Eslam I. von Almada: Unterschied zwischen den Versionen
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Aktuelle Version vom 2. Februar 2015, 19:43 Uhr
Der almadanische Fürst Eslam I. von Almada ( 552; 645 BF), genannt der Münzreiche (wegen der Einführung neuer Münzen wie des Eslamo), war ein Sohn des noch von Rohal als Fürsten eingesetzten Patriziers Tyandaris von Punins und wurde als Nachfahre Kaiser Ugdalfs nach dem Ende der Magierkriege und des Zweiten Orkensturms im Jahre 602 BF zum Kaiser gekrönt. Damit war er der erste Kaiser aus dem Haus Almada auf dem Thron des Mittelreiches und Erster der sog. Eslamidenkaiser. Seine Wahl hatte er zuvor angeblich eher verärgert denn erfreut aufgenommen, hatte ihn doch der Bote zu Brig-Lo beim Tafeln unterbrochen.
Als eine seiner ersten bedeutenden Amtshandlungen teilte er die alte Landgrafschaft Caldaia, wobei der südliche Teil in der Grafschaft Ragath aufging, der nördliche Teil aber der Grafschaft Eslamsgrund und damit dem Königreich Garetien zugeschlagen wurde. Diese Schenkung ist bis heute Zankapfel zwischen den Provinzen, und der ungebrochene Anspruch seitens der Almadaner zeigt sich u.a. in der trotzigen Tradition einer halben Caldaier Bank bei der Landständeversammlung.
Im heutigen Eslamsgrund liegt auch das Tal der Kaiser, wo Eslam sich schon zu Lebzeiten ein Grabmal errichten ließ, und welches bis auf wenige Ausnahmen seither die Grablege der mittelreichischen Kaiser ist.
Das 610 gegründete Eslamsbad ist nach ihm benannt.
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