Ramado di Arimen: Unterschied zwischen den Versionen
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Dom '''Ramado di Arimen''' war der Junker der Dominie [[Junkergut Arimen|Arimen]] im [[Grafschaft Ragath|ragatischen]] [[Kaiserlich Selaque]]. Was nur wenigen bekannt ist: Er fiel seinen eigenen kultischen Umtrieben zum Opfer und verschwand Mitte/Ende der 1020er Jahre und wurde kurz darauf von der Praios-Kirche für tot erklärt. Seinen Kinder wurden nach einer reichlicher Überprüfung durch die Kirche das Erbe zugestanden. | Dom '''Ramado di Arimen''' (auch genannt Rasnathon Ramado di Arimen) war der Junker der Dominie [[Junkergut Arimen|Arimen]] im [[Grafschaft Ragath|ragatischen]] [[Kaiserlich Selaque]]. Was nur wenigen bekannt ist: Er fiel seinen eigenen kultischen Umtrieben zum Opfer und verschwand Mitte/Ende der 1020er Jahre und wurde kurz darauf von der Praios-Kirche für tot erklärt. Seinen Kinder wurden nach einer reichlicher Überprüfung durch die Kirche das Erbe zugestanden. | ||
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{{#spoiler:show=Meisterinformationen|hide=Den Spoiler wieder verstecken|Tatsächlich war der damalige Junker Ramado verwickelt in [[Stierkulte|stierkultische]] Umtriebe, dessen Mittelpunkt, ein Ras'Ragh-Heiligtum unter den [[Stierhöhen]] war. Dieses wurde Mitte/Ende der 1020er Jahre von Helden aufgedeckt und später von der Inquisition ausgeräuchert, einige der dortigen Reliquien weggesperrt. Ramado starb vmtl. bei dieser Heldentat, aber einige wenige seiner Anhänger überlebten. Einige seiner Nachkommen sinnen derweil auf blutige Rache.}} | {{#spoiler:show=Meisterinformationen|hide=Den Spoiler wieder verstecken|Tatsächlich war der damalige Junker Ramado verwickelt in [[Stierkulte|stierkultische]] Umtriebe, dessen Mittelpunkt, ein Ras'Ragh-Heiligtum unter den [[Stierhöhen]] war. Dieses wurde Mitte/Ende der 1020er Jahre von Helden aufgedeckt und später von der Inquisition ausgeräuchert, einige der dortigen Reliquien weggesperrt. Ramado starb vmtl. bei dieser Heldentat, aber einige wenige seiner Anhänger überlebten. Einige seiner Nachkommen sinnen derweil auf blutige Rache. <br> | ||
Im Zuge der Oben erwähnten Umtriebe ka auch die ordentliche Inquisitionsrätin [[Leotha Amada di Vallifiero]] ums Leben, als sie - zusammen mit anderen Praioten - von wildgewordenen Stieren totgetrampelt wurde. | |||
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[[Kategorie:Person]][[Kategorie:Magnat]][[Kategorie:Nobleza]][[Kategorie:Ragatier]][[Kategorie:Stierkultist]][[Kategorie:NSC]] | [[Kategorie:Person]][[Kategorie:Magnat]][[Kategorie:Nobleza]][[Kategorie:Ragatier]][[Kategorie:Stierkultist]][[Kategorie:Offizielle NSC]] | ||
Aktuelle Version vom 7. Juli 2026, 16:37 Uhr
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Dom Ramado di Arimen (auch genannt Rasnathon Ramado di Arimen) war der Junker der Dominie Arimen im ragatischen Kaiserlich Selaque. Was nur wenigen bekannt ist: Er fiel seinen eigenen kultischen Umtrieben zum Opfer und verschwand Mitte/Ende der 1020er Jahre und wurde kurz darauf von der Praios-Kirche für tot erklärt. Seinen Kinder wurden nach einer reichlicher Überprüfung durch die Kirche das Erbe zugestanden.
Geschichten
- Aventurischer Bote 97, S. 12, 17, 20, 21