Chronik.Ereignis1033 Feldzug Selaque 16: Unterschied zwischen den Versionen
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Wer verdammt nochmal war dieser Alte, dass er es wagte, ihn dergestalt zu maßregeln? War hier im Bosquirtal womöglich etwas im Wasser, dass ein jeder hier meinte, tun und lassen zu können was er wollte? Dass jeder meinte daher reden zu können, wie ihm der Schnabel gewachsen war? Der Condottiere legte den Kopf schräg, und kniff die Augen zusammen. „Warum spart Ihr Euch derlei Predigten nicht für die Kinder in der Praiostagsschule auf? Oder vielleicht interessiert sich ja Praiosmin von Elenta oder Rifada da Vanya für Eure Ansichten“, sprach er leise, und wandte sich dann halb ab, um den Weg Morena von Harmamunds und ihres Begleiters hinauf zum Castillo zu verfolgen. „Ich jedenfalls tue es nicht. Dieses Gespräch ist beendet.“ | Wer verdammt nochmal war dieser Alte, dass er es wagte, ihn dergestalt zu maßregeln? War hier im Bosquirtal womöglich etwas im Wasser, dass ein jeder hier meinte, tun und lassen zu können was er wollte? Dass jeder meinte daher reden zu können, wie ihm der Schnabel gewachsen war? Der Condottiere legte den Kopf schräg, und kniff die Augen zusammen. „Warum spart Ihr Euch derlei Predigten nicht für die Kinder in der Praiostagsschule auf? Oder vielleicht interessiert sich ja Praiosmin von Elenta oder Rifada da Vanya für Eure Ansichten“, sprach er leise, und wandte sich dann halb ab, um den Weg Morena von Harmamunds und ihres Begleiters hinauf zum Castillo zu verfolgen. „Ich jedenfalls tue es nicht. Dieses Gespräch ist beendet.“ | ||
"Hernán von Aranjuez", sagte der alte Heiler, "so heißt Ihr, nicht wahr? Kehrt der Ewigjungen nicht den Rücken zu, denn wenn Ihr den Weg der Götter verlasst, werdet Ihr verlassen sein, wenn Ihr Ihres Beistands bedürft!" Auch Tsacharias Krähenfreund hatte nun seine Stimme erhoben, sodass sie weithin durch das Dorf hörbar war, und doch klang keinerlei Erregung aus seinen Worten, vielmehr war es, als belehre er ein unverständiges Kind zum hundertsten Male. | |||
"So Ihr die Gefangenen nicht freilassen wollt, muss ich Euch bitten, Euch vor den Göttern für ihr Wohlergehen zu verbürgen. Gelobt Ihr im Namen Tsas und im Angesichte Praios', dass Ihr dafür Sorge tragen werdet, dass es ihnen wohl ergehen und an nichts mangeln wird, solange sie in Eurer Obhut sind oder der Obhut derer, denen Ihr sie möglicherweise überantworten werdet, dass Ihnen kein Leid geschehen wird an Leib noch Seele?" | |||
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