Raschtulsrück (Ort): Unterschied zwischen den Versionen

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Bei '''Raschtulsrück''' (130 Einwohner) befinden sich die größten und ältesten Steinbrüche der Baronie [[Königlich Kornhammer]], in denen vor allem Kalkstein gebrochen und gebrannt wird, um als Baugestein genutzt und exportiert zu werden. Der Abtransport über die unwegsamen Straßen nach [[Kornhammer (Ort)|Kornhammer]] oder (seltener) über [[Leuendâl]] und [[Alriksheim]] nach [[Selaque]] ist schwierig, und immer wieder kommt es zu Auseinandersetzungen mit den [[avwik:Ferkina|Ferkinas]], auf deren Gebiet sich weitere Steinbrüche befinden, die teilweise aufgrund der hohen Transportkosten und des nicht minder hohen Blutzolls wieder aufgegeben werden mussten. Im Sommer [[Annalen:1033|1033]] BF lieferten sich die Raschtulsrücker blutige Auseinandersetzungen mit Ferkinas vom Stamm der [[Bân Gassârah]]. Es gibt wohl keinen Raschtulsrücker, der dabei nicht einen Angehörigen verloren hat, und so eint die Überlebenden seither kalter Hass auf die Bergwilden.
Bei '''Raschtulsrück''' (130 Einwohner) befinden sich die größten und ältesten Steinbrüche der Baronie [[Königlich Kornhammer]], in denen vor allem Kalkstein gebrochen und gebrannt wird, um als Baugestein genutzt und exportiert zu werden. Der Abtransport über die unwegsamen Straßen nach [[Kornhammer (Ort)|Kornhammer]] oder (seltener) über [[Leuendâl]] und [[Alriksheim]] nach [[Selaque]] ist schwierig, und immer wieder kommt es zu Auseinandersetzungen mit den [[avwik:Ferkina|Ferkinas]], auf deren Gebiet sich weitere Steinbrüche befinden, die teilweise aufgrund der hohen Transportkosten und des nicht minder hohen Blutzolls wieder aufgegeben werden mussten. Im Sommer [[Annalen:1033|1033]] BF lieferten sich die Raschtulsrücker blutige Auseinandersetzungen mit Ferkinas vom Stamm der [[Bân Gassârah]]. Es gibt wohl keinen Raschtulsrücker, der dabei nicht einen Angehörigen verloren hat, und so eint die Überlebenden seither kalter Hass auf die Bergwilden.