Dulcinea di Alina: Unterschied zwischen den Versionen
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Und letztlich kam mit diesem neuen doppeltem Selbstbewusstsein auch der Anspruch auf das alte Familienlehen zurück. Doch dies gestaltet sich bis heute schwierig. Und so entschloss sich Dulcinea/Dulcineo den Einfluss auszweiten und traf so letztlich (in den 1040er) auf den Kultistenkreis um [[Rasdan di Vascara]], um über diese Brücke auch über Punin hinaus Einfluss und letztendlich auch ihr familiäres Lehen zurück zu bekommen. | Und letztlich kam mit diesem neuen doppeltem Selbstbewusstsein auch der Anspruch auf das alte Familienlehen zurück. Doch dies gestaltet sich bis heute schwierig. Und so entschloss sich Dulcinea/Dulcineo den Einfluss auszweiten und traf so letztlich (in den 1040er) auf den Kultistenkreis um [[Rasdan di Vascara]], um über diese Brücke auch über Punin hinaus Einfluss und letztendlich auch ihr familiäres Lehen zurück zu bekommen. | ||
Mit den Kultisten und ihren bzw. Dulcineos Unterwelt-Kontakten im Rücken versuchte sie alsbald das ihr nominell zustehende Lehen Alina auch tatsächlich zu erlangen, dies scheiterte aber an den nicht vorhandenen Beweisen ihrer Identität, zwielichtigen Gerüchten um ihre Person und nicht zuletzt einem unwilligen Lehnsgeber, dem die | Mit den Kultisten und ihren bzw. Dulcineos Unterwelt-Kontakten im Rücken versuchte sie alsbald das ihr nominell zustehende Lehen Alina auch tatsächlich zu erlangen, dies scheiterte aber an den nicht vorhandenen Beweisen ihrer Identität, zwielichtigen Gerüchten um ihre Person und nicht zuletzt einem unwilligen Lehnsgeber, dem die Familia di Alina ohnehin ein Dorn im Auge gewesen war. Dieser Lehnsherr, Lucrann da Vanya, der das Lehen nicht an eine solche Personalie vergeben wollte, verzögerte etwaige Prozesse schließlich, bis ein Anspruch nach 12 Jahren (im Jahre 1045 BF) ohnehin verloren war. Desweiteren führte er Argumente wie Felonie gegen die Familia an. | ||
Statt an Dulcinea vergab der [[Lucrann da Vanya|Baron von Schrotenstein]] das Lehen im Jahr 1047 BF an den Adeligen [[Emilio Lampérez di Rueda]], der Dulcinea/Dulcineo seit dem als Feind gilt. Gegen Hernan von Aranjuez, welcher die Vernichtung von Dulcineas Heimatgut, und in Folge auch den Tod ihres Vaters und den Verlust ihres Lehen ausgelöst hat, kann Dulcinea ihre Rachewünsche nicht ausleben, weshalb sie sich in zunehmend fanatischer Weise gegen den [[Emilio Lampérez di Rueda|Junker di Rueda]] richten. | Statt an Dulcinea vergab der [[Lucrann da Vanya|Baron von Schrotenstein]] das Lehen im Jahr 1047 BF an den Adeligen [[Emilio Lampérez di Rueda]], der Dulcinea/Dulcineo seit dem als Feind gilt. Gegen Hernan von Aranjuez, welcher die Vernichtung von Dulcineas Heimatgut, und in Folge auch den Tod ihres Vaters und den Verlust ihres Lehen ausgelöst hat, kann Dulcinea ihre Rachewünsche nicht ausleben, weshalb sie sich in zunehmend fanatischer Weise gegen den [[Emilio Lampérez di Rueda|Junker di Rueda]] richten. | ||