Transbosquirien: Unterschied zwischen den Versionen

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Ergänzt, dass es nur nominell ein Sandschak ist, nicht effektiv unter Herrschaft des Emirs.
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'''Transbosquirien''', auch '''Sandschak Zul'Djerim''' ist ein wildes, herrenloses Gebiet zwischen dem Fluß Bosquir und dem Gebirge Raschtulswall.
'''Transbosquirien''', auch '''Zul'Djerim''' ist ein wildes, herrenloses Gebiet zwischen dem Fluß Bosquir und dem Gebirge Raschtulswall.


[[Bild:Transbosquirien.jpg|left|thumb|500px|Die Tuch- und Gewürzkarawane zwischen Punin und Fasar]]
[[Bild:Transbosquirien.jpg|left|thumb|500px|Die Tuch- und Gewürzkarawane zwischen Punin und Fasar]]

Version vom 1. August 2025, 07:49 Uhr

Transbosquirien
Ausdehung: Transbosquiren erstreckt sich südlich des Bosquirs bis zum Zentralmassiv des Raschtulswalls, in früheren Tagen lagen hier die Baronien Blutfels und Wildentrutz.
Topographische Lage: Auch die die Bosquirquellen umgebenden Ausläufer des Raschtulswalls, die Porta Magra oder der Djer Eslamo, erreichen bereits Höhen von 3.000 Schritt. Jenseits der Reichsgrenze, entlang der alten Schmugglerpfade nach Aranien, müssen noch weit höhere Pässe überwunden werden.
Bekannt für: Ferkinahorden, Platzregen, Firunschläge, Gewitterstürme, Hochwasser, Eremiten, Vampire, Hexen, Druiden, Drachen, "Geh nach Transbosquiren!" ist das almadanisches Synonym für "Fahr zur Hölle!"
Städte & Dörfer: Shadiz
Castillos: Castillo Blutfels, Keshal Rondra, Wildentrutz (Ruine)
Gewässer: Roter & Schwarzer Bosquir, Orbun, zahllose namenlose Wildbäche

Transbosquirien, auch Zul'Djerim ist ein wildes, herrenloses Gebiet zwischen dem Fluß Bosquir und dem Gebirge Raschtulswall.

Die Tuch- und Gewürzkarawane zwischen Punin und Fasar


Noch um ein Vielfaches mehr als das schon seinerseits verrufene Bosquirtal nördlich des reißenden Grenzflusses, genießt das sich südlich anschließende Transbosquirien (tulamidisch: Zul'Djerim, Bedeutung: "Blutberge") den Ruf eines gesetzlosen und von den Göttern verfluchten Niemandslandes.

Der Emir von Amhallassih erhebt seit längerem Anspruch auf diese Landschaft, und erhob sie nominell in den Stand eines Sandschaks, eines von einem Bey verwalteten Gebiets.. Bisher konnte dieser Anspruch aber nicht durchgesetzt werden.

Eingekeilt zwischen den himmelhohen Berggiganten von Raschtulswall und Raschtulsturm, leben in der Wildnis und Abgeschiedenheit dieses herrenlosen Landstrichs allenfalls einige eigenbrötlerische Eremiten, versponnene Druiden oder gar sinistre Schwarzmagier, wenn man einmal von den umherziehenden Ferkinahorden absieht, denn die grausamen Bergbarbaren sind die kopfstärkste Bevölkerungsgruppe und für alle Durchreisenden die größte Gefahr in dieser Region.

An der westlichen Grenze Transbosquiriens verläuft der berühmt-berüchtigte Blutpass, (auch Raschtulsweg genannt), der Almada mit dem Sultanat Erkin und der verbündeten Tulamidenmetropole Fasar verbindet.

Zum schwarzen Herzen dieses abweisenden Landes ist in jüngerer Zeit die Ruine der noch aus den Tagen mittelreichischer Eroberungsversuche stammenden Grenzfeste Blutfels geworden, in der heute Mordaza Maraneta, eine zaubermächtige Schülerin des verderbten Rakolus von Schrotenstein, ihr Unwesen treiben soll.