Bearbeitung |
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Wie auch seine Geschwister erlebte Ferrante eine strenge Erziehung mit traviagefälligen Schwerpunkten. Durch den frühen Tod seiner Zwillingsschwester, der ihn traumatisierte, erkaltete jedoch sein Herz, sodass wenig von den Lehren der gütigen Göttin in seinem Innern übrig blieb. Der Familientradition des Soldatentums folgend, fand er nach der Akademie in der Armee seine neue Heimat und fiel seinen Vorgesetzten durch seinen strengen Charakter und seine guten Kampffertigkeiten mit dem Schwert auf. | Wie auch seine Geschwister erlebte Ferrante eine strenge Erziehung mit traviagefälligen Schwerpunkten. Durch den frühen Tod seiner Zwillingsschwester, der ihn traumatisierte, erkaltete jedoch sein Herz, sodass wenig von den Lehren der gütigen Göttin in seinem Innern übrig blieb. Der Familientradition des Soldatentums folgend, fand er nach der Akademie in der Armee seine neue Heimat und fiel seinen Vorgesetzten durch seinen strengen Charakter und seine guten Kampffertigkeiten mit dem Schwert auf. | ||
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Version vom 1. Februar 2026, 16:21 Uhr
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Jacopo-Ludolfo di Cerrano (Taufname: Julius Jacoponius) ist der zweite Sohn der horasisch-almadanischen Nebenlinie des Hauses di Cerrano.
Nach seinem langen Aufenthalt im Bornland, bei dem er als Jagdaufseher diente, ist Jacopo seit 1047 BF vermehrt in Almada anzutreffen und nur für besondere Anlässe im Horasreich.
Charakter
Wie auch seine Geschwister erlebte Ferrante eine strenge Erziehung mit traviagefälligen Schwerpunkten. Durch den frühen Tod seiner Zwillingsschwester, der ihn traumatisierte, erkaltete jedoch sein Herz, sodass wenig von den Lehren der gütigen Göttin in seinem Innern übrig blieb. Der Familientradition des Soldatentums folgend, fand er nach der Akademie in der Armee seine neue Heimat und fiel seinen Vorgesetzten durch seinen strengen Charakter und seine guten Kampffertigkeiten mit dem Schwert auf.
Dass er Spross einer alten Adelsfamilie ist, ist ihm durchaus bewusst und vertritt die Adelsherrschaft in Auftreten wie Duellen.