León Dhachmani de Vivar: Unterschied zwischen den Versionen

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Als erstes wirkt der hervorragend aussehende Halbtulamide auf andere anziehend und begehrenswert. Er hat einen sicheren, aber leichten Gang, der zusammen mit dem fortwährenden Lächeln  sein Auftreten stets lässig wirken lässt. Seine schwarzen Augen können Gegenüber leicht verwirren, da der Unterschied zwischen Iris und Pupille nur schwer erkennbar ist. Den Almadaner Caballero sieht man ihm meilenweit an und man fühlt sofort, dass an ihm etwas Besonderes ist – und wenn man seine sanfte Stimme hört, ist man sogar felsenfest überzeigt davon.
Als erstes wirkt der hervorragend aussehende Halbtulamide auf andere anziehend und begehrenswert. Er hat einen sicheren, aber leichten Gang, der zusammen mit dem fortwährenden Lächeln  sein Auftreten stets lässig wirken lässt. Seine schwarzen Augen können Gegenüber leicht verwirren, da der Unterschied zwischen Iris und Pupille nur schwer erkennbar ist. Den Almadaner Caballero sieht man ihm meilenweit an und man fühlt sofort, dass an ihm etwas Besonderes ist – und wenn man seine sanfte Stimme hört, ist man sogar felsenfest überzeigt davon.
==Curriculum Vitae==
==Curriculum Vitae==
{{PAGENAME}} wurde am 27. Phex 1007 BF als drittes Kind des reichen Fernhändlers [[Djerid ibn Dhachmani]] und [[Richeza de Vivar y Sangrín|Richeza Amanda de Vivar y Sangrín]], einer Caballera aus altem Waldwachter Adel, in [[Punin]] geboren. Zusammen mit seiner um ein Jahr jüngeren Schwester [[Delilah Dhachmani de Vivar|Delilah]] genoss er das, was der moderne Aventurier eine „fürnehme Erziehung“ nennt. Bis zu seinem zwölften Tsatag gelang es ihm immer wieder, seinem ältlichen Erzieher [[Corallio Jenuiras]] zu entfliehen und sich aus dem Palacio auf die viel interessanteren Straßen Punins zu stehlen. Dann jedoch erhielten er und seine Schwester eine strengere Hauslehrerin, die sie darin unterrichtete, was ein Caballero/eine Caballera zu tun und was er/sie gefälligst zu lassen habe (oder wie Domñito León es einmal vor seinem Vater ausdrückte: „Alles, was langweilig ist, darf man tun, alles was Freude macht, ist verboten“).  
{{PAGENAME}} wurde am 27. Phex 1007 BF als drittes Kind von [[Richeza de Vivar y Sangrín|Richeza Amanda de Vivar y Sangrín]], einer Caballera aus altem Waldwachter Adel und des reichen Fernhändlers [[Djerid ibn Dhachmani]] in [[Punin]] geboren. Zusammen mit seiner um ein Jahr jüngeren Schwester [[Delilah Dhachmani de Vivar|Delilah]] genoss er das, was der moderne Aventurier eine „fürnehme Erziehung“ nennt. Bis zu seinem zwölften Tsatag gelang es ihm immer wieder, seinem ältlichen Erzieher [[Corallio Jenuiras]] zu entfliehen und sich aus dem Palacio auf die viel interessanteren Straßen Punins zu stehlen. Dann jedoch erhielten er und seine Schwester eine strengere Hauslehrerin, die sie darin unterrichtete, was ein Caballero/eine Caballera zu tun und was er/sie gefälligst zu lassen habe (oder wie Domñito León es einmal vor seinem Vater ausdrückte: „Alles, was langweilig ist, darf man tun, alles was Freude macht, ist verboten“).  


Immerhin ergab sich der aufgeweckte Knabe irgendwann in sein Schicksal, und als Domñatella Delilah das süße Alter von 13 erreicht hatte und ihre Weiblichkeit zu erblühen begann, lieferte er sich regelrechte Prügelduelle mit diversen „Schändern der schwesterlichen Ehre“, bis ihn seine Mutter über Bedeutung von Verehrung und Liebe aufklärte. Von da an war er selbst Feuer und Flamme für die Minne und die Galanterie. Er schrieb (gar nicht einmal so schlechte) Liebesgedichte an die Señoras und Señoritas in seinem näheren und weiterem Umfeld. Auch an Baronin [[Yanis di Rastino]], die Gattin des damaligen Kronverwesers, schrieb er eine Ode. Durch seine Erfahrungen wurde der Jüngling immer klüger, was die Beziehung zwischen Mann und Frau betrifft, und lernte vor allem, dass Frauen umworben werden wollen. Gleichzeitig „übte“ er sich im Wettkampf mit den Galanen seiner Schwester, mit denen er nur selten Erbarmen hatte: sie wollten ihm seine Delilah wegnehmen! Am 14. Phex 1021 BF hatte er sein erstes Duell aufs erste Blut – und gewann gegen einen erwachsenen Mann, der sich bis dahin immer für einen respektablen Fechter gehalten hatte.  
Immerhin ergab sich der aufgeweckte Knabe irgendwann in sein Schicksal, und als Domñatella Delilah das süße Alter von 13 erreicht hatte und ihre Weiblichkeit zu erblühen begann, lieferte er sich regelrechte Prügelduelle mit diversen „Schändern der schwesterlichen Ehre“, bis ihn seine Mutter über Bedeutung von Verehrung und Liebe aufklärte. Von da an war er selbst Feuer und Flamme für die Minne und die Galanterie. Er schrieb (gar nicht einmal so schlechte) Liebesgedichte an die Señoras und Señoritas in seinem näheren und weiterem Umfeld. Auch an Baronin [[Yanis di Rastino]], die Gattin des damaligen Kronverwesers, schrieb er eine Ode. Durch seine Erfahrungen wurde der Jüngling immer klüger, was die Beziehung zwischen Mann und Frau betrifft, und lernte vor allem, dass Frauen umworben werden wollen. Gleichzeitig „übte“ er sich im Wettkampf mit den Galanen seiner Schwester, mit denen er nur selten Erbarmen hatte: sie wollten ihm seine Delilah wegnehmen! Am 14. Phex 1021 BF hatte er sein erstes Duell aufs erste Blut – und gewann gegen einen erwachsenen Mann, der sich bis dahin immer für einen respektablen Fechter gehalten hatte.  
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Eine sichere Methode, sich den jungen Mann gewogen zu machen, ist übrigens, ihm Rebenblattröllchen mit hausgemachtem Salinaro und dazu Yaquirtaler Madawein aus [[Rebenthal]] vorzusetzen…
Eine sichere Methode, sich den jungen Mann gewogen zu machen, ist übrigens, ihm Rebenblattröllchen mit hausgemachtem Salinaro und dazu Yaquirtaler Madawein aus [[Rebenthal]] vorzusetzen…


[[Kategorie:Person]][[Kategorie:Magnat]][[Kategorie:Junker]]
[[Kategorie:Person]][[Kategorie:Magnat]][[Kategorie:Junker]]