Siedlung Melanor: Unterschied zwischen den Versionen

Asaki (Diskussion | Beiträge)
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Asaki (Diskussion | Beiträge)
Keine Bearbeitungszusammenfassung
 
Zeile 22: Zeile 22:
Der einzige '''Tempel''' Melanors findet sich in Form eines kleinen Travientempels im Hauptort. Die alte '''Traviapriesterin Ahumeda''' musste schon in jungen Jahren ihren Gemahl begraben und hat seither nichtmehr geheiratet. Sie sorgt sich um die Schwachen und Armen und erinnert ihre Schäfchen immer wieder an den Segen, den der Schutz der Gemeinschaft und die Schirmherrschaft der Junker bedeutet. Daneben sollte noch die kleine '''Kapelle''' im Castillo erwähnt werden, die keinem der Zwölfe im Speziellen geweiht ist, aber von Priestern verschiedener Götter schon für Gottesdienste genutzt wurde.
Der einzige '''Tempel''' Melanors findet sich in Form eines kleinen Travientempels im Hauptort. Die alte '''Traviapriesterin Ahumeda''' musste schon in jungen Jahren ihren Gemahl begraben und hat seither nichtmehr geheiratet. Sie sorgt sich um die Schwachen und Armen und erinnert ihre Schäfchen immer wieder an den Segen, den der Schutz der Gemeinschaft und die Schirmherrschaft der Junker bedeutet. Daneben sollte noch die kleine '''Kapelle''' im Castillo erwähnt werden, die keinem der Zwölfe im Speziellen geweiht ist, aber von Priestern verschiedener Götter schon für Gottesdienste genutzt wurde.


Außerhalb der Dorfmauer findet man ''Weiden'', die den Pferden der Herren vorbehalten sind. Daneben dienen diese Wiesen jedem Praiostag als Übungsgelände für die Wehrübungen der Bauern, bei welchem Freie und Fellachen von den Reisigen des Junkers im Umgang mit Spieß und Bogen unterwiesen werden. Ganz besonders das abschließende Bogenwettschießen endet dabei neuerdings öfter mit einem Umtrunk in der Schenke. Dem gemeinen Comercio dienen die Wiesen wenn Phraischaf- und Ziegenherden zur Schur eingetrieben werden. An den Hängen erstrecken sich Apfelplantagen und kleine Gemüsegärten. Wenn man dem Bachlauf weiter folgt, schließen sich dem bald Weizen- und Flachsfelder an, gilt das Tal der Nela doch fruchtbarste Stück Land des Junkerlandes.
Außerhalb der Dorfmauer findet man '''Weiden''', die den Pferden der Herren vorbehalten sind. Daneben dienen diese Wiesen jedem Praiostag als Übungsgelände für die Wehrübungen der Bauern, bei welchem Freie und Fellachen von den Reisigen des Junkers im Umgang mit Spieß und Bogen unterwiesen werden. Ganz besonders das abschließende Bogenwettschießen endet dabei neuerdings öfter mit einem Umtrunk in der Schenke. Dem gemeinen Comercio dienen die Wiesen wenn Phraischaf- und Ziegenherden zur Schur eingetrieben werden. An den Hängen erstrecken sich Apfelplantagen und kleine Gemüsegärten. Wenn man dem Bachlauf weiter folgt, schließen sich dem bald Weizen- und Flachsfelder an, gilt das Tal der Nela doch fruchtbarste Stück Land des Junkerlandes.


[[Kategorie:Dorf]]
[[Kategorie:Dorf]]