Emilio Lampérez di Rueda: Unterschied zwischen den Versionen
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''Das Gemälde zeigt die Gräfin thronend am Rücken eines sich aufbäumenden Vollblutrosses. Mit ihrem glänzenden Säbel erschlägt die schöne Almadanerin zur rechten einen Novadi, während linkerhand schon ein weiterer Wüstenkrieger auf sie einstürmt. Das Bild ist in düsteren Farben gehalten, einzig das Gesicht und die im Kampf entblösste Schulter der Kämpferin leuchten blass | ''Das Gemälde zeigt die Gräfin thronend am Rücken eines sich aufbäumenden Vollblutrosses. Mit ihrem glänzenden Säbel erschlägt die schöne Almadanerin zur rechten einen Novadi, während linkerhand schon ein weiterer Wüstenkrieger auf sie einstürmt. Das Bild ist in düsteren Farben gehalten, einzig das Gesicht und die im Kampf entblösste Schulter der Kämpferin leuchten blass, wie von einem heiligen Licht übergossen. Das Gesicht Hadjinsunnis zeigt in all dem Kampfgetümmel den ruhigen und götterergebenen Ausdruck eines Märtyrers.'' | ||
Version vom 1. August 2025, 22:16 Uhr
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Maestro Emilio Lampérez di Rueda ist ein Maler aus Punin.
Äußeres
Junger Mann mit umschatteten Augen und einem warmen Lächeln. Die für seine Familia charakteristischen schwarzen Haare fallen ihm in weichen Locken in die Stirn. Er trägt bevorzugt ragathischen Landsknechtsstil in gedeckten Farben, abseits von gesellschaftlichen Anlässen aber auch weite Roben, die kostbar bestickt sind mit traumartigen Bildern aus Emilios eigener Feder.
Curriculum Vitae
Der Maler ist Spross einer arrangierten Zweckehe zwischen der aus Amhallas exilierten Junkerfamilie di Rueda und dem wohlhabenden Ragather Großbürgerhaus Lampérez. Emilio wuchs in Punin auf, verbrachte aber vor allem die Sommermonate auch oft bei den Verwandten und Großvater Luiz Lampérez in Ragath.
Im Alter von 15 konnte er den Soberan überzeugen, ihn zum Studium der Malerei nach Methumis zu schicken. Dort lernte er mit großer Hingabe und merklichem Talent, und er macht sich nun zunehmend einen Namen als Maler.
Viele seiner Bilder sind dunkel, traumartig und reich an Symboliken. Inspiration dieser Bilder sind tatsächliche Visionen - Emilio ist Zelot (Visionär) der Gottheit Marbo.
1042 BF, mit Anfang Zwanzig, reiste Emilio mit seinem Bruder Avessandro und gemeinsamen Freunden ins östliche Mittelaventurien, er war aber der einzige dieser Gruppe, welcher lebend zurückkehrte.
Das Erlebnis hat den jungen di Rueda so stark erschüttert, dass er von seiner Familia ein Jahr in einem Noionitenkloster untergebracht wurde. (Allerdings nicht im nahe liegenden Kloster Ragathsquell und damit im direkten Machtgebiet der Radia von Franfeld, sondern in Santa Noiona della Quiescosa in Horasien)
Seit 1044 ist der junge Maler und Adelige zurück in Almada und gliedert sich langsam in das gesellschaftliche Leben ein.
Charakter
Emilio steht noch unter dem Schatten vergangener Erlebnisse, zeigt aber ein sonniges Gemüt und Begeisterungsfähigkeit, wenn ein Vorhaben, ein künstlerisches Projekt oder spannende Wissensthemen seine Aufmerksamkeit fesseln können. Grundsätzlich ist er selbstbewusst, aber eher gutmütig und manchmal leicht manipulierbar. Er ist Philantroph: Wenn ein Anliegen dem Wohl der Zwölfgötter oder der Bevölkerung dient, lässt er sich bereitwillig und ohne Gegenleistung einspannen.
Aufgrund seiner Faszination für Marbo lernte Emilio neben Malerei auch Urtulamidya, und möchte mehr lernen über die "Wiege der Menschheit": den Raschtulswall mit seinen uralten summurischen Relikten.
Romantischen Avancen gegenüber zeigt er sich bislang unnahbar.
Wichtige Werke
1044 BF erste Ausstellung in Punin mit dem Werk "Die Heilige Hadjinsunni im Kampfe"
Das Gemälde zeigt die Gräfin thronend am Rücken eines sich aufbäumenden Vollblutrosses. Mit ihrem glänzenden Säbel erschlägt die schöne Almadanerin zur rechten einen Novadi, während linkerhand schon ein weiterer Wüstenkrieger auf sie einstürmt. Das Bild ist in düsteren Farben gehalten, einzig das Gesicht und die im Kampf entblösste Schulter der Kämpferin leuchten blass, wie von einem heiligen Licht übergossen. Das Gesicht Hadjinsunnis zeigt in all dem Kampfgetümmel den ruhigen und götterergebenen Ausdruck eines Märtyrers.