Neu-Süderwacht: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Neu-Süderwacht''' ist ein Grenzort des [[Königreichs Almada]] an der Mündung der [[Gugella]] in den [[Yaquir]]. Er liegt unterhalb der titanischen [[Reichsgrenzfeste Neu-Süderwacht|Grenzfeste gleichen Namens]] und ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt zwischen Almada und dem Lieblichen Feld. Da der Ort mit seinen 800 Einwohnern für die Versorgung der in der Feste stationierten Reichssoldaten aufkommen muss, nominell aber nicht dem Reich, sondern dem Baron von [[Baronie Inostal|Inostal]] gehört, hat es in der Vergangenheit immer wieder Verwechslungen und juristische Zwischenfälle gegeben. Seit der Besetzung der Reichsgrenzfeste und ihres Umlandes durch den Novadi [[Chabun ben Nafiref]] im Jahre [[Annalen:1029|1029]] BF sind diese Probleme jedoch obsolet geworden - der Taifado ist nun der Herr, dem alle gehorchen müssen. | '''Neu-Süderwacht''' ist ein Grenzort des [[Königreich Almada|Königreichs Almada]] an der Mündung der [[Gugella]] in den [[Yaquir]]. Er liegt unterhalb der titanischen [[Reichsgrenzfeste Neu-Süderwacht|Grenzfeste gleichen Namens]] und ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt zwischen Almada und dem Lieblichen Feld. Da der Ort mit seinen 800 Einwohnern für die Versorgung der in der Feste stationierten Reichssoldaten aufkommen muss, nominell aber nicht dem Reich, sondern dem Baron von [[Baronie Inostal|Inostal]] gehört, hat es in der Vergangenheit immer wieder Verwechslungen und juristische Zwischenfälle gegeben. Seit der Besetzung der Reichsgrenzfeste und ihres Umlandes durch den Novadi [[Chabun ben Nafiref]] im Jahre [[Annalen:1029|1029]] BF sind diese Probleme jedoch obsolet geworden - der Taifado ist nun der Herr, dem alle gehorchen müssen. | ||
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Aktuelle Version vom 18. September 2011, 23:31 Uhr
Neu-Süderwacht ist ein Grenzort des Königreichs Almada an der Mündung der Gugella in den Yaquir. Er liegt unterhalb der titanischen Grenzfeste gleichen Namens und ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt zwischen Almada und dem Lieblichen Feld. Da der Ort mit seinen 800 Einwohnern für die Versorgung der in der Feste stationierten Reichssoldaten aufkommen muss, nominell aber nicht dem Reich, sondern dem Baron von Inostal gehört, hat es in der Vergangenheit immer wieder Verwechslungen und juristische Zwischenfälle gegeben. Seit der Besetzung der Reichsgrenzfeste und ihres Umlandes durch den Novadi Chabun ben Nafiref im Jahre 1029 BF sind diese Probleme jedoch obsolet geworden - der Taifado ist nun der Herr, dem alle gehorchen müssen.