Yaquiria von Falkenberg-Rabenmund: Unterschied zwischen den Versionen

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==Äußeres==
==Äußeres==
Das äußere Erscheinungsbild der Esquiria wird bei dem einen oder anderen Mitglied der Nobleza sicherlich als “unangemessen” gelten. Yaquiria legt durchaus Wert auf ein gepflegtes Äußeres, kleidet sich für eine Almadanerin allerdings auffallend zurückhaltend. Sie trägt dunkle Stulpenstiefel und eine hellbraune Lederhose, dazu eine edle, aber schlichte Leinenbluse sowie eine hochgeschlossene, rote Brokatweste. Ihren Stand zeigt sie nur mit einem halben Dutzend Goldringen sowie auffälligen runden Ohrringen. Beim Waffengang und im Dienst trägt sie gewöhnlich ein verstärktes Hemd und einen Kürass.
Das äußere Erscheinungsbild der Esquiria wird bei dem einen oder anderen Mitglied der [[Nobleza]] sicherlich als “unangemessen” gelten. Yaquiria legt durchaus Wert auf ein gepflegtes Äußeres, kleidet sich für eine Almadanerin allerdings auffallend zurückhaltend. Sie trägt dunkle Stulpenstiefel und eine hellbraune Lederhose, dazu eine edle, aber schlichte Leinenbluse sowie eine hochgeschlossene, rote Brokatweste. Ihren Stand zeigt sie nur mit einem halben Dutzend Goldringen sowie auffälligen runden Ohrringen. Beim Waffengang und im Dienst trägt sie gewöhnlich ein verstärktes Hemd und einen Kürass.<br>
Ihre schulterlangen, schwarzen Haare sind zu einem Zopf geflochten. Dezente, dunkle Schminke unterstreicht ihre bernsteinfarbenen Augen.
Ihre schulterlangen, schwarzen Haare sind zu einem Zopf geflochten. Dezente, dunkle Schminke unterstreicht ihre bernsteinfarbenen Augen.
==Curriculum Vitae==
==Curriculum Vitae==

Version vom 5. September 2025, 20:54 Uhr

Yaquiria von Falkenberg-Rabenmund
Wappen:
Titel: Esquiria
Tsatag: &20000010220324 24. EFF 1022 BF
Alter: etwa 27 Jahre
Größe: 1,77 Schritt
Gewicht: 73 Stein
Haare: schwarzer Zopf
Augenfarbe: bernsteinfarben
Kurzcharakteristik: höflich, kühl, verschlossen, arrogant
Ausbildung: Fechtschule des Dom Talfan
Eltern: Yanis di Rastino, Dschijndar von Falkenberg-Rabenmund
Geschwister: Dschiriyan von Falkenberg-Rabenmund
Travienstand: ledig
Nachkommen: keine
Verwandte und Schwager: Leomar Falcomar di Rastino, Corvana di Rastino
Freunde und Verbündete: lfwiki:Familie Bolburri, lfwiki:Ludovico Brahl


Äußeres

Das äußere Erscheinungsbild der Esquiria wird bei dem einen oder anderen Mitglied der Nobleza sicherlich als “unangemessen” gelten. Yaquiria legt durchaus Wert auf ein gepflegtes Äußeres, kleidet sich für eine Almadanerin allerdings auffallend zurückhaltend. Sie trägt dunkle Stulpenstiefel und eine hellbraune Lederhose, dazu eine edle, aber schlichte Leinenbluse sowie eine hochgeschlossene, rote Brokatweste. Ihren Stand zeigt sie nur mit einem halben Dutzend Goldringen sowie auffälligen runden Ohrringen. Beim Waffengang und im Dienst trägt sie gewöhnlich ein verstärktes Hemd und einen Kürass.
Ihre schulterlangen, schwarzen Haare sind zu einem Zopf geflochten. Dezente, dunkle Schminke unterstreicht ihre bernsteinfarbenen Augen.

Curriculum Vitae

Yauquira wuchs in einer turbulenten Zeit am Eslamidenhof in Punin auf und lernte schon früh, sich zu behaupten. Ihre Mutter prägte ihren starken Glauben an Phex und an sich selbst. Yaquiria war ein aufmerksames und wissbegieriges Kind und entwickelte sich, ganz wie ihre Mutter, zu einer liebreizenden und fröhlichen jungen Frau. Die Umstände um die Vertreibung der Familie nach Nordhain verunsicherte und deprimierte Yaquiria jedoch sehr.

Mit elf Jahren schrieb ihre Familie sie bei der Fechtschule von Dom Talfan ein, wo Yaquiria schnell mit ihrem Fleiß auffiel. Der ungeklärte Tod ihrer Mutter kurz darauf war für sie ein großer Schock und ließ sie nur noch verbissener ihre Ausbildung absolvieren. Nach dem Abschluss an der Fechtschule 1042 BF hielt Yaquiria nicht mehr viel in Almada und sie suchte ihr Glück als Mercenaria im horasischen Yaquirbruch.

Ihre Zurückhaltung und die fundierte Ausbildung wurden von der Unterfelser Familie Bolburri sehr geschätzt, Yaquiria wurde deshalb 1046 BF als Cavellarista angestellt. Außerdem wurde ihr das Kommando über die Timongarde, die neue Garde der Familie, anvertraut.

Charakter

Durch die schmerzhaften Erfahrungen hat Yaquiria die almadanischen Fröhlichkeit und die Leichtigkeit ihrer Kindheit verloren, stattdessen ist sie verschlossen geworden. Sie tritt kühl, aber höflich auf. Mit den bei den Caballeri üblichen Schmähungen hält sich Yaquiria meist zurück, dafür lässt sie ihr Gegenüber mit ironischen und scharfsinnigen, aber auch sarkastischen und spitzen Bemerkungen über ihre wahren Gedanken im Unklaren. Nur ausgewählten, sehr vertrauten Personen zeigt sie eine fröhliche, offene und gesellige Seite. Leidenschaft zeigt Yaquiria dagegen nur im Zweikampf mit dem Reitersäbel.

Stimmen der Nobleza über Yaquiria von Falkenberg-Rabenmund

in Unterfels: “Eine fähige Streiterin, aber keine richtige Almadanerin.”
“Glaciana, sie hat keine Lebensfreude und keinen Humor!”


in Punin: “Signora Maldonada! Verständlich, dass sie ihrer Heimat den Rücken kehrt, die Arme."
“Gut, dass die Rabenmund-Göre Punin verlassen hat.”