Rondraldo de Valdecorneja: Unterschied zwischen den Versionen
Die Seite wurde neu angelegt: „{{Person |Wappen=199px<br>Silberne Krähe in schwarzem Schluchtkeil auf silbernem Grund<br> |Wahlspruch="Crescens ab imis, vernans ab altis." <br> [Bosp.: Erwachsen aus Tiefen, erblüht in Höhen.] |Familia=de Valdecorneja |Titel=Caballero, einst Condottiere |Tsatag={{Datum|1021|1|28|}} |Boronstag= |Spezies=Mensch |Größe=1,94 Schritt |Gewicht= |Haare=schwarz |Augenfarbe=dunkelbraun |…“ |
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Dom Rondraldo hat trotz seiner jungen Jahre bereits eine sehr illustre Vita vorzuweisen. Wirklich heimisch fühlte er sich im elterlichen [[Junkergut Valdecorneja|Lehen]] nie, weshalb er nach seiner Knappschaft nicht zurückkehrte, sondern sich im [[Königreich Almada|Königreich]] und darüber hinaus einen Namen machen wollte. Bedingt durch sein charismatisches Auftreten war es dem jungen [[Caballero]], der ob seines Erscheinungsbildes schnell als ''El Buitre Negro'' (der schwarze Geier) bekannt wurde, möglich andere junge, nachgeborene Adelige um sich zu scharen und gemeinsam ''La Horda Negra del Buitre'' (des Geiers schwarzen Haufen) zu formen. Die kleine, berittene Einheit verdingte sich über einige Götterläufe verschiedenen Herren und galt als kampfstark, aber dabei äußerst undiszipliniert. Eine Eigenschaft, die der Gruppe am Ende auch zum Verhängnis werden würde - bei einem Auftrag in [[avwik:Mhanadistan|Mhanadistan]] geriet die ''Horda Negra'' in einen [[avwik:Ferkina|Ferkina]]-Hinterhalt, den nur Rondraldo überleben und der ihn nachhaltig ändern sollte. Nicht lange danach zog es den verlorenen Sohn zurück in die [[Junkergut Valdecorneja|Stammlande]] seiner [[Familia de Valdecorneja|Familia]], wo ihm seit seiner Ankunft die Sympathien zufliegen und er sich schnell in Konfrontation zu seinem [[Caldimero de Valdecorneja|älterer Bruder]] wiederfand. | Dom Rondraldo hat trotz seiner jungen Jahre bereits eine sehr illustre Vita vorzuweisen. Wirklich heimisch fühlte er sich im elterlichen [[Junkergut Valdecorneja|Lehen]] nie, weshalb er nach seiner Knappschaft nicht zurückkehrte, sondern sich im [[Königreich Almada|Königreich]] und darüber hinaus einen Namen machen wollte. Bedingt durch sein charismatisches Auftreten war es dem jungen [[Caballero]], der ob seines Erscheinungsbildes schnell als ''El Buitre Negro'' (der schwarze Geier) bekannt wurde, möglich andere junge, nachgeborene Adelige um sich zu scharen und gemeinsam ''La Horda Negra del Buitre'' (des Geiers schwarzen Haufen) zu formen. Die kleine, berittene Einheit verdingte sich über einige Götterläufe verschiedenen Herren und galt als kampfstark, aber dabei äußerst undiszipliniert. Eine Eigenschaft, die der Gruppe am Ende auch zum Verhängnis werden würde - bei einem Auftrag in [[avwik:Mhanadistan|Mhanadistan]] geriet die ''Horda Negra'' in einen [[avwik:Ferkina|Ferkina]]-Hinterhalt, den nur Rondraldo überleben und der ihn nachhaltig ändern sollte. Nicht lange danach zog es den verlorenen Sohn zurück in die [[Junkergut Valdecorneja|Stammlande]] seiner [[Familia de Valdecorneja|Familia]], wo ihm seit seiner Ankunft die Sympathien zufliegen und er sich schnell in Konfrontation zu seinem [[Caldimero de Valdecorneja|älterer Bruder]] wiederfand. | ||
==Stimmen über | ==Stimmen über Rondraldo== | ||
''"Ein geborener Anführer. Der schwarze Geier. Schade, dass nicht er das Lehen einst führen wird, sondern sein Bruder … *seufz*"''<br> | ''"Ein geborener Anführer. Der schwarze Geier. Schade, dass nicht er das Lehen einst führen wird, sondern sein Bruder … *seufz*"''<br> | ||
- gehört im Dorf Marbenval, neuzeitlich | - gehört im Dorf Marbenval, neuzeitlich | ||