Chronik.Ereignis1047 Frühling in Alina 08: Unterschied zwischen den Versionen

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==[[Junkergut Alina]], Ingrimm[[Annalen:1047|1047]] BF==
==[[Junkergut Alina]], Ingerimm[[Annalen:1047|1047]] BF==


''Entfernung von Salz aus Böden: Im späten Herbst Errichtung von Erdwällen (1 Schritt hoch) rund um ein Stück Land. Das Areal bis obenhin mit Wasser fluten und stehen lassen über den Winter. Der Druck des Wassers presst Salz von oben hinab in tiefere Erdschichten.''<br>
''Entfernung von Salz aus Böden: Im späten Herbst Errichtung von Erdwällen (1 Schritt hoch) rund um ein Stück Land. Das Areal bis obenhin mit Wasser fluten und stehen lassen über den Winter. Der Druck des Wassers presst Salz von oben hinab in tiefere Erdschichten.''<br>
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==[[Omlad]], ebenfalls Ingerimm[[Annalen:1047|1047]] BF==


Cuerno lag auf seinem Bett im Stadthaus seiner [[Familia di Castari|Familia]] am Rand von [[Omlad]] und überlegte ob er seinem Gefühl nachgeben sollte, noch einmal Zulhibans Teehaus aufzusuchen, bevor er und sein Bruder bald aufbrechen würden. Dass er überhaupt darüber nachdachte, ob er dem nachgehen sollte, war ungewöhnlich. Normalerweise tat er es einfach. Aber derzeit rauschte so viel durch seinen Kopf -  seine [[Chronik:1047#Wildnis|Erlebnisse im Wall]], die allerdings dem allseitigen Vibrieren der Luft nachstanden, er konnte förmlich die aufgeregte Ungewissheit spüren, die die Menschen derzeit bewegte und die aufgrund der sich unübersichtlichen Ereignisse noch ungreifbar in der Luft lagen. Doch eigentlich galten seine ausschweifenden Gedanken einer ganz anderen Sache, die sich sicherlich auch hochschaukeln würde, denn die Zeit war eine dafür. Er hoffte, Emilio hatte seine Warnung ernst genommen und er hoffte, dass er seine Verbündeten in Tyras auf die anderen Dinge hatte lenken können, die sich gerade langsam aber sicher Bahn brachen, über die allerlei Gerüchte gab und über die allerorten begonnen wurde zu spekulieren, was für eine Ende das nehmen würde. <br>
Cuerno lag auf seinem Bett im Stadthaus seiner [[Familia di Castari|Familia]] am Rand von [[Omlad]] und überlegte ob er seinem Gefühl nachgeben sollte, noch einmal Zulhibans Teehaus aufzusuchen, bevor er und sein Bruder bald aufbrechen würden. Dass er überhaupt darüber nachdachte, ob er dem nachgehen sollte, war ungewöhnlich. Normalerweise tat er es einfach. Aber derzeit rauschte so viel durch seinen Kopf -  seine [[Chronik:1047#Wildnis|Erlebnisse im Wall]], die allerdings dem allseitigen Vibrieren der Luft nachstanden, er konnte förmlich die aufgeregte Ungewissheit spüren, die die Menschen derzeit bewegte und die aufgrund der sich unübersichtlichen Ereignisse noch ungreifbar in der Luft lagen. Doch eigentlich galten seine ausschweifenden Gedanken einer ganz anderen Sache, die sich sicherlich auch hochschaukeln würde, denn die Zeit war eine dafür. Er hoffte, Emilio hatte seine Warnung ernst genommen und er hoffte, dass er seine Verbündeten in Tyras auf die anderen Dinge hatte lenken können, die sich gerade langsam aber sicher Bahn brachen, über die allerlei Gerüchte gab und über die allerorten begonnen wurde zu spekulieren, was für eine Ende das nehmen würde. <br>