Chronik.Ereignis1033 Feldzug Raschtulswall 22: Unterschied zwischen den Versionen

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==Irgendwo im Gebirge, 4. Rondra 1033 BF==
==Irgendwo im Gebirge, 4. Rondra 1033 BF==
===Nachmittags===
===Vormittags===


Müde dösten die [[Mercenario]]s in einer Felsspalte vor sich hin. Sie waren die ganze Nacht marschiert, so wie bereits in den drei Nächten zuvor, seit sie als Vorhut unter die [[Ferkina]]s gefallen waren. Immerhin hatten sie sich mittlerweile optisch recht gut dem Gelände angepasst, hatte [[Gualterio Colonna]] doch befohlen, sich aller farbiger Kleidung zu entledigen, sodass sie neben Leder nur noch grau, braun oder schwarz trugen, und sich somit kaum noch von ihrer steinigen Umwelt unterschieden. Nachdem sie bislang noch kein Wasser gefunden hatten – zumindest keines, an das sie sich heran gewagt hätten – tat eine dicke Schicht von Schmutz und Staub in Haaren, auf der Haut und eben auch in den Kleidern ein übriges, denn auch wenn sie als Vorhut einen großzügig bemessenen Vorrat an haltbaren Nahrungsmitteln und eben auch Trinkwasser mit sich geführt hatten, war Letzteres natürlich zu kostbar, um es für irgendwelche Eitelkeiten zu verbrauchen. Zumal der junge ''Teniente'' sofort ein Rationierungssystem eingeführt hatte.  
Müde dösten die [[Mercenario]]s in einer Felsspalte vor sich hin. Sie waren die ganze Nacht marschiert, so wie bereits in den drei Nächten zuvor, seit sie als Vorhut unter die [[Ferkina]]s gefallen waren. Immerhin hatten sie sich mittlerweile optisch recht gut dem Gelände angepasst, hatte [[Gualterio Colonna]] doch befohlen, sich aller farbiger Kleidung zu entledigen, sodass sie neben Leder nur noch grau, braun oder schwarz trugen, und sich somit kaum noch von ihrer steinigen Umwelt unterschieden. Nachdem sie bislang noch kein Wasser gefunden hatten – zumindest keines, an das sie sich heran gewagt hätten – tat eine dicke Schicht von Schmutz und Staub in Haaren, auf der Haut und eben auch in den Kleidern ein übriges, denn auch wenn sie als Vorhut einen großzügig bemessenen Vorrat an haltbaren Nahrungsmitteln und eben auch Trinkwasser mit sich geführt hatten, war Letzteres natürlich zu kostbar, um es für irgendwelche Eitelkeiten zu verbrauchen. Zumal der junge ''Teniente'' sofort ein Rationierungssystem eingeführt hatte.