Chronik.Ereignis1033 Feldzug Raschtulswall 17: Unterschied zwischen den Versionen

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Steves Beitrag
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Rominas Augen hatten sich erst geweihtet, dann verengt. Sie schien mit jeder Anschuldigung der Scheffelsteinerin ruhiger zu werden. Doch das war nur äußerlich so. Als sie anfing zu sprechen, war ihre unterdrückte Wut deutlich zu hören.
Rominas Augen hatten sich erst geweihtet, dann verengt. Sie schien mit jeder Anschuldigung der Scheffelsteinerin ruhiger zu werden. Doch das war nur äußerlich so. Als sie anfing zu sprechen, war ihre unterdrückte Wut deutlich zu hören.


"Ihr redet im Wahn, Domna Richeza. Mit wem soll ich was geplant haben? Euch gegen mich auszutauschen? Warum bei allen Alveraniern hätte ich Euch dann mitnehmen sollen, als Golshan mir, ich betohne es, MIR zur Flucht verhalf. EUCH hätte das Mädchen niemals geholfen, ihr wart viel zu arrogant, um ihr gutes Herz zu erkennen. ICH bat sie, Euch mitnehmen zu dürfen, damit Ihr nicht erlebt, wie dieses narbige Monster auf euch liegt und Euch erniedrigt, wie er es mit mir getan hatte." Sie begann zu zittern. "Ihr könnt gerne euren dummen Zweikampf haben, denn ich werde MICH nicht entschuldigen, dass ich Euch gerettet habe. Und was den Magier betrifft, ich hab ihn heute Nacht das zweite Mal gesehen und wusste bis heute nicht, dass er ein Magus ist. Das erste Mal sah ich ihm bei den Ferkinas und dachte, er wäre auch ein Sklave. Er stellte sich mir als Ramin vor und wollte mir helfen. Sein Auftauchen gab mir Zuversicht, als ich am Boden war." Sie stockte kurz, ihre Lider flatterten. "Ich dachte nicht, dass er gefährlich wäre, er schien so jung, so unschuldig.... "  
"Ihr redet im Wahn, Domna Richeza. Mit wem soll ich was geplant haben? Euch gegen mich auszutauschen? Warum bei allen Alveraniern hätte ich Euch dann mitnehmen sollen, als Golshan mir, ich betohne es, ''mir'' zur Flucht verhalf. ''Euch'' hätte das Mädchen niemals geholfen, ihr wart viel zu arrogant, um ihr gutes Herz zu erkennen. ''Ich'' bat sie, Euch mitnehmen zu dürfen, damit Ihr nicht erlebt, wie dieses narbige Monster auf euch liegt und Euch erniedrigt, wie er es mit mir getan hatte." Sie begann zu zittern. "Ihr könnt gerne euren dummen Zweikampf haben, denn ich werde MICH nicht entschuldigen, dass ich Euch gerettet habe. Und was den Magier betrifft, ich hab ihn heute Nacht das zweite Mal gesehen und wusste bis heute nicht, dass er ein Magus ist. Das erste Mal sah ich ihm bei den Ferkinas und dachte, er wäre auch ein Sklave. Er stellte sich mir als Ramin vor und wollte mir helfen. Sein Auftauchen gab mir Zuversicht, als ich am Boden war." Sie stockte kurz, ihre Lider flatterten. "Ich dachte nicht, dass er gefährlich wäre, er schien so jung, so unschuldig ... "  


Ihr Blick wurde wieder fest, bohrte sich in Richezas Augen. "Macht, was Ihr wollt, schleppt mich ruhig vor jedes Gericht, dass Ihr finden könnt, ich schwöre bei Praios, euch nie etwas Böses gewünscht zu haben." Sie wandte sich ab, ihrem Onkel zu. "Lass uns bitte gehen, Onkel, mir sind die Ferkinas lieber."
Ihr Blick wurde wieder fest, bohrte sich in Richezas Augen. "Macht, was Ihr wollt, schleppt mich ruhig vor jedes Gericht, dass Ihr finden könnt, ich schwöre bei Praios, euch nie etwas Böses gewünscht zu haben." Sie wandte sich ab, ihrem Onkel zu. "Lass uns bitte gehen, Onkel, mir sind die Ferkinas lieber."
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Brüsk wandte sie sich ab und ging zu Praiodor hinüber. Sie war müde, sie fror, und der hämmernde Schmerz in ihrem Kopf trieb ihr die Tränen in die Augen. Sie hob ihren Dolch auf und ließ sich neben dem Jungen nieder. Zitternd rollte sie sich auf dem Boden zusammen, das nasse Haupt in der Ellenbeuge, den Dolch in der Rechten. Sollten die anderen doch machen, was sie wollten. Sie wollte nur eines: schlafen. Dieser Tag war eindeutig zu lang gewesen.  
Brüsk wandte sie sich ab und ging zu Praiodor hinüber. Sie war müde, sie fror, und der hämmernde Schmerz in ihrem Kopf trieb ihr die Tränen in die Augen. Sie hob ihren Dolch auf und ließ sich neben dem Jungen nieder. Zitternd rollte sie sich auf dem Boden zusammen, das nasse Haupt in der Ellenbeuge, den Dolch in der Rechten. Sollten die anderen doch machen, was sie wollten. Sie wollte nur eines: schlafen. Dieser Tag war eindeutig zu lang gewesen.  


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'''Autor:''' [[Benutzer:SteveT|SteveT]]
"Dann belasse es auch dabei, Mädchen", nickte Rifada Romina schulmeisterhaft, aber zum ersten Mal auch etwas gefällig zu. "Halt' dich von diesem Bastard des fetten Goldfasses fern, denn es ist das Ondit im Schwange, sein Vater sei der Schwarze Rakolus von Schrotenstein selbst gewesen." Sie furchte die Stirn. "Ich glaube nicht daran, denn wer die Elentinerin kennt, weiß, daß sie wohl die Allerletzte wäre, die sich ein Baron des Reiches in sein Lotterbett holen würde.
Andererseits ...", sie blickte Gendahar geringschätzig an, "sind die dummen Mannsbilder in Liebesdingen oft nicht allzu wählerisch, wenn erst die levthan'sche Geilheit von ihnen Besitz ergreift."
Sie bemerkte Zaida in ihrem Rücken und wechselte sofort wieder
das Thema, da dies gewiß nichts war, was man vor den Ohren eines unschuldigen Kindes weiter ausführen sollte.


"Wie sieht es aus, alter Gitmischer?" rief sie nun Tsacharias Krähenfreund zu und stapfte zu ihm, Praiodor und Moritatio hinüber. "Kriegst Du den Jungen hin, sodass wir ihn zumindest bis Grezzano tragen können? Dort warten meine Leute, dort kannst du ihn in der Hütte deiner Schwester dann weiter kurieren."