Zum Süßhang: Unterschied zwischen den Versionen

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== Lage & Blick ==
Der „Süßhang“ sitzt wie ein Balkon an der ersten Terrassenkante über dem Dorfplatz. Von der Steinterrasse schaut man über die Dächer bis hinab zum Steg; jenseits glitzert der See, dahinter steigen die Reben wie Notenzeilen den Hang hinauf.
Der „Süßhang“ sitzt wie ein Balkon an der ersten Terrassenkante über dem Dorfplatz. Von der Steinterrasse schaut man über die Dächer bis hinab zum Steg; jenseits glitzert der See, dahinter steigen die Reben wie Notenzeilen den Hang hinauf.


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== Gästezimmer ==
== Gästezimmer ==
* Vierbettzimmer („Kelterkufe“): Zwei stabile Doppelstockbetten, grobe Leinen, Truhen am Fußende, ein Fenster zum Hof. Für Knechte, Händlertrupps oder Musikanten.
* Doppelzimmer („Südhang“): Breites Bett mit Doppelmatratze, geblümtes Tuch, Waschkrug, Wandnische mit Kerzenhalter. Fenster zur Terrasse mit Blick auf See und Reben.
* Zwei Einzelzimmer („Traube“ & „Fass“): Schmale Betten, Schreibbrett am Fenster, Haken für Reisezeug. Eines schaut auf den Dorfplatz, das andere in die ruhige Seitengasse.
Alle Zimmer haben geölte Holzböden, dicke Wolldecken und einfache Eisenriegel; bei Bedarf stellt die Wirtin ein Wärmepfännchen ins Bett.
Alle Zimmer haben geölte Holzböden, dicke Wolldecken und einfache Eisenriegel; bei Bedarf stellt die Wirtin ein Wärmepfännchen ins Bett.
*  Vierbettzimmer („Kelterkufe“): Zwei stabile Doppelstockbetten, grobe Leinen, Truhen am Fußende, ein Fenster zum Hof. Für Knechte, Händlertrupps oder Musikanten.
*  Doppelzimmer („Südhang“): Breites Bett mit Doppelmatratze, geblümtes Tuch, Waschkrug, Wandnische mit Kerzenhalter. Fenster zur Terrasse mit Blick auf See und Reben.
*  Zwei Einzelzimmer („Traube“ & „Fass“): Schmale Betten, Schreibbrett am Fenster, Haken für Reisezeug. Eines schaut auf den Dorfplatz, das andere in die ruhige Seitengasse.


== Die Wirtsleute ==
== Die Wirtsleute ==