Transbosquirien: Unterschied zwischen den Versionen
Amrit (Diskussion | Beiträge) Bedeutungsgleichheit von Transbosquirien und Sandschak Zul'Djerim im einleitenden Satz ergänzt. Detailinfos zum Pass verschoben in die Seite zum Pass. |
Amrit (Diskussion | Beiträge) Ergänzt, dass es nur nominell ein Sandschak ist, nicht effektiv unter Herrschaft des Emirs. |
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[[Bild:Transbosquirien.jpg|left|thumb|500px|Die Tuch- und Gewürzkarawane zwischen Punin und Fasar]] | [[Bild:Transbosquirien.jpg|left|thumb|500px|Die Tuch- und Gewürzkarawane zwischen Punin und Fasar]] | ||
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Noch um ein Vielfaches mehr als das schon seinerseits verrufene [[Bosquirtal]] nördlich des reißenden Grenzflusses, genießt das sich südlich anschließende Transbosquirien (tulamidisch: ''Zul'Djerim'', Bedeutung: "Blutberge") den Ruf eines gesetzlosen und von den Göttern verfluchten Niemandslandes. | |||
Der Emir von [[Amhallassih]] erhebt seit längerem Anspruch auf diese Landschaft, und erhob sie nominell in den Stand eines Sandschaks, eines von einem Bey verwalteten Gebiets.. Bisher konnte dieser Anspruch aber nicht durchgesetzt werden. | |||
Eingekeilt zwischen den himmelhohen Berggiganten von Raschtulswall und Raschtulsturm, leben in der Wildnis und Abgeschiedenheit dieses herrenlosen Landstrichs allenfalls einige eigenbrötlerische Eremiten, versponnene Druiden oder gar sinistre Schwarzmagier, wenn man einmal von den umherziehenden Ferkinahorden absieht, denn die grausamen Bergbarbaren sind die kopfstärkste Bevölkerungsgruppe und für alle Durchreisenden die größte Gefahr in dieser Region. | Eingekeilt zwischen den himmelhohen Berggiganten von Raschtulswall und Raschtulsturm, leben in der Wildnis und Abgeschiedenheit dieses herrenlosen Landstrichs allenfalls einige eigenbrötlerische Eremiten, versponnene Druiden oder gar sinistre Schwarzmagier, wenn man einmal von den umherziehenden Ferkinahorden absieht, denn die grausamen Bergbarbaren sind die kopfstärkste Bevölkerungsgruppe und für alle Durchreisenden die größte Gefahr in dieser Region. | ||
Version vom 1. August 2025, 07:10 Uhr
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Transbosquirien, auch Sandschak Zul'Djerim ist ein wildes, herrenloses Gebiet zwischen dem Fluß Bosquir und dem Gebirge Raschtulswall.

Noch um ein Vielfaches mehr als das schon seinerseits verrufene Bosquirtal nördlich des reißenden Grenzflusses, genießt das sich südlich anschließende Transbosquirien (tulamidisch: Zul'Djerim, Bedeutung: "Blutberge") den Ruf eines gesetzlosen und von den Göttern verfluchten Niemandslandes.
Der Emir von Amhallassih erhebt seit längerem Anspruch auf diese Landschaft, und erhob sie nominell in den Stand eines Sandschaks, eines von einem Bey verwalteten Gebiets.. Bisher konnte dieser Anspruch aber nicht durchgesetzt werden.
Eingekeilt zwischen den himmelhohen Berggiganten von Raschtulswall und Raschtulsturm, leben in der Wildnis und Abgeschiedenheit dieses herrenlosen Landstrichs allenfalls einige eigenbrötlerische Eremiten, versponnene Druiden oder gar sinistre Schwarzmagier, wenn man einmal von den umherziehenden Ferkinahorden absieht, denn die grausamen Bergbarbaren sind die kopfstärkste Bevölkerungsgruppe und für alle Durchreisenden die größte Gefahr in dieser Region.
An der westlichen Grenze Transbosquiriens verläuft der berühmt-berüchtigte Blutpass, (auch Raschtulsweg genannt), der Almada mit dem Sultanat Erkin und der verbündeten Tulamidenmetropole Fasar verbindet.
Zum schwarzen Herzen dieses abweisenden Landes ist in jüngerer Zeit die Ruine der noch aus den Tagen mittelreichischer Eroberungsversuche stammenden Grenzfeste Blutfels geworden, in der heute Mordaza Maraneta, eine zaubermächtige Schülerin des verderbten Rakolus von Schrotenstein, ihr Unwesen treiben soll.