Sandschak Ukuban: Unterschied zwischen den Versionen
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|Dominien= | |Dominien= | ||
|Bedeutende Familias=[[Familie al-Tergaui]] | |Bedeutende Familias=[[Familie al-Tergaui]] | ||
|Landschaften= | |Landschaften=Flußregion, gebirgige Ausläufer des Raschtulsturm | ||
|Forste= | |Forste= | ||
|Gewässer=[[Yaquir]], [[Yrosa]] | |Gewässer=[[Yaquir]], [[Yrosa]] | ||
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==Derographie== | ==Derographie== | ||
===Lage=== | ===Lage=== | ||
Der Sandschak wird im Norden vom Fluß [[Yaquir]] und im Süden vom Gebirge [[Raschtulsturm]] begrenzt. | Der Sandschak wird im Norden vom Fluß [[Yaquir]] und im Süden vom Gebirge [[avwik:Raschtulsturm]] begrenzt. | ||
Östlich bildet der Fluß Orbun die Grenze des Sandschak und auch des Kalifats. Im Westen grenzt Ukuban an den [[Sandschak Omlad]], getrennt durch die Yrosa, welche am Fuße des [[avwik:Raschtulsturm|Raschtulsturms]] entspringt und bis [[Cumrat]] verläuft. | Östlich bildet der Fluß Orbun die Grenze des Sandschak und auch des Kalifats. Im Westen grenzt Ukuban an den [[Sandschak Omlad]], getrennt durch die Yrosa, welche am Fuße des [[avwik:Raschtulsturm|Raschtulsturms]] entspringt und bis [[Cumrat]] verläuft. | ||
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Die drei eisbekrönten Gipfel des Giganten soll noch keines lebenden Menschen Fuß betreten haben. Obwohl in diesem Steinmassiv vermutlich zahlreiche ungehobene Bodenschätze warten, haben die Zwerge interessanterweise nie die Ruhe dieses Berges gestört. | Die drei eisbekrönten Gipfel des Giganten soll noch keines lebenden Menschen Fuß betreten haben. Obwohl in diesem Steinmassiv vermutlich zahlreiche ungehobene Bodenschätze warten, haben die Zwerge interessanterweise nie die Ruhe dieses Berges gestört. | ||
Versteckt in den Gebirgshängen des Gebirgsmassivs liegt südlich von Ukuban irgendwo das verborgene [[avwik:Tal des Schleiers]]. | Versteckt in den Gebirgshängen des Gebirgsmassivs liegt südlich von Ukuban irgendwo das verborgene [[avwik:Tal des Schleiers|Tal des Schleiers]]. | ||
===Tiere, Vegetation und Wirtschaft=== | ===Tiere, Vegetation und Wirtschaft=== | ||
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Das fruchtbare Schwemmland entlang der Flüsse wird zum Anbau von Getreide und Feldfrüchten genutzt. | Das fruchtbare Schwemmland entlang der Flüsse wird zum Anbau von Getreide und Feldfrüchten genutzt. | ||
Im Hinterland Richtung Gebirge leben an Wildtieren nur noch Gebirgsböcke, [[avwik:Berglöwe|Berglöwen] und Kleintiere wie Kaninchen, Siebenschläfer, Eichhörnchen und Füchse, die für ihre Felle gejagt werden. Ackerbau ist in dieser Region kaum möglich. | Im Hinterland Richtung Gebirge leben an Wildtieren nur noch Gebirgsböcke, [[avwik:Berglöwe|Berglöwen]] und Kleintiere wie Kaninchen, Siebenschläfer, Eichhörnchen und Füchse, die für ihre Felle gejagt werden. Ackerbau ist in dieser Region kaum möglich. | ||
Sklaven der Beni Sabah arbeiten in den Ausläufern des Raschtulturms in Marmorsteinbrüchen oder gewinnen mitgeschwemmtes Gold und Obsidian in den reißenden Wildbächen. Häufige Lawinen- und Murenabgänge machen dies zu einem riskanten Unterfangen. Überfälle wilder Ferkina aus dem Stamme der [[avwik:Shai'Aian]] auf die "Blutlosen" im Tal sind eine weitere ständig drohende Gefahr. | Sklaven der Beni Sabah arbeiten in den Ausläufern des Raschtulturms in Marmorsteinbrüchen oder gewinnen mitgeschwemmtes Gold und Obsidian in den reißenden Wildbächen. Häufige Lawinen- und Murenabgänge machen dies zu einem riskanten Unterfangen. Überfälle wilder Ferkina aus dem Stamme der [[avwik:Shai'Aian|Shai'Aian]] auf die "Blutlosen" im Tal sind eine weitere ständig drohende Gefahr. | ||
Ein gefährlicher aber beliebter "Wirtschaftszweig" ist auch in Ukuban das nächtliche Überqueren des Yaquirs, um von der almadanischen Seite mit geraubten Sklaven und Pferden zurückzukehren. | Ein gefährlicher aber beliebter "Wirtschaftszweig" ist auch in Ukuban das nächtliche Überqueren des Yaquirs, um von der almadanischen Seite mit geraubten Sklaven und Pferden zurückzukehren. | ||
===Ferkina=== | ===Ferkina=== | ||
Die [[avwik:Shai'Aian]] gelten bei den Flachländern als der typischste und 'rückständigste' Stamm der Ferkinas. Der Raschtulsgebirge ist für die | Die [[avwik:Shai'Aian|Shai'Aian]] gelten bei den Flachländern als der typischste und 'rückständigste' Stamm der Ferkinas. Der Raschtulsgebirge ist für die Ferkina ein lebendes, göttliches Wesen, dessen heiliger Stätten und Geheimnisse gehütet und verteidigt werden müssen. Entsprechend erbarmungslos wird mit (auch novadischen) Siedlern nahe des Raschtulturmes umgegangen. | ||